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Mit List und Tücke (19)

min Zitat aus dem Clip Richtigstellung
1/2 Selbst wenn einer jahrelang am Stammtisch, zu Hause oder überall seinen Unmut gegen den Organhandel zum Ausdruck gebracht hat, wenn dieser dann unverrichteter Dinge stirbt, und seine Angehörigen von seiner Organhandelfirma aufgesucht werden, ist es um ihn geschehen. Zumindest in den allermeisten Fällen werden die Angehörigen in kürzester Zeit von dem hohen Wert dieser lebensrettenden Organspende überzeugt sein. Sie werden wie die Hausfrau vor dem zungenfertigen Hausierer erweichen und den zwar hirntoten, aber durchaus auch lebendigen Körper ihres Angehörigen zur Ausschlachtung Preis geben, obgleich dieser noch mitbekommen wird, was Grauenhaftes auf ihn zu kommt, wird er doch keinen Laut mehr über die Lippen bringen, wenn das Skalpell an seinem Brustkorb, Bauch und Genitalbereich angesetzt wird.
2/3 Auch alle Zuckungen seines tatsächlich noch immer quicklebendigen Körpers können das eine große Versäumnis nicht mehr wett machen.
4 Der passive und unwissende hirntote Patient wird somit vorerst nicht automatisch zum Ersatzteillager für andere Menschen.
5 Die WHO, die Weltgesundheitsorganisation, schätzt, dass ungefähr 10% der Organtransplantate weltweit vom Schwarzmarkt stammen. Entgegen aller ethischen Versprechungen der Ärzte und Sozialarbeiter kann also niemand genau versichern, wo so ein Spenderorgan wirklich her kommt.
7 Wer möchte dann noch in die Hände von Ärzten fallen, die nicht über Leichen gehen, wenn es sich um Organentnahme handelt?
8 Bis zur Feststellung des Gehirntodes durch Ärzte - juristischer Tod des Patienten - wurde dieser Mensch noch als Komapatient in jeder Weise vom Pflegepersonal behandelt. Er wurde ernährt, gewaschen und in jeder notwendigen Weise gepflegt. Mit der Feststellung des Hirntods ist dieser erwiesen, eingetreten ist er Stunden oder Tage zuvor. Nur wusste bis zur Feststellung des Hirntods dies niemand sicher. Daher wurde er vom Pflegepersonal bis zur Feststellung des Hirntods wie ein Komapatient gepflegt und von den Ärzten überwacht und behandelt.[Anm. 1]
8 Männliche Gehirntote sind selbst noch zu einer Erektion fähig. Dies ist ein Reflex des Rückenmarks und hat nichts mit dem bewussten Leben zu tun. - Andernfalls gäbe es kaum Männer mit Erektionsstörungen.
9 Weibliche, schwangere Gehirntote lassen in ihrem Körper ein Embryo weiterwachsen. Dies ist möglich, weil die Maßnahmen der Intensivmedizin die Grundfunktionen des Körpers der hirntoten Frau aufrecht erhalten, insbesondere Blutkreislauf.
9 Der Embryo reift bis zu seiner Geburt im Körper eines lebenden Leichnams. Die Wortwahl "lebenden Leichnams" zeigt die Zielsetzung auf: Es soll der Hirntod als in sich widersprüchlich angesehen werden.
9 Wunden können noch ausgeheilt werden. Dies ist eine autonome Reaktion des Blutes und der Haut, was nur einen funktionierenden Blutkreislauf benötigt. Dies hat nichts mit dem Gehirn zu tun.
9 Komapatienten reagieren auf äußere Ereignisse und soziale Stumulie, wie zum Beispiel dem Besuch von Angehörigen. Für Komapatienten mag dies zutreffen. Hirntote sind jedoch keine Komapatienten. Koma ist eine Grundvoraussetzung für die Durchführung der Hirntoddiagnosti, aber Koma und Hirntod sind deutlich voneinander zu trennen.
9 Gehirntote können noch Tage, Wochen, auch noch Monate und Jahre lang

leben, bis sie einem würdevollen und friedlichen Tod begegnen.

