Studien

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Deutsche Studien

2016 Wissen, Einstellung und Verhalten der Allgemeinbevölkerung
2014 Ergebnisbericht 2014 Wissen, Einstellung und Verhalten der Allgemeinbevölkerung
2012 Einstellung, Wissen und Verhalten der Allgemeinbevölkerung 2011 Einstellung, Wissen und Verhalten von Pflegekräften
2010 Einstellung, Wissen und Verhalten der Allgemeinbevölkerung 2011 Befragung von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten
2009 Befragung der Allgemeinbevölkerung
2003 Befragung von Ärzten 2003 Einstellungen Jugendlicher

Umfragen unter der Bevölkerung

Der auf den Ergebnissen der Repräsentativbefragung 2016 und den Trends seit 2012 beruhende Forschungsbericht 2017 nennt auf Seite 64, dass 14% der 14-25-Jährige negativ gegenüber der Organspende eingestellt sind, 56-75-Jährige zu 28%. 17% der Menschen mit hohem Bildungsniveau sind der Organspende negativ eingestellt, bei Menschen mit niedrigem Bildungsnivau sind es 29%. - Das Vertrauen, dass die Ärzte in erster Linie für die Lebensrettung des potenziellen Spenders sorgen und sich nicht für den Erhalt von Spenderorganen einsetzen ist bei 21% sehr groß, bei 37% eher groß, bei 32% mittelmäßig, bei 7% gering, bei 3% sehr gering (Seite 71). - Unter "Hirntod" verstehen 58% der Befragten den Ausfall des Gehirns, 24% kein Herzstillstand, noch Atmung, 19% Körper wird maschinell am Leben erhalten, 10% kein Bewusstsein, nicht mehr ansprechbar, 7% irreversibler und endgültiger Tod, 5% das Gehirn wird nicht mehr mit Blut und Sauerstoff versorgt, 4% der Körper ist nicht mehr funktionsfähig, Herzstillstand, keine Atmung, 3% Koma, 5% keine Angaben (Seite 75). - Für 65% der Befragten ist der Hirntod der endgültige Tod eines Menschen, für 29% ist er dies nicht, 6% machten keine Angaben (Seite 76). - Im Jahr 2012 hatten 18% der Befragten ihre Entscheidung im OSA dokumentiert, 4% nur in der PV, 4% im OSA und in PV, 73% haben ihren Willen nicht dokumentiert. Im Jahr 2013 hatten 22% der Befragten ihren Willen im OSA dokumentiert, 4% in der PV, 6% im OSA und in PV, 68% haben ihren Willen nicht dokumentiert. Im Jahr 2014 hatten 28% der Befragten ihre Entscheidung im OSA dokumentiert, 4% in der PV, 7% im OSA und in PV, 60% haben ihren Willen nicht dokumentiert. Im Jahr 2016 hatten 27% der Befragten ihre Entscheidung im OSA dokumentiert, 4% in der PV, 5% im OSA und in PV, 63% haben ihren Willen nicht dokumentiert (Seite 29). Von denen, die noch keine OSA hatten, hatten im Jahr 2012 9% der Befragte ganz sicher vor, in den nächsten 12 Monaten einen OSA auszufüllen, 42% vielleicht, 24% eher nicht, 22% völlig ausgeschlossen. Im Jahr 2013 hatten dies 9% sicher vor, 44% vielleicht, 25% eher nicht, 21% völlig ausgeschlossen. Im Jahr 2014 hatten 8% dies sicher vor, 46% vielleicht, 25% eher nicht, 20% völlig ausgeschlossen. Im Jahr 2016 hatten dies 10% ganz sicher vor, 42% vielleicht, 24% eher nicht, 22% völlig ausgeschlossen (Seite 98).[1]

Jahr OSA PV OSA & PV nicht sicher vielleicht eher nicht ausgeschlossen
2016 27 4 5 63 10 42 24 22
2014 28 4 7 60 8 46 25 20
2013 22 4 6 68 9 44 25 21
2012 18 4 4 73 9 45 23 21

Nach den vorliegenden Zahlen haben die in den Jahren 2012 und 2013 befragten Personen, die sicher ihre Entscheidung verschriftlichen wollen, es auch getan. Aus den anderen Gruppen (vielleicht, eher nicht) hat kein seinen Willen verschriftlicht.
Fazit: Über die Hälfte der Bürger wollen sich offensichtlich nicht entscheiden.

