Christliche Hauskreisgemeinde

Aus Organspende-Wiki
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Schriften

Urlaubszeit ist auch Unfallzeit: Organspende-Regelungen in der EU (2019)

Die Christliche Hauskreisgemeinde brachte zur Urlaubszeit 2019 den Artikel "Urlaubszeit ist auch Unfallzeit: Organspende-Regelungen in der EU" heraus.[1] Darin heißt es:

In diesen – und nicht nur in diesen – EU-Ländern wird man automatisch zum Organspender, wenn man sich nicht ausdrücklich dagegen ausgesprochen hat.

Dies ist reine Panikmache. In den meisten Ländern mit Widerspruchsregelung werden nach Feststellung des Hirntodes die Hinterbliebenen gefragt, ob ihnen ein schriftlicher oder mündlicher Widerspruch zur Organspende bekannt ist, siehe: Widerspruchsregelung#Österreich

Dort werden alle Ihre lebenswichtigen Funktionen per Maschinen aufrechterhalten. Irgendwann entscheiden Ärzte, Sie seien hirntot.

Die Ärzte entscheiden nicht, dass jemand hirntot ist, sondern sie stellen den Hirntod immer fest, siehe: Todesfeststellung.

Dann entscheiden die Ärzte: ab auf den Seziertisch.

Die Ärzte entscheiden hier nichts. Bei fehlendem Widerspruch bedeutet dies Zustimmung. - Den Seziertisch gibt es in der Pathologie. Organspender kommen jedoch zur Organentnahme in den Operationsaal.

Sie leben ja noch – irgendwie – und könnten Schmerz empfinden.

Siehe: Schmerzen

Um die ausgeweidete Leiche einigermaßen ansehnlich aussehen zu lassen, werden vor dem Zunähen die Hohlräume ausgestopft und der Körper manchmal mit einem schlichten Besenstiel stabilisiert.

Siehe: Diffamierung

Als er einmal darum bat, als Zuschauer einer Organentnahme beizuwohnen, wurde ihm dieser Wunsch abgeschlagen. Das hat seinen Grund. Organentnahmen sind mehr als blutig.

Mir, einem Klinikseelsorger, wurde dieser Wunsch erfüllt. Ich war im OP-Saal mit dabei, als einem Organspender Lunge und Nieren entnommen wurden. Ich kann es nicht bestätigen, dass es "mehr als blutig" ist.

Die Operateure müssen meist auf Matten und Tüchern stehen, da um sie herum eine Blut- und Wasserüberschwemmung stattfindet.

Auch das kann ich nicht bestätigen.

In der Regel werden Organentnahmen auch nachts durchgeführt, um nicht zu viel Aufsehen zu erregen.

Organentnahmen werden meist nachts durchgeführt, um den üblichen Ablauf in der Entnahmeklinik so wenig als möglich zu stören.

Als Papst Benedikt XVI. nahm er diese Entscheidung zurück, nachdem er die ganze Wahrheit über den Vorgang einer Organspende kannte.

Er nahm als Papst diese Entscheidung zurück, weil die Leiber der Päpste einbalsamiert werden.

Es erschuf einen „neuen“ Tod. Er ist eigentlich eine Erfindung der Transplantations-Medizin.
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Siehe: Chronik/Hirntod und Pierre Wertheimer

Aspekte zum Hirntod (2019)

Die Christliche Hauskreisgemeinde brachte zur Urlaubszeit 2019 den Artikel "Aspekte zum Hirntod" heraus.[2] Darin heißt es:

Seit Jahrtausenden kann jeder Mensch, egal wo auf der Welt, feststellen, ob ein anderer Mensch wirklich tot ist.

Siehe: Todesfeststellung

Damit kann aber der Hirntote noch nicht beerdigt werden, denn der gesamte Körper lebt ja noch.

Nach Feststellung des Hirntodes kann der Hirntote bestattet werden, denn von den Ärzten wurde der Totenschein ausgefüllt und unterschrieben.

Nicht wenige als hirntot erklärte Patienten wurden wieder vollständig gesund. Darüber berichtet der Katholik und Jurist Prof. Dr. Wolfgang Waldstein in dem Buch „Hirntod – Organspende“. Er schildert mehrere Fälle von sogenannten Hirntoten, bei denen die Angehörigen sich weigerten, den Körper für eine Organentnahme freizugeben. Nach Wochen, manchmal Monaten, waren diese „Toten“ dann wieder quicklebendig.

Siehe: lebende Hirntote

Es ist eine unfassbare Hochmütigkeit und Selbstherrlichkeit, wenn sich der Mensch anmaßt, über Leben und Tod zu entscheiden.

Das machen jedoch die Ärzte bei jedem Versuch der Reanimation: Wenn sie nicht den Versuch der Reanimation unternehmen, ist der Mensch sicher tot. Wenn sie den Versuch der Reanimation unternehmen, kann er tot sein.

Aber genau das tun die Transplantations-Mediziner. Sie erklären einen Menschen, der noch lebt, für tot und töten einen Menschen, der noch lebt.

Siehe: Todesverständnis

Damit ein Organempfänger das transplantierte Organ nicht abstößt, muss er pro Jahr (!) Medikamente im Wert von zum Teil über 100.000 Euro einnehmen (s. TOPIC 7/12 und 6/11).

Siehe: Kosten

Von daher erklärt sich auch, dass sich Transplantations-Mediziner juristisch massiv gegen Kritiker wehren, weil es um viel Geld geht.

Die meisten Kritiker verbreiten Halb- und Unwahrheiten.

In dem Abschlusspapier dieses Kongresses heißt es: „Es gibt einen überwältigenden medizinischen Befund, dass das vollständige und unwiderrufliche Ende aller Gehirntätigkeit (im Großhirn, Kleinhirn und Hirnstamm) kein Beweis für den Tod ist.
Der Skandal im Vatikan: Der damalige Kanzler der Akademie, Bischof Marcélo Sánchez Sorondo, war über das Ergebnis dieses Kongresses so außer sich, dass er die Publikation der Akten verbot. Erst über Umwege wurden die Ergebnisse des Kongresses bekannt.

Hier wurde nicht aus dem Abschlusspapier zitiert, sondern aus einem Papier der Minderheit, die sich Gehör verschaffen wollte.



Anhang

Anmerkungen


Einzelnachweise

  1. http://christliche-hauskreisgemeinde.homepage.t-online.de/Buch_Tipp/Biblische_Zeitschriften/TOPIC__biblische_Information/TOPIC_2019/topic_2019.html#Organspende-Regelungen Zugriff am 08.08.2019.
  2. http://christliche-hauskreisgemeinde.homepage.t-online.de/Buch_Tipp/Biblische_Zeitschriften/TOPIC__biblische_Information/TOPIC_2019/topic_2019.html#Organspende-Regelungen Zugriff am 08.08.2019.