Bitte definieren Sie "würdevollen und friedlichen Tod". - Die zum Hirntod führende Ursache ist in über 98% der Fälle ein Ereignis, das ohne Vorwarnung den Menschen in jeder Lebensphase (d.h. auch Kinder) plötzlich aus dem Leben reißt und ihn binnen Sekunden bzw. Sekundenbruchteilen völlig handlungsunfähig macht. Damit sind es die in den Hirntod führende Ursachen, die den "würdevollen und friedlichen Tod" verhindern.
9 Vor der Organentnahme auf dem Operationstisch erhalten diese "Toten" häufig muskelentspannende und schmerzstillende Medikamente. Da der Körper auf Schmerzreize bei der Organentnahme mit störenden Reaktionen reagiert, gibt man dem Hirntoten muskelentspannende Medikamente, aber keine schmerzstillende Medikamente. Schmerzen können Hirntote in D/A/CH nicht mehr wahrnehmen, da das Großhirn abgestorben ist.
9 Hie und da erhalten sie auch eine Vollnarkose oder werden örtlich anästhesiert. Wo ist "hie und da"? - In der Schweiz ist zwar für die Organentnahme eine Vollnarkose vorgeschrieben, aber nicht gegen mögliches Schmerzempfinden, sondern zur Erleichterung der Organentnahme.
9 Nicht selten schnallt man sie auf dem Operationstisch fest, um irritierende Bewegungen zu verhindern. Bei jeder größeren Operation - und damit auch bei jeder Organentnahme - wird der Patient festgeschnallt, um störende Bewegungen zu verhindern.
9 Wie bei einem lebenden, operierten Patienten reagiert der Hirntote wie dieser auf unbewusste Schmerzen. Was sind "unbewusste Schmerzen"? - Schmerzen werden immer bewusst wahrgenommen, gehören zu unserem Bewusstsein. Das andere sind Schmerzreaktionen des Körpers. Diese haben jedoch nichts mit dem Schmerzempfinden zu tun.
10 Die Pulsfrequenz schnellt hoch, der Blutdruck bewegt sich, Hormone werden ausgeschüttet. Die Hormone werden als Schmerzreaktion des Körpers ausgeschüttet. Diese Hormone lassen Puls und Blutdruck steigen.
10 Ein wirklicher Toter, ein Leichnam ist zu solchen Reaktionen selbstverständlich nicht mehr fähig. Bei einem Leichnam sind diese Reaktionen (Anstieg von Puls und Blutdruck) nicht mehr fähig. Aber durch mechanische oder elektrische Schläge können an einem Leichnam bis zu 8 Stunden nach Eintritt des Toten Muskelkontraktionen und damit Bewegungen ausgelöst werden (siehe: Intermediäres Leben. - Was beweist das?
10 Da ein Schmerzempfinden mit letzter Sicherheit nicht ausgeschlossen werden kann, ist in der Schweiz inzwischen eine Vollnarkose bei der Organentnahme am Toten vorgeschrieben. Bei Gesamthirntoten kann das Schmerzempfinden mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden. In der Schweiz ist zwar die Vollnarkose für die Organentnahme vorgeschrieben, aber nicht als Maßnahme gegen mögliche Schmerzen, sondern um die Schmerzreaktionen des Körpers zu unterdrücken. ###
10 Gescheut wird die Empfehlung einer Vollnarkose, da dies offensichtlich auch dem größten Laien offenbaren würde, dass der tote Organspender in Wirklichkeit noch gar nicht tot ist. Mit dem Hirntod ist der Mensch tot. Mit dem Herzstillstand ist der Körper tot. - Da der Körper noch reagiert (das hat nichts mit Unterbewusstsein zu tun) und diese Reaktionen bei der Organentnahme störend sind, werden Medikamente verabreicht. Da bei einem Hirntoten in D/A/CH keine Schmerzwahrnehmung möglich ist, braucht es keine Vollnarkose.
12 Einmal mehr wird in rasend schneller Eile wird über unsere Köpfe hinweg entschieden, bevor wir überhaupt informiert werden. Einem lukrativen und skrupellosen Organhandel-Geschäft wird der Weg gebahnt. Will da noch jemand behaupten, das habe mit Demokratie zu tun? Und wer will da noch Organe spenden?
16 Das sind sicherlich berechtige Forderungen in diesem undurchsichtigen Dschungel der verschiedenen Verflechtungen von staatlichen Regelungen und Behörden, der Ärzteschaft und der Justiz.
16 Und dennoch, meine Damen und Herren, darf bei diesen Diskussionen nicht in Vergessenheit geraten, wer letzten Endes wirklich der Leidtragende in diesem ganzen Szenario ist: Nämlich der Mensch, dessen Organe man will.
16 Es darf nicht vergessen werden, dass Organe zu Transplantationszwecken nur aus lebenden Menschen entnommen werden können, nicht aus toten.
16/17 Es bleibt eine Lüge, dass Organspender ja schon tot seien, wenn ihnen die Organe entnommen werden, auch wenn Ihnen dies vom Gesundheitsausschuss des Bundestages stur behauptet wird.
17 Denn auch sogenannte hirntote Menschen sind lebende Menschen und keine Leichname.
17 Warum sonst beharren Transplantationschirurgen auf der Gabe von Betäubungsmittel und muskellähmenden Injektionen bei diesen Menschen, bevor sie ihnen zum Zweck der Organentnahme den Körper der Länge nach aufschlitzen?
17 Es ist an der Zeit aufzuwachen und sich mit der Realität der Tötung und Ausschlachtung von Menschen auf dem Operationstisch auseinander zu setzen.

Anhang

Anmerkungen

  1. Die genannte genannte Feststellung des Hirntods durch die Ärzte und die Behandlung durch das Pflegepersonal kann der Eindruck entstehen, dass die (bösen) Ärzte an der Feststellung des Hirntods interessiert seien und das (gute) Pflegepersonal den Hirntoten liebevoll pflegt.

Einzelnachweise