Alan Shewmon

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Der amerikanische Neurologe Alan Shewmon stellte an einem 14-Jährigen den Hirntod fest. Die Eltern wehrten sich gegen das Abschalten der Geräte und die Ärzte fügten sich. Der Junge wurde künstlich beatmet in ein Pflegeheim verlegt.[Anm. 1] Dort versagte ihm 9 Wochen später nach einer Lungenentzündung der Blutkreislauf. Dies war für Shewmon der Antrieb, nach mehr ähnlichen Fällen zu suchen und fand bis zum Jahre 1998 knapp 175 ähnliche Fälle, in denen der Hirntote länger als 1 Woche künstlich beatmet wurde. Die Zeiten bis zum Zusammenbruch des Blutkreislaufes lagen zwischen 1 Woche und 14 Jahren.[1]

Bei diesem Thema ist es wichtig, auf die nationalen Unterschiede in der Definition des Hirntods hinzuweisen:
In Großbritannien und einigen Staaten der USA gilt der Hirnstammtod, in D/A/CH der Gesamthirntod.

Die Studie

Hintergrund der Studie

Im August 1987 erschien von Victor W. Lee, Robert M. Hauck, Mary C. Morrison, Tien T. Peng, Edward Fischer und Anthony Carter (Section of Nuclear Medicine and Section of Neurosurgery, Boston City Hospital, Boston University School of Medicine, Boston, Massachusetts) in "J Nucl-Med 28:1279-1283,1987"[2] der Artikel "Scintigraphic Evaluation of Brain Death: Significanceof Sagittal Sinus Visualization". Darin wird beschrieben: Zwischen Februar 1983 und Juli 1986 gab es in der Klinik 53 Hirntote. Sie alle erlitten innerhalb der ersten 8 Tage einen Herz-Kreislauf-Kollaps, nur einer erst nach 17 Tagen. Die Autoren zogen daraus den Schluss: Hirntod bedeutet totale und irreversible Beendigung aller Gehirnfunktionen. Hirntote werden unweigerlich in einer relativ kurzen Zeitspanne sterben (Tage oder Wochen), trotz intensiver moderner medizinischer Intervention.[Anm. 2]

In o.g. Fall versagte dem 14-jährigen Hirntoten der Blutkreislauf jedoch erst 9 Wochen später. Dies animierte Alan Shewmon dazu, nach ähnlichen Fällen zu suchen. Hierzu untersuchte Alan Shewmon aus den Jahren 1966 bis 1997 über 12.200 Quellen.[3]

Die Medizin der 80er Jahre vertrat die Auffassung, dass der Blutkreislauf von Hirntoten (ohne funktionierendes Gehirn) trotz intensivmedizinischer Maßnahmen nicht über eine Woche aufrechterhalten werden kann. Alan Shewmon machte mit dem 14-Jährigen eine andere Erfahrung und suchte nun nach Parallelen. Dabei nahm er auch schwangere Hirntote mit auf. Bei ihnen wird wirklich mit allen Mitteln versucht, der Blutkreislauf so lange aufrecht zu erhalten, bis das Kind geboren ist.

Ergebnisse der Studie

Alan Shewmon nahm aus der ganze Welt die Fälle in seine Datei auf, wenngleich die meisten aus den USA stammten.
Von den gesammelten über 12.200 Datensätzen schloss Alan Shewmon hunderte aus, da sie zu wenig Informationen enthielten und die Sicherheit der Diagnose nicht gewährleistet war. Den Rest der Daten wertete Alan Shewmon aus:[3]
Von insgesamt 175 Hirntoten erfolgte der Zusammenbruch des Blutkreislaufes bei:
- 80 Hirntote nach über 1 Woche
- 44 Hirntote nach über 2 Wochen
- 20 Hirntote nach über 4 Wochen
- 7 Hirntote nach über 6 Monaten
- 14 Hirntote durch Medien und Medizin-Artikel bekannt
Von den gut dokumentierten 161 Fällen erfolgte der Zusammenbruch des Blutkreislaufes bei:
- 67 Hirntote nach über 1 Woche
- 32 Hirntote nach über 2 Wochen
- 15 Hirntote nach über 2 Monaten
- 7 Hirntote nach über 6 Monaten
Alan Shewmon betrachtete auch die oberen und unteren Zeiten in Bezug auf das Alter der Hirntoten. Dabei stellte er fest:
- Die drei Hirntoten mit den längsten Zeiten (2,7 und 5,1 und 14,5 Jahre) waren Neugeborene und kleine Kinder
- alle 9 Hirntoten mit Zeiten über 4 Monate waren jünger als 18 Jahre
- allen 17 Hirntoten mit über 30 Jahren versagte der Blutkreislauf innerhalb der ersten 2,5 Monaten.

