Neues zur WSR
Ein Ja zur Widerspruchsregelung (Quelle: Neue Bildpost 10./11. August 2024 / Nr. 32) / Ein Flyer zur WSR
Artikel zur Widerspruchsregelung
| Fazit aus all diesen Beiträgen: Wo waren die Autorinnen und Autoren mit ihren Ideen und Vorschläge in den letzten 12 Jahren? Im Herbst 2012 wurde die Entscheidungsregelung beschlossen. Danach ging die Anzahl der Organspender drastisch zurück und blieb auf niedrigem Niveau. Jetzt, da eine Veränderung ansteht, melden sie sich zu Wort. Das erweckt den Eindruck, dass sie im Grunde keine Veränderung wollen. |
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11.05. Widerspruchslösung erneut im Gespräch
Am 11.05.2026 berichtet der Tagesspiegel in dem Artikel "Widerspruchslösung erneut im Gespräch"[1] über die neue Diskussion zur Einführung der WSR. Darin heißt es:
| Zur Erhöhung der Organspendezahlen setzt die Gruppe auf Aufklärung, eine einfachere Dokumentation des eigenen Willens und den Abbau von Registrierungshürden. |
Siehe: Aufklärung
| Ziel sei es, die freiwillige, informierte und selbstbestimmte Entscheidung zur Organ- und Gewebespende zu stärken. |
Siehe: Selbstbestimmung
| Doch diese Bereitschaft treffe auf Defizite bei Umsetzung und Dokumentation. Zugleich fühlten sich nicht einmal 40 Prozent gut informiert. Laut dem Antrag kennen 69 Prozent das Organspenderegister nicht. |
Siehe: Aufklärung
| Die Widerspruchsregelung lehnen die Abgeordneten als ethisch und rechtlich problematisch ab. |
Siehe: Doppelmoral
| Schweigen darf nicht als Zustimmung gewertet werden", erklärten die Initiator:innen. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
| Das Recht auf Selbstbestimmung schließe ausdrücklich das Recht ein, keine Entscheidung zu treffen. |
Siehe: Selbstbestimmung, Schweigen = Zustimmung
| Die Gruppe sieht Risiken für Menschen, die sich nicht ausreichend informieren oder einen Widerspruch nicht dokumentieren könnten, etwa wegen kognitiver Beeinträchtigungen, psychischer Erkrankungen, Sprachbarrieren oder Wohnungslosigkeit. |
Siehe: Vulnerable Gruppe
| Zudem lasse die internationale Studienlage keinen eindeutigen Schluss zu, dass eine Widerspruchsregelung für sich genommen zu höheren Organspenderaten führt. |
Siehe: Studien
| Die Gruppe fordert, die Regierung solle mit dem BIÖG und den Ländern die Kommunikationsstrategie weiterentwickeln. |
Siehe: totes Pferd reiten
10.05. Wer schweigt, stimmt zu
Am 10.05.2026 veröffentlichte Heribert Prantl ini der SZ den Artikel"Wer schweigt, stimmt zu".[2] Darin heißt es:
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10.05. Abgeordnetengruppe fordert Widerspruchslösung bei Organspende
Am 10.05. wurde im Journal Med der Artikel "Abgeordnetengruppe fordert Widerspruchslösung bei Organspende" veröffentlicht.[3] Darin heißt es:
| Diese wäre ein „Grundrechtseingriff„, so diese Parlamentarier. |
Siehe: Doppelmoral
| „Wenn fast überall, wie im Internet, bei Datenschutz, Verträgen und anderen zurecht die aktive Zustimmung, also ein ausdrückliches Ja, die Voraussetzung ist, dann kann es ja wohl ausgerechnet beim eigenen Körper nicht sein, dass jeder, der nicht Nein sagt, vom Staat zum Organspender erklärt wird. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
| Verbessert werden müssten jedoch Möglichkeiten zur Abgabe einer Erklärung, zum Beispiel in Bürgerämtern. |
Siehe: Totes Pferd reiten
08.05. Schweigen ist keine Zustimmung
Am 08.05.2026 veröffentlichte domradio.de den Artikel "Schweigen ist keine Zustimmung".[4] Darin heißt es:
| Schweigen ist keine Zustimmung |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
| Andere halten das für verfassungswidrig |
Siehe: Doppelmoral
| Der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, warb am Donnerstag in Bonn dafür, an der bestehenden Zustimmungsregelung festzuhalten und diese gezielt weiterzuentwickeln. |
Siehe: totes Pferd reiten
| Schweigen dürfe nicht als Zustimmung gewertet werden. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
| Die Organspende müsse so geregelt werden, dass die bestehende hohe Zustimmung zur Organspende in der Bevölkerung zu konkreten und informierten Entscheidungen führe. |
Siehe: Totes Pferd reiten
| Wichtig sei auch der Ausbau des Vertrauens in die medizinischen Strukturen der Organspende. |
Siehe: Vertrauen
| Der Sprecher fügte hinzu, die katholische Kirche sei gerne bereit, zur Förderung der Organspendebereitschaft in Deutschland durch Aufklärungsarbeit, Kommunikation und Betonung ethischer Werte noch stärker beizutragen. |