Der auf den Ergebnissen der Repräsentativbefragung 2016 und den Trends seit 2012 beruhende Forschungsbericht 2017 nennt auf Seite 100, dass im Jahr 2012 85% der Befragten ohne Beschränkung der Organentnahme zugestimmt haben, 2013 waren es 84%, 2014 waren es 85% und 2016 waren es 84%. - Als Gründe für eine entscheidungsbefugte Person gaben 33% der Befragten das Vertrauen an, 23% weil sie dann nicht mehr selbst entscheiden können, 11% weil die Person die richtige Entscheidung treffen wird, 6% Gegenseitigkeit, 4% deren medizinisches Fachwissen, 2% soll die eingesetzte Person sicherstellen, dass man wirklich tot ist, 17% hatten andere Gründe (Seite 103). - 2014 fühlten sich 5% der Befragten sehr gut informiert, 38% gut informiert, 45% weniger gut informiert und 12% schlecht informiert. 2016 fühlten sich 8% sehr gut informiert, 46% gut informiert, 38% weniger gut informiert, 8% schlecht informiert. 56% fühlten sich ausreichend informiert, 42% hätten gerne mehr Informationen (Seite 105). - 2012 wussten 89% der Befragten, dass man die Entscheidung auf dem OSA rückgängig machen kann, 8% wussten dies nicht. 2016 wussten 90% der Befragten, dass man die Entscheidung auf dem OSA rückgängig machen kann, 8% wussten dies nicht. - 89% der Befragten wussten, dass ein Gesetz die Organ- und Gewebespende regelt, 8% wussten dies nicht (Seite 107). - 63% der Befragten wussten, dass die Organe innerhalb des ET-Verbundes die Organe vermittelt werden, 17% meinten, dass dies nur innerhalb Deutschlands geschieht, 16% meinten, dass dies weltweit geschieht (Seite 108). - Im Jahr 2012 meinten 25% der Befragten, dass man bestimmen könne, wer nach dem eigenen Tod die Organe bekommen soll, im Jahr 2013 meinten dies 23%, im Jahr 2014 meinten dies 27%, im Jahr 2016 meinten dies 19% (Seite 109). - 9% der Befragten meinten, dass es in Deutschland genügend Organe für Patienten gäbe (Seite 110). - 2012 meinten 18% der Befragten, dass für die Organentnahme der Herztod eine Bedingung sei, 2013 meinten dies 19%, 2014 meinten dies 17%, 2016 meinten dies 24% (Seite 111). - 74% der Befragten wissen, dass Hirntote keine Schmerzen empfinden können, 14% meinen, dass Hirntote Schmerzen empfinden können (Seite 112). - 69% der Befragten sind dazu bereit, dass ihnen nach Feststellung des Hirntodes Organe entnommen werden, 22% wollen dies nicht. 86% der Befragten würden bei Bedarf ein Organ annehmen, 10% würden dies nicht (Seite 114). Damit gibt es in Deutschland über 10% Trittbrettfahrer. - Wenn bei einem hirntoten Angehörige der Wille zur Organspende nicht bekannt ist, würden 54% der Organentnahme zustimmen, 35% würden widersprechen (Seite 115). [2]

Der Ergebnisbericht einer Repräsantativbefragung des Jahres 2014 nennt auf Seite 28, dass 76% der Menschen auf dem Hintergrund ihrer Informationen eher für die Organspende sind, 15% eher dagegen. - Es fühlen sich jedoch nur 4% sehr gut informiert, 24% gut informiert, 51% mittelmäßig informiert und 20% schlecht informiert (Seite 29). - 23% der Menschen wollen umfassende und sachliche Informationen erhalten, 3% ausschließlich Erfahrungsberichte von betroffenen Personen, 74% eine Kombiniation von beiden (Seite 31). - 68% der Menschen sind zu einer Organspende bereit, 23% nicht (Seite 35). - 28% der Menschen haben einen OSA, 72% nicht (Seite 40). - Bei 56% sollen die Augen nicht entnommen werden, bei 28% kein Herz, bei 8% keine Haut, bei 7% nicht das Gesicht, bei 7% keine Lungen, bei 5% kein Gehirn, bei 4% keine Nieren, bei 4% keine Leber (Seite 48). - Als Grund, warum sie nicht zur Organspende bereit sind, nennen 60% die Sorge um Missbrauch durch Organhandel, 57% wollen und können sich nicht entscheiden, 53% sorgen sich um die gerechte Verteilung, 47% wollen kein Spender sein, 43% meinen, dass nicht alles für die Rettung ihres Lebens getan wird, 32% meinen, Organe vor dem Tod entnommen werden, 26% meinen, dass sie bei Hirntod noch nicht tot sind, 25% wollen sich mit dem Thema Tod nicht auseinandersetzen und 21% meinen, Organspende stört die Totenruhe (Seite 56). - [3]