Von den rund 175 Fällen, bei denen der Körper des Hirntoten länger als 1 Woche künstlich beatmet wurde, dienten Alan Shewmon als Quellen: 2 persönliche Erfahrungen, 6 von anderen Profis, 154 aus medizinischer Literatur, 2 aus bioethischer Literatur, 2 aus Literatur der Krankenpflege, 2 aus anderen Skripten und 17 aus Nachrichten.

Von den 175 von Alan Shewmon dokumentierten Hirntoten ist bei 56 der Hirntod hinreichend sicher dokumentiert.[4]

Alan Shewmon schreibt, dass schwangere Hirntote den Hauptanteil derer darstellen, bei denen der Blutkreislauf Monate nach dem Hirntod zusammenbrach.

In seinem Bericht schreibt Alan Shewmon, dass ihm über die Hirntoten der letzten 14 Jahre[Anm. 3] mehrere EEGs vorliegen, sowie auch Protokolle über fehlende Hirnstammreflexe und fehlender Spontanatmung[Anm. 4] An keiner anderen Stelle seines Berichts geht Alan Shewmon auf die Spontanatmung oder künstliche Beatmung der Hirntoten ein.[Anm. 5]
Alan Shewmon schreibt mit keinem Satz, dass die künstliche Beatmung dieser Hirntoten weggenommen worden sei und damit bei ihnen die Spontanatmung eingesetzt hätte. - Da auch durch Ausfall des Hirnstamms die Eigenatmung ausfällt und der Apnoe-Test auch Bestandteil der Hirntoddiagnostik ist - auch in den USA! -, muss davon ausgegangen werden, dass bei allen 175 von Alan Shewmon genannten Hirntoten die künstliche Beatmung fortgesetzt wurde. Jede anderslautende Behauptung muss den Beweis antreten, dass bei diesen 175 Hirntoten die künstliche Beatmung abgeschaltet wurde.

In seinem Bericht vermutet Alan Shewmon, dass die Hirntoddiagnostik von kompetenten Ärzten (presumably competent physicians) durchgeführt wurde schließt aber Fehldiagnosen (possible misdiagnoses) nicht aus.

Shewmons Fazit der Studie

Alan Shewmon zieht als Fazit aus dieser Studie:[5]

Fazit. Das Phänomen von chronischem Hirntod impliziert, dass sich integrative Einheit des menschlichen Körpers aus der gemeinsam Interaktion seiner Anteile ergibt und nicht aus einem hierarchischen System von Organen, bei dem ein Organ über alles andere entscheidet. Wenn Hirntod mit dem Tod des Menschen gleichgesetzt werden würde, muss plausibel gemacht werden, warum der Körper noch nicht tot ist. Andere Begründungen, wie das Erlöschen von "Persönlichkeit" aus einem biologisch lebenden Körper, könnten vom Konzept her wertvoller oder wünschenswerter für das gesellschaftliche Verständis sein, als seine rein physiologische Herangehensweise.

Der Begriff "Chronic Brain Death" scheint von Alan Shewmon kreiert worden zu sein.[6] Zumindest nutze er diesen Begriff in seiner Schrift aus dem Jahr 1998. Er bezieht sich dabei wohl auf die 174 Hirntoten, die Wochen und Monate intensivmedizinisch weiterbehandelt wurden.

Aussage der Studie

Die Aussage der von Alan Shewmon durchgeführte Studie lässt sich auf diese Punkte zusammenfassen:

  • Alan Shewmon bewies mit seiner Studie, dass ein Hirntoter bei voller intensivmedizinischer Behandlung nicht binnen einer festzusetzender Zeit von Stunden und Tagen der Blutkreislauf zusammenbricht, sondern dass sein Körper in seinen Grundfunktionen durchaus Monate und Jahre weiter funktioniert.
  • Alan Shewmon hat damit nicht den Hirntod widerlegt (wie häufig ausgesagt), sondern nur die Aussage, dass das Gehirn für das Funktionieren des Organismus eine zentrale Rolle spiele; dass der Körper eines Hirntoten nicht binnen zwei Wochen unweigerlich der Blutkreislauf zusammenbricht.
  • Alan Shewmon erwähnt in seinem Bericht keinen einzigen Hirntoten, der wieder zu einem bewussten Leben zurückgekehrt sei. So wird seine Studie aber häufig dargestellt.
  • Alan Shemaon erwähnt mit keinem Wort, dass die künstliche Beatmung bei diesen Hirntoten abgeschaltet wurde. Er verweist jedoch darauf, dass schwangere Hirntote den Hauptanteil derer darstellen, bei denen der Blutkreislauf nach Monaten zusammenbricht.
  • Alle 9 Hirntote mit Zeiten über 4 Monate waren jünger als 18 Jahre. - Die drei Hirntote mit über 2 Jahren waren Neugeborene und Kleinkinder.
  • Alan Shewmon belegt mit seiner Studie, dass hirntoten Kindern durch Einsatz der Intensivmedizin die Kreislauffunktion länger aufrecht erhalten werden kann als Erwachsenen.[Anm. 6]

Weiteres zur Studie von Alan Shewmon

Alan Shewmon in Deutschland

Alan Shewmon wurde Anfang 2012 nach Berlin zum Deutschen Ethikrat eingeladen, um das Ergebnis seiner Studie vorzustellen.[7]

In diesem Zusammenhang soll er gesagt haben: "Ab­schließend kann zusammenge­fasst werden, dass ein hirntoter Patient schwer geschädigt und völlig von der Hilfe anderer abhängig ist und sich in einer höchst prekären Situation befindet. Es handelt sich bei einem solchen Patienten jedoch um einen lebenden integrierten Organismus."[8]

Hier wird wiederum deutlich, worum es Alan Shewmon geht: In den USA ging man bei der Definition des Hirntods davon aus, dass das Gehirn ein lebenswichtiges Organ sei und der Hirntote daher selbst bei aller intensivmedizinischer Bemühung binnen 2 Wochen der Blutkreislauf zusammenbrechen würde. Dies hat Alan Shemon mit seiner Studie eindeutig widerlegt. Das wusste man jedoch auch schon früher von der Weiterbehandlung der schwangeren Hirntoten.

Die von Alan Shewmon genannte Integrität des Körpers muss jedoch korrigiert werden:

  • Die vitalen Grundfunktionen des Körpers sind nur deswegen vorhanden, weil der Hirntote künstlich beatmet und künstlich ernährt wird.
  • Die gestörte Homöostase wird mit Medikamenten und Maßnahmen der Intensivmedizin (z.B. Wärmedecke) ausgeglichen bzw. korrigiert.
  • Der Zustand eines Hirntoten auf der Intensivstation ist ein unnatürlicher und unumkehrbarer Zustand. Die einzige Veränderung, die hier noch zu erwarten ist, ist der Zusammenbruch des Blutkreislaufes.

Darstellung in den Medien

In den Medien wird zum Thema Hirntod die Studie von Alan Shewmon häufig aufgegriffen. Der häufigste Fehler ist, dass man schreibt, dass die Hirntoten bis zu 14 Jahren "weitergelebt" hätten oder dass sie bis zu 14 Jahren "überlebt" hätten. Hier muss die Frage gestellt werden: Wer hat hier noch weitergelebt oder gar überlebt. - Der Hirntod ist nicht zu überleben. Mit dem Hirntod ist der Mensch tot.

Medien Korrektur
Alan Shewmon ... hat der Idee des lebendigen Hirntoten großen Vorschub geleistet, als er 175 Fälle beschrieb, in denen hirntote Menschen noch bis zu 14 Jahre nach der Diagnostik mit medizinischer Hilfe überlebten, bevor der Körper komplett versagte.[9]