Umfragen unter Medizinern

Die BZgA veröffentlichte 2011 das Ergebnis einer Umfrage unter Pflegekräften. Es wurden 196 Pflegekräfte aus Krankenhäusern mit Transplantationsabteilung und 167 Pflegekräfte aus Krankenhäusern mit neurologischer Intensivstation befragt. 26% der Pflegekräfte waren männlich, 75% waren weiblich. 9% von ihnen arbeiteten in der Chirurgie und OP-Abteilungen, 52% auf Intensivstationen, 3% in der Notaufnahme, 36% in Transplantationsabteilungen (Seite 3). - 90% der Pflegekräfte wussten, dass man in Deutschland durch Ausfüllen des OSA nach seinem Tod Organe spenden kann, 7% glaubten, dass man sich hierfür in ein Spenderregister eintragen lassen müsse, 4% meinten, dass man dies im Testament verfügen müsse (Seite 6). - 79% der Pflegekräfte wussten, dass in Deutschland die Organspende durch ein Gesetz geregelt ist, 20% meinten, dass dies durch die zuständigen TXZ geregelt würde (Seite 7). - 72% der Pflegekräfte wussten, dass es für die Organspende keine Altersgrenze gibt, 23% meinten, dass es dieses gäbe (Seite 9). - 87% der Pflegekräfte wussten, dass sich die Hinterbliebenen nach der Organentnahme von dem Hirntoten verabschieden können, 8% meinten, dass dies nicht möglich sei (Seite 11). - 99% der Pflegekräfte wussten, dass in Deutschland nach Feststellung des Hirntodes die Organe entnommen werden können, 1% meinten, dass dies nach dem Herztod sei (Seite 12). - 98% der Pflegekräfte wussten, dass es in Deutschland zu wenig Organe gibt, 2% meinten, dass es ausreichend viele gäbe. Bei den Pflegekräften in Kliniken mit Transplantationnsabteilungen wussten 100% der Pflegekräfte, dass es in Deutschland zu wenig Organe gibt, in Kliniken mit neurologischen Intensivstationen meinten 5% der Pflegekräfte, dass es in Deutschland genügend Organe gäbe (Seite 13). - 69% der Pflegekräfte wussten, dass man in Deutschland 5-7 Jahre auf eine Nieren-TX warten musste, 29% meinten, dass man hierfür 1-3 Jahre warten müssten, 1% meinte, dass es keine Wartezeiten gäbe. Von den Pflegekräften aus Kliniken mit TX-Abteilungen wussten 74% der Pflegekräfte, dass man in Deutschland 5-7 Jahre auf eine Nieren-TX warten musste, 26% meinten, dass es 1-3 Jahre wären, 1% meinten, dass es keine Wartezeiten gäbe. Von den Pflegekräften aus Kliniken mit neurologischer Intensivstation wussten 65% der Pflegekräfte, dass man in Deutschland 5-7 Jahre auf eine Nieren-TX warten musste, 33% meinten, dass man 1-3 Jahre warten müsse, 2% meinten, dass es keine Wartezeit gäbe (Seite 14). - 91% der Pflegekräfte wussten, dass man selbst keine Person benennen kann, die nach dem eigenen Tod die Organe bekommen soll, 5% glaubten dies (Seite 18). - 98% der Pflegekräfte wussten, dass kein Hirntoter wieder ein normales Leben führen kann, 1% glaubten dies (Seite 20). - 36% der Pflegekräfte fühlten sich zum Thema Organspende sehr gut informiert, 46% fühlten sich gut informiert, 18% fühlten sich mäßig informiert (Seite 21). - 74% der Pflegekräfte war die BZgA als Institution mit der Aufgabe der gesundheitlichen Aufklärung bekannt, 23% nicht (Seite 22). - In den letzte 3 Jahren haben 61% der Pflegekräfte OSA bestellt, 47% Broschüren, 17% Plakate und 28% nichts davon (Seite 27). - 80% der Pflegekräfte sind an Informationsmaterial über Organspende interessiert, die speziell auf den Informationsbedarf des Pflegepersonals ausgerichtet ist, 15% hatten daran kein Interesse (Seite 28). - 57% der Pflegekräfte nahmen in den letzten 3 Jahren an einer Fortbildung zum Thema Organspende teil, 43% nicht. 87% der Pflegekräfte haben an einer Fortbildung zum Thema Organspende Interesse, 14% nicht (Seite 29). - 65% der Pflegekräfte beziehen ihre Informationen zum Thema Organspende aus Fachzeitschriften, 67% aus dem Internet, 52% aus Tagungen, 80% aus dem kollegialen Austausch, 37% von Patienten, 3% von der BÄK, 1% von der LÄK, 5% von Krankenkassen, 18% von Selbsthilfeverbände, 34% von Fachangestellte, 1% von sonstigen Informationsquellen (Seite 30). - 81% der Pflegekräfte stehen der Organspende eher positiv gegenüber, 15% neutral, 4% eher negativ. 76% der Pflegekräfte sind nach ihrem Tod mit einer Organspende einverstanden, 12% nicht (Seite 31%). - Die Gründe für die eigene Zustimmung zur Organentnahme sind: 94% der Pflegekräfte wissen aus dem eigenen beruflichen Umfeld heraus, wie nötig Organe sind, 89% wären froh, wenn sie selbst ein Organ bräuchten, 67% wollen damit nicht die Hinterbliebenen belasten, 64% wollen damit anderen Menschen helfen, für 34% gibt die Organspende dem Tod einen Sinn, 33% kennen Menschen, die auf ein Organ warten, 20% ist es egal, was nach ihrem Tode geschieht, 8% sehen es als ein Akt der Nächstenliebe an (Seite 32). - Die Gründe für die Ablehnung zur Organspende sind: 55% der Pflegekräfte können und wollen sich noch nicht entscheiden, 23% fürchten einen Missbrauch der Organe, 19% möchten selbst kein Organ bekommen, 19% meinen, dass man der Natur ihren Lauf lassen solle, 18% möchten sich nicht mit dem Thema Tod auseinandersetzen, 16% haben Angst, dass die Ärzte nicht mehr alles für die Rettung ihres Lebens tun würden, für 9% stört die Organentnahme die Totenruhe, für 8% würden die Organe vor dem Tod entnommen werden, 5% meinen, dass sie als Organspender zu alt oder zu krank seien, für 2% entstellt die Organspende ihren Körper, 10% haben noch weitere Gründe (Seite 33). - 62% der Pflegekräfte haben einen OSA (Seite 34). - Von den Pflegekräften, die noch keinen OSA hatten, wollten 18% in den nächsten 12 Monaten ganz sicher einen OSA besorgen und ausfüllen, 57% vielleicht, 23% eher nicht, 2% völlig ausgeschlossen (Seite 35). - 80% der Pflegekräfte haben ihre Entscheidung zur Organspende ihrer Familie und/oder ihren Freunden mitgeteilt, 19% nicht (Seite 37). - 66% der Pflegekräfte haben schon einmal ihrer Familie bzw. ihren Freunden mündlich nahegelegt, sich einen OSA zuzulegen (Seite 38). - 55% der Pflegekräfte hatten bereits Hirntote gepflegt. Es hatten 7% der Pflegekräfte einmal einen Hirntoten gepflegt, 18% 2-5 Hirntote, 33% mehr als 5 Hirntote, 41% keine Hirntote (Seite 39). - Für 30% der Pflegekräfte ist die Pflege von Hirntoten eine Belastung, für 52% manchmal, für 19% nicht (Seite 40). - Bei Belastungen tauschen sich 95% der Pflegekräfte mit Kolleginnen aus, 46% mit Ärzten, 58% mit der Familie, 7% mit einer anderen Person (Seite 41). - Mit zunehmender Berufserfahrung nimmt die Belastung der Pflege von Hirntoten bei 2% ab, bei 57% manchmal, bei 42% nicht (Seite 42). - Von den Pflegekräften, die noch keine Hirntote gepflegt haben, hätten 9% mit der Pflege von Hirntoten ein Problem, 59% hätten kein Problem (Seite 43). - Für 1% der Pflegekräfte bedeutet die Pflege von Lebendspendern immer eine Belastung, für 13% manchmal, für 57% keine Belastung (Seite 44). - Für 22% der Pflegekräfte nimmt mit zunehmender Berufserfahrung die Belastung bei der Pflege von Lebendspendern ab, bei 25% manchmal, bei 44% nicht (Seite 45). - 46% der Pflegekräfte sind alle Hirntodkriterien bekannt, für 51% einige, für 4% keine (Seite 46). - Für 73% der Pflegekräfte ist der Hirntod gleichbedeutend mit dem Tod des Menschen, für 20% ist er es nicht. Für 34% der Pflegekräfte ist die Kommunikation mit Hinterbliebenen der Hirntoten (Seite 47). - Für 3% der Pflegekräfte ist der Umgang mit Angehörigen von Lebendspendern eine Belastung, für 25% manchmal, für 66% nicht (Seite 48). - Für 7% nahm die Belastung im Umgang mit Hinterbliebenen von Hirntoten mit zunehmender Berufserfahrung völlig ab, für 34% manchmal, für 54% nicht (Seite 49). - Für 26% der Pflegekräfte nahm die Belastung im Umgang mit Angehörigen von Lebendspendern völlig ab, für 29% manchmal, für 39% nicht (Seite 50). - 69% der Pflegekräfte haben Supervision, um über diese Belastungssituationen sprechen zu können, 16% haben dies nicht (Seite 51). - 37% der Pflegekräfte erhalten Rückmeldung über die dem Spender entnommenen Organe, 33% bekommen dies nicht (Seite 54). - Für 64% der Pflegekräfte ist die Rückmeldung über den Erfolg bzw. Misserfolg der transplantierten Organe für ihre Arbeit wichtig, für 23% nicht (Seite 55). - Für 22% der Pflegekräfte ist diese Rückmeldung für die Motivation(ssteigerung) wichtig, für 20% um über Erfolg und Misserfolg zu wissen, für 11% für die Sinnhaftigkeit, für 11% ist es Wertschätzung, für 11% ist es Evulation, für 6% ist es ein motivationsförderndes Erfolgserlebnis, für 6% ist der Patientenbezug sehr wichtig (Seite 56).[4]

Die BZgA veröffentlichte 2011 das Ergebnis einer Umfrage unter niedergelassenen Ärzten. Dabei wurde insbesondere Allgemeinärzte und Internisten (API) und Nephrologen und Dialyseärzte (ND) in den Blick genommen. 82% der API stehen positiv zur Organspende, 15% neutral und 3% dagegen. 94% der ND stehen positiv zur Organspende, 5% neutral und 1% dagegen (Seite 3). - 74% der API sind selbst zur Organspende bereit, 10% nicht, 16% wissen es nicht. 84% der ND sind selbst zur Organspende bereit, 4% nicht, 13% wissen es nicht (Seite 4). - 44% der API haben einen OSA, 51% nicht. 64% der ND haben einen OSA, 29% nicht (Seite 5). - 8% der API meinen, dass sehr viele Patienten über Organspende sprechen wollen, 41% meinen eher viele, 49% meinen eher weniger, 2% meinen sehr wenige. 16% der ND meinen, dass sehr viele Patienten über Organspende sprechen wollen, 53% meine eher viele, 31% eher wenige, 1% sehr wenige (Seite 9). - 93% der API wären dazu bereit, ihre Patienten zur Organspende aufzuklären, 3% nicht. 100% der ND wären für diese Aufklärung bereit (Seite 11). - 12% der API nahmen in den letzten 3 Jahren an einer Fortbildung zum Thema Organspende teil, 88% nicht. 79% der ND nahmen in den letzten 3 Jahren an einer solchen Fortbildung teil, 21% nicht. 77% der API haben Interesse an einer Fortbildung zur Organspende, 23% nicht. 87% der ND haben Interesse an einer solchen Fortbildung, 13% nicht (Seite 17). - 60% der API fühlen sich gegenwärtig in der Lage, ihre Patienten zur Organspende aufzuklären, 29% nicht. 83% der ND fühlen sich gegenwärtig in der Lage, ihre Patienten zu Organspende aufzuklären, 11% nicht (Seite 18).[5]