Kritik an Alan Shewmon

Der Neurochirurg Dag Maskopp übt in seinem Buch "Hirntod" scharfe Kritik an Alan Shewmon´s Aussagen. So habe Alan Shewmon an einem 1979 geborenen Jungen , der im 4. Lebensjahr an einer otogenen Hirnhautentzündung erkrankt sei und der zu Hause mit einem Beatmungsgerät behandelt wurde, unter häuslichen Bedingungen den Hirntod festgestellt. In den Beschreibungen von Alan Shewmon ist nicht ersichtlich, wie er den Apnoe-Test durchgeführt hat, bei dem eine CO2-Messung zwingend dazugehört, um den CO2-Wert von mind. 60 mm Hg zu messen. Des weiteren schreibt Dag Moskopp: "Die Diskussion um einen sog. 'chonischen Hirntod' unterhält insbesondere D. Alan Shewmon. Die Art und Weise, wie hierzu agiert wird, ist insofern unverständlich, weil sich offenkundige Widersprüche aus dem Studium der betreffenden Publikationen ergeben" und "Offenbar, so muss man schlussfolgern, versteht Shewmon unter der Bezeichnung 'Hirntod' einen anderen Begriff als es in Deutschland üblich ist."[10]

Der o.g. Junge ist nicht der einzige unklare Fall, den Alan Shewmon in seiner Studie aufführt. Dag Moskopp nennt einen weiteren Fall: "Er besserte sich vorübergehend in den Zustand des reflektorischen Augenöffnens mit insuffizienten Atemantrieben. 'Isoelektrische' EEGs werden für die Tage 3, 6, 10 und 74 betrichtet. Nach letzterem wurde der Respirator abgestellt: eine Asystolie stellte sich nach 18 Minuten ein. Der Patient wurde obduziert. Zeichen der ausgedehnten Autolyse zentralnervöser Strukturen kamen zur Darstellung. Die Autoren behauten, spätestens ab dem Tag 6 (von ihnen selbst 'gefühlt' ab Tag 3) seien Hirntodkriterien nach vier benannten US-amerikanischen Instanzen 'erfüllt' gewesen. Unklar bleibt dann schlicht, weswegen denn nach der angeblichen Feststellung des Hirntodes am Tag 6 nach Krankenhauseinlieferung noch weiterbeatmet wurde. Es wird aber weder ein konkretes Hirntod-Protokoll benannt, noch Daten zum Apnoe-Test, noch Durchblutungsdaten - beispielsweise, ob ähnlich wie in dem sachunangemessenen dargestellten, o.g. Fall von Shewmon - wiederum ein basaler Restfluß aus der A. bailaris gegeben war, einer Region, die von der EEG-Ableitung nicht erfasst wird. ...
In Summe sie anhand der beiden vorgenannten Fällen festgestellt, dass die publizierte Datenlage um Größenordnungen zu schlecht ist, um seriös in einen dialektischen Diskurs einzutreten, ob je jemand Patienten beobachetet hat, bei denen nach den hir gültigen Richtlinien der Hirntod festgestellt wurde, die nicht schwanger waren, und die länger als 14 Tage überlebt haben."[11]

Hirntote Kinder

Sabine Müller schrieb in APuZ 20–21/2011 (16.05.2011) auf Seite 4: "Hirntote Kinder wachsen und können sogar ihre Geschlechtsentwicklung fortsetzen."
Matthias Mindach korrigiert hierzu: ""Shewmon berichtet von drei langzeit-'überlebenden' Kindern, eines am Beatmungsgerät 'sui generis gedeihend'. Dieser Fall wurde später von Repertinger et al. ausführlich dokumentiert. Er war mit 4 Jahren erkrankt, der Kreislauf versagte mit 24 Jahren. Das Gehirn war bei der Obduktion mumifiziert, der Kopf mikrozephal, die sexuelle Reifung war nicht eingetreten, und seine Körpergröße war 104 cm. Damit liegt er genau auf der 50%-Perzentile für Vierjährige."[12]

Im Jahr 1995 erschien von B. Louise Parker u.a. unter der Überschrift "DECLARING PEDIATRIC BRAIN DEATH: CURRENT PRACTICE IN A CANADIAN PEDIATRIC CRITICAL CARE UNIT" die Aussage: "Obwohl die Solidität dieses Übungsmusters für Erwachsene und ältere Kinder besteht, muss ihre Anwendbarkeit auf Neugeborene und Kleinkinder noch validiert werden.[13]

Berücksichtigung seiner Studien

Einige Kritiker geben an, dass "neuere Studen" belegen würden, dass der Hirntod nicht der Tod des Menschen sei. Dabei wird vor allem auf die Studie von Alan Shewmon wie auch auf den Bericht des PCB verwiesen.