Die BZgA veröffentlichte 2004 das Ergebnis einer Umfrage unter Ärzten (n = 200). 88% der Ärzte standen der Organspende positiv gegenüber, 7% neutral, 5% eher negativ (Seite 4). - 84% der Ärzte wären grundsätzlich dazu bereit, nach ihrem Tod Organe zu spenden, 11% nicht (Seite 5). - 48% der Ärzte hatten einen OSA, 52% nicht. Von den 40-Jährigen und jüngeren Ärzten hatten 64% einen OSA, von den 41- bis 50-Jährigen 56%, von den 51- bis 60-Jährigen 41% und von den 61-Jährigen und älteren hatten 28% einen OSA (Seite 6). - 4% der Ärzte wurden in den vergangenen 5 Jahren häufig von Patienten auf Organspende angesprochen, 22% gelegentlich, 56% selten, 18% nie. Von den Ärzten mit OSA wurden in den letzten 5 Jahren 8% häufig von Patienten auf Organspende angesprochen, 23% gelegentlich, 56% selten, 13% nie. Von den Ärzten ohne OSA wurden in den letzten 5 Jahren 21% gelegentlich von Patienten auf Organspende angesprochen, 57% selten und 22% nie (Seite 7). - 2% der Ärzte meinen, dass sehr viele Patienten daran interessiert sind, über das Thema Organspende zu sprechen, 16% meinen, dass eher viele darüber sprechen wollen, 61% meinen, dass eher wenige darüber sprechen wollen, 20% meinen, dass sehr wenige darüber sprechen wollen. Von den Ärzten mit OSA meinen 1%, dass sehr viele Patienten über Organspende sprechen wollen, 24% meinen, dass eher viele Patienten darüber sprechen wollen, 58% meinen, dass eher wenige Patienten darüber sprechen wollen, 14% meinen, dass sehr wenige Patienten darüber sprechen wollen. Von den Ärzten ohne OSA meinen 2%, dass sehr viele Patienten über Organspende sprechen wollen, 9% meinen, dass eher viele Patienten darüber sprechen wollen, 63% meinen, dass eher wenige Patienten darüber sprechen wollen, 25% meinen, dass sehr wenige Patienten darüber sprechen wollen (Seite 8). - Auf die offene Nachfrage, ob es noch weitere Aufgaben im Rahmen der Aufklärung zum Thema Organspende gebe, die sie in ihrer Praxis erfüllen könnten, nennen nur wenige der Befragten weitere Punkte. Genannt wird das Durchführen von Blutuntersuchungen bzw. sonstigen Voruntersuchungen (3 %), das Halten von Vorträgen zum Thema (1 %), die Aufklärungsarbeit in Schulen (1 %) sowie das Besprechen rechtlicher Aspekte (1 %) (Seite 9). - In den letzten 3 Jahren haben 67% der Ärzte OSA bestellt, 60% Broschüren zum Thema Organspende, 28% Plakate zum Thema Organspende und 27% nichts davon (Seite 13). - Von den bestellten Broschüren zur Organspende haben 87% der Ärzte diese für die Patienten ausgelegt, 77% selbst gelesen, 58% den Patienten mitgegeben (Seite 14). - Die bestellten OSA haben 66% der Ärzte für die Patienten ausgelegt, 62% den Patienten mitgegeben, 2% haben sie sonst verwendet (Seite 15). - 23% der Ärzte wussten von einer Fortbildung zum Thema Organspende in ihrer Region, 61% wussten nichts davon (Seite 17). - 76% der Ärzte haben ein Interesse an einer Fortbildung zum Thema Organspende, 24% nicht (Seite 18).[6]

Amerikanische Studien

UNOS 1987-2012

Eine US-Studie, die mit den Daten der United Network for Organ Sharing (UNOS) und des amerikanischen Sterberegisters durchgeführt wurde, untersuchte die Überlebensvorteile von Transplantationspatienten über 25 Jahre. Berücksichtigt wurden von 1987 bis 2012 alle bei UNOS gemeldeten Patienten über 18 Jahre. Es waren 533.329 Transplantierte und 579.506 Patienten ohne TX. Das Ergebnis lautet: Durchschnittlich leben Nierentransplantierte 4,4 Jahre länger, Lebertransplantierte 4,3 Jahre länger, Herztransplantierte 4,9 Jahre länger, Lungentransplantierte 2,6 Jahre länger, Niere- und Pankreastransplantierte sogar 4,6 Jahre länger. - Nach einer Todspende lebten die Transplantierte durchschnittlich noch 9.8 Jahre.[7] - Unerwähnt ist, wie sehr sich durch die TX die Lebensqualität verbessert hat. Dies ist ein wesentlicher Vorteil der TX.

Alan Shewmon

Siehe Alan Shewmon

Dissertationen

Rüdiger Hoffmann (1976)

An 8 Hunden wurde die hämodynamischen Veränderungen untersucht, die auf eine massive cerebrale Embolisierung eintraten. Die massive Embolisierung des Gehirns bewirkte eine cerebralen Kreislaufstillstand und entsprach somit einer funktionellen Decerebrierung.[8]

Rüdiger Hoffmann verweist auf W. Rödiger, M. Döhn und A. Langbein (1973), die den zum Hirntodes führenden Prozess beschreiben als zunächst eine funktionelle Schädigung, die "in einen irreversiblen Nervenzellenuntergang" endet.[9]

Rüdiger Hoffmann stellte bei allen Versuchstieren einen Reanktionsablauf mit 3 Phasen fest:[10]

  1. Eine kurze Initialphase geht mit massivem Frequenz- und Druckabfall im großen Kreislauf einher.
  2. In der 2. Phase steigen die Werte von Herzfrequenz und Blutdruck. Die Maximalwerte werden zwischen der 6. und 8. Minute erreicht. Die Herzfrequenz übersteigt den Mittelwert im Mittel um 24%, der systolische Druck hingegen verdoppelt sich in der Aorta. Der spätenddiastolsicher Druck EDP2 wies eine mittlere Steigerung um 275% auf.
  3. In der 3. Phase erfolgt ein langsamer Abfall aller Meßgrößen.

Wolfram Wieser (1988)

Eine Blutung des Hirnstamms nach supratentorieller Hirnschädigung, die zur supratentorieller Raumforderung führt, sind seit Anfang des 20. Jh. beschrieben. Als einer der Ersten, der die Entstehung dieser sekundären Blutung erkannte, war L.H. Attwater (1911).[11]

Beim zum Hirntod führenden Anstieg des Hirndrucks kommt es zu einer Einblutung des Hirnstamms, was diesen stark anschwellen lässt. "Diese Stammhirnverformung ist ein typischer Befund im paramedianen Sagittalschnitt nach einer Hirndrucksteigerung und zwar in allen Fällen mehr oder weniger ausgeprägt zu erkennen."[12]

Wolfram Wieser stellte fest, dass "massive Blutungen häufiger mit einer stärkeren Ponsverformung verbunden sind."[13]

Die paramedianen Arterien, welche einer besonders starken Zugspannung ausgesetzt sind, rupturieren. Die Minderdurchblutung der tegmentalen Bereiche führt dort, zusammen mir einer venösen Abflußbehinderung und mechanischen Stauchung der Gefäße, zu Diapedeseblutungen und venösen Gefäßdefekten.[14]

Beate Weiss (1991) Hans Jonas

Papst Pius XII. sagte in einer Ansprache: "Aber Überlegungen allgemeiner Art gestatten die Annahme, daß das menschliche Leben so lange andauert, wie seine vitalen Funktionen - im Unterschied zuu de bloßen Leben der Organe - sich spontan oder selbst mit Hilfe künstlichere Vorgänge mainfestieren. ... Im Falle eine unlöslichen Zweifels ... wird man sich an die Präsumption des Lebens halten"[15]