In den nachfolgenden Schriften ist die Berücksichtigung der Studien von Alan Shewmon ausdrücklich genannt:

DOI 10.1007/s00115-015-0048-y (2016)[14]

In den nachfolgenden Schriften ist die Berücksichtigung der Studien von Alan Shewmon zwar nicht genannt, wurden jedoch auf Nachfrage bestätigt:

Obwohl die Verfasser dieser Schriften den Inhalt der Studie von Alan Shewmon kannten, schloss sich keiner dieser Organisationen und Personen seinen Argumenten an. Die Auffassung von Alan Shewmon wird nicht geteilt. Allein die Minderheit (7 von 26) des DER schloss sich den Argumenten von Alan Shewmon an.

Anhang

Quellen

Anmerkungen

  1. Alan Shewmon schrieb hierzu: "Meines Wissens wurde niemals zuvor in der Medizingeschichte ein offiziell toter Körper mit Beatmungsgerät von einem Krankenhaus in ein Pflegeheim transportiert." (http://www.wissenschaft.de/archiv/-/journal_content/56/12054/1560945/Das-Ende Zugriff am 25.3.2016)
  2. Brain death means total and irreversible cessation of all brain functions, thus patients with brain death will inevitably die within a relatively short period of time (days or weeks), despite intensive modern medical intervention.
  3. Alan Shewmon schrieb seinen Bericht im Jahre 1998. Somit betrifft dieser Zeitraum die Jahre 1983 bis 1997.
  4. Multiple EEGs have been isoelectric, and no spontaneous respirations or brainstem reflexes have been observed over the past 14% years.
  5. Die Behauptung, dass diesen über 170 Hirntoten die künstliche Beatmung abgeschaltet worden sei und diese hernach weitergelebt hätten, ist somit nicht haltbar.
  6. Dies war der [[BÄK]] nichts Neues. So unterscheiden die "Entscheidungshilfen zur Feststellung des Hirntodes" aus dem Jahre 1986 in der Beobachtungszeit zwischen Erwachsenen (12 Stunden), Kleinkind (24 Stunden) und Neugeborenen (3 Tage).

Einzelnachweise

  1. http://www.wissenswerte-bremen.de/userfiles/file/B3_Vortrag_Keller.pdf
  2. http://jnm.snmjournals.org/content/28/8/1279.full.pdf Zugriff am 19.5.2017.
  3. a b Alan Shewmon: Chronic "brain death" Meta-analysis and conceptual consequences. In: Neurology 1998;51;1538-1545. Aktuell vom 07.09.2009. Nach: http://jacek.norkowski.info/files/1538%5B1%5D.pdf Zugriff am 3.4.2014.
  4. More than 12,200 sources yielded approximately 175 cases meeting selection criteria; 56 had sufficient information for meta-analysis.
  5. Conclusion. The phenomenon of chronic BD implies that the body’s integrative unity derives from mutual interaction among its parts, not from a top-down imposition of one "critical organ" upon an otherwise mere bag of organs and tissues. If BD is to be equated with human death, therefore, it must be on some basis more plausible than that the body is dead. Whether other rationales, such as loss of "personhood" from a biologically live body, might be conceptually more viable or desirable for societal endorsement is beyond the scope of this physiologic inquiry.
  6. http://www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/bioethik/33789/organtransplantation?p=all Zugriff am 1.8.2016.
  7. http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/49598/Deutscher-Ethikrat-Diskussion-ueber-den-Hirntod Zugriff am 3.4.2014.
  8. Zitiert nach: Anton Wengersky: Summertime und Todesangst. In: Vision 2000. 4/2014, Seite 22. Siehe auch: http://www.vision2000.at/index/?article=1871 Zugriff am 22.7.2014.
  9. https://www.freitag.de/autoren/kathrin-zinkant/der-wille-stirbt-zuletzt Zugriff am 22.5.2016.
  10. Dag Moskopp: Hirntod. Stuttgart 2015, 58f.
  11. Dag Moskopp: Hirntod. Stuttgart 2015, 60.
  12. http://www.gkpn.de/Mindach_Hirntod.pdf Zugriff am 22.4.2017.
  13. "Although the soundness of this pattern of practice is established for adults and older children, its applicability to neonates and infants still needs to be validated." Nach: http://europepmc.org/backend/ptpmcrender.fcgi?accid=PMC1487341&blobtype=pdf Zugriff am 22.5.2017.
  14. Artikel liegt als PDF-Datei vor.
  15. a b E-Mail von Prof. W. Heide am 10.04.2017.