J. Wunderli interpretiert die Worte von Papst Pius XII. damit, "dass sich die Verpflichtung der Familie nicht auf die außerordentlichen Möglichkeiten der modernen Medizin erstrecke, z.B. zur Konservierung von Partialfunktionen, ... entscheidend ist, dass der papst sehr behutsam und doch eindeutig die Unterlassung der künstlichen Lebensverängerung in bestimmten Fällen erlaubt hat."[16]

Die Havard Medical School verwendete Teile der Äußerung des Papstes zur Begründung und Rechtfertigung ihrer neuen Definition.[17]

Auf der Generalversammlung des Weltärztebundes im Jahr 1968 in Sydney befasst sich eine Erklärung mit der Bestimmung des Todeszeitpunktes. Dabei wurde der Tod nicht als Zustand definiert, sondern "vielmehr um die Gewißheit, daß der Todesprozeß unwiderruflich ist".[18]

Alan Shewmon zählte im Jahr 1985 in einem Artikel eine Reihe von Punkten auf, die für ihn gegen das Hirntodkonzept sprechen:[19]

  1. Das Herz wird durch einen eigenen Schrittmachere aktiviert, nicht durch das Gehirn.
  2. Hirntod besagt, dass ein Organ abgestorben ist (entsprechend eines abgestorbenen Stücks Haut). Es drückt in keiner Weise den Tod einer Persönlichkeit aus.
  3. Das Gehirn ist spezifisch menschlich, denn es ermöglicht das Denken, Fühlen, Wünschen.
  4. Hirntod ist eine Art des Sterbens, eine andere Art des Sterbens wäre der Herz-Lungen-Tod.[Anm. 1]
  5. Die Anerkennung des Hirntodes als Tod des Menschen sei der 1. Schritt zu einer legalisierten Euthanasie. Sie ermöglicht medizinische Praktiken, die niemals an lebenden Patienten erlaubt wären.
  6. Leben könnte aufgrund von ökonomischen Erwägungen begrenzt werden.
  7. Die Formulierung: hirntote Patienten "dürfen für tot erklärt werden" erweckt Ängste.

Detlev Didzun: "Nach Jonas bestehe Grund genug zum Zweifeln daran, daß selbst ohne Gehirnfunkton der atmende Patient vollständig tot ist. ... Mit Hilfe der Harvard-Definition könne man den Prozeß des Sterbens zu einem vorläufigen Halt bringen, an dem der Körper als Organbank dienen kann. Wer kann wissen, ob nicht doch ein nicht zerebrales diffuses Empfinden vorhanden ist."[20]
Hirntod und Eigenatmung schließen sich gegenseitig aus, so wie die Vorderseite und Rückseite einer Münze. In den 50 Jahren seit dem Havard-Papier konnte kein Nachweis für ein "zerebrales diffuses Empfinden" von Hirntoten nachgewiesen werden.

Beate Weiss schrieb im Jahr 1991 als Lösungsvorschlag: "Die Medizin sollte ihre Motive, Ziele und moralische Kriterien offenlegen und ethisch danach fragen, was für den Menschen (nicht nur den je betroffenen einzelnen, sondern für 'den' Menschen an sich) richtig ist. Denn Fragen der menschlichen Existenz gehen über die medizinische Kompetenz hinaus. Eine angewandte Ethik sollte jedem Mediziiner zu einem eigenen, klaren Standpunkt verhelfen, auch wenn es nicht immer eine eindeutig richtige oder falsche Entscheidung gibt."[21]

Beate Weiss: "Dem Aufruf der Kirchen, daß es eine moralische Pflicht für den Christen gibt, seine Organe zu spenden, ist mit der Maßgabe zuzustimmen, daß dies aus einer freien und nicht auf einseitiger Information beruhender Entscheidung heraus, geschieht."[22]
In der gemeinsamen Erklärung des Rates der EKD und der DBK aus dem Jahr 1990 heißt es auf Seite 9: "Kein Mensch ist zu einer Gewebe- oder Organspende verpflichtet und darf deshalb auch nicht dazu gedrängt werden." Auf Seite 17 lautet der Schlusssatz der gemeinsamen Erklärung: " Aus christlicher Sicht ist die Bereitschaft zur Organspende nach dem Tod ein Zeichen der Nächstenliebe und Solidarisierung mit Kranken und Behinderten."[23]

Anhang

Anmerkungen

  1. Gegner des Hirntodkonzeptes sagen, es gäbe nur eine Art des Sterbens, die des Herz-Lungen-Todes, weil sie den Hirntod mit einschließe, nicht aber umgekehrt.

Einzelnachweise

  1. https://www.bzga.de/fileadmin/user_upload/PDF/studien/organ_und_gewebespende_2016_ergebnisbericht--75523e97477f610f5e5f58746c143363.pdf Zugriff am 16.05.2019.
  2. https://ww.bzga.de/fileadmin/user_upload/PDF/studien/organ_und_gewebespende_2016_ergebnisbericht--75523e97477f610f5e5f58746c143363.pdf Zugriff am 16.05.2019.
  3. https://www.bzga.de/fileadmin/user_upload/PDF/studien/organ_und_gewebespende_2014_ergebnisbericht--82df21a37c4e1be6b33adc6d0654efe8.pdf Zugriff am 16.05.2019.
  4. https://www.bzga.de/fileadmin/user_upload/PDF/studien/organ-gewebespende_befragung_pflegekraefte_2010--b9ec08fc5b16173c0976df14c7f72e24.pdf Zugriff am 16.05.2019.
  5. https://www.bzga.de/fileadmin/user_upload/PDF/studien/organ_und_gewebespende_befragung_aerzte_2011--9ff5ac5beca7a1e12e30f3168f25aabd.pdf Zugriff am 16.05.2019.
  6. https://www.bzga.de/fileadmin/user_upload/PDF/studien/organspende_aerztebefragung_04_10--d882fddde88370cbfa83e64096419617.pdf Zugriff am 16.05.2019.
  7. http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/urologische-krankheiten/niereninsuffizienz/article/880642/organspende-lebenszeit-bringt-neue-niere.html Zugriff am 6.3.2015.
  8. Rüdiger Hoffmann: Untersuchungen über die zentrale Hämodynamik bei dissoziiertem Hirntod unter besonderer Berücksichtigung verschiedener Kontraktilitätsparameter. (med. Diss.) Hamburg 1975, 1.
  9. Rüdiger Hoffmann: Untersuchungen über die zentrale Hämodynamik bei dissoziiertem Hirntod unter besonderer Berücksichtigung verschiedener Kontraktilitätsparameter. (med. Diss.) Hamburg 1975, 39.
  10. Rüdiger Hoffmann: Untersuchungen über die zentrale Hämodynamik bei dissoziiertem Hirntod unter besonderer Berücksichtigung verschiedener Kontraktilitätsparameter. (med. Diss.) Hamburg 1975, 39-41.
  11. Wolfram Wieser: Histologische Untersuchungen zur Genese sekundärer Hirnstammblutungen beim Hirntod. (med. Diss.) Köln 1988, 2.
  12. Wolfram Wieser: Histologische Untersuchungen zur Genese sekundärer Hirnstammblutungen beim Hirntod. (med. Diss.) Köln 1988, 17.
  13. Wolfram Wieser: Histologische Untersuchungen zur Genese sekundärer Hirnstammblutungen beim Hirntod. (med. Diss.) Köln 1988, 41.
  14. Wolfram Wieser: Histologische Untersuchungen zur Genese sekundärer Hirnstammblutungen beim Hirntod. (med. Diss.) Köln 1988, 42.
  15. Papst Pius XII. Zitiert nach: A. Utz: Aufbau und Entfaltung des gesellschaftlichen Lebens. (1961), 3. Band. Zitiert nach: Beate Weiss: Rezeption der Einwände von Hans Jonas gegen die Feststellng des Hirntodes als Tod des Menschen. (Inaugrual-Diss.) Erlangen 1991, 3.
  16. J. Wunderli: Euthanasie oder die Würde des Sterbens (1974). Zitiert nach: Beate Weiss: Rezeption der Einwände von Hans Jonas gegen die Feststellng des Hirntodes als Tod des Menschen. (Inaugrual-Diss.) Erlangen 1991, 3.
  17. Beate Weiss: Rezeption der Einwände von Hans Jonas gegen die Feststellng des Hirntodes als Tod des Menschen. (Inaugrual-Diss.) Erlangen 1991, 3.
  18. Generalversammlung des Weltärztebundes: Erklärung von Sydney (1968). Zitiert nach: Deutsches Ärzteblatt 35:1866. Zitiert nach: Beate Weiss: Rezeption der Einwände von Hans Jonas gegen die Feststellng des Hirntodes als Tod des Menschen. (Inaugrual-Diss.) Erlangen 1991, 4.
  19. Alan Shewmon: The Medaphysics of Brain Death. Persistent Vegetative Stat and Dementia. In Thomist (1985) 49:24-80. Nach: Beate Weiss: Rezeption der Einwände von Hans Jonas gegen die Feststellng des Hirntodes als Tod des Menschen. (Inaugrual-Diss.) Erlangen 1991, 10f.
  20. Detlev Didzun: Die Wissenschaft hat ihre Unschuld verloren. Ärzte Zeitung (1986) 10. Zitiert nach: Beate Weiss: Rezeption der Einwände von Hans Jonas gegen die Feststellng des Hirntodes als Tod des Menschen. (Inaugrual-Diss.) Erlangen 1991, 11.
  21. Beate Weiss: Rezeption der Einwände von Hans Jonas gegen die Feststellng des Hirntodes als Tod des Menschen. (Inaugrual-Diss.) Erlangen 1991, 33.
  22. Beate Weiss: Rezeption der Einwände von Hans Jonas gegen die Feststellng des Hirntodes als Tod des Menschen. (Inaugrual-Diss.) Erlangen 1991, 34.
  23. http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/veroeffentlichungen/gem-texte/GT_01.pdf Zugriff am 22.12.2018.