2 Schriften der DBK in 35 Jahren und 2 Flyer der Diözese Regensburg seit Mai 2025 ist nicht viel.
08.05. Widerspruchslösung bei der Organspende: Das sagen Experten
Am 08.05.2026 veröffentlichte die FAZ den Artikel "Widerspruchslösung bei der Organspende: Das sagen Experten".[5] Darin heißt es:
| Während in Hamburg 2024 27 Spenden pro eine Million Einwohner getätigt wurden, gab es in Sachsen-Anhalt nur 4,7. Es werden also längst nicht alle potentiellen Organspender in Krankenhäusern identifiziert. |
Siehe: Entnahmekliniken - Hier werden Äpfel mit Himbeeren verglichen.
| Wenn ein Patient von zwei unabhängigen Ärzten für hirntot erklärt wird, müssen zurzeit
die Angehörigen entscheiden, ob Organe oder Gewebe gespendet werden sollen, wenn der Organspende weder zugestimmt noch sie abgelehnt wurde. |
Siehe: Entscheidungsfindung
| Staatliche Eingriffe in die Selbstbestimmung über den eigenen Körper, wie es bei der Widerspruchslösung der Fall ist, seien nur gerechtfertigt, wenn „alle anderen Lösungsversuche sich als unzureichend erwiesen haben“. Laut ihr gebe es in Deutschland noch nicht ausgeschöpfte Möglichkeiten, die Zahl der Organspender zu erhöhen. |
Siehe: Behauptung
| Unter anderem beteiligten sich die Krankenhäuser zu wenig am Organspende-Meldesystem, sagt Wiesemann, unter anderem weil es sehr komplex sei. |
Siehe: Ablauf der TX
| Das wichtigste Ziel sollte sein, Vertrauen in das Organspendesystem in Deutschland zu erhalten und zu festigen. |
Siehe: Vertrauen
| Wichtig sei auch, dass auch die Krankenhausmitarbeiter dem Organspendeprozess vertrauten, da sie es seien, die das System verbessern könnten. |
Siehe: Vertrauen
08.05. Stellungnahme zur Vorstellung des Gesetzentwurfs zur Widerspruchsregelung
Am 08.05.2026 veröffentlichte die DBK die Pressemitteilung "Stellungnahme zur Vorstellung des Gesetzentwurfs zur Widerspruchsregelung".[6] Darin heißt es:
| Die Deutsche Bischofskonferenz wirbt dafür, die bestehende hohe grundsätzliche Zustimmung zur Organspende in der Bevölkerung in konkrete, informierte Entscheidungen zu überführen – ohne Schweigen als Zustimmung zu werten und den Charakter der Freiwilligkeit zu schwächen. |
Siehe: Selbstbestimmung
| Dazu gehören eine niedrigschwellige Ansprache und Hinweise auf die Möglichkeiten der Dokumentation der persönlichen Entscheidung, aber auch der Ausbau des Vertrauens in die medizinischen Strukturen der Organspende. |
Siehe: Totes Pferd reiten
08.05. Prälatin Gidion zu Gesetzentwurf zur Neuregelung der Organspende: „Nächstenliebe ist freiwillig“
Am 08.05.2026 veröffentlichte die EKD den Artikel "Prälatin Gidion zu Gesetzentwurf zur Neuregelung der Organspende: „Nächstenliebe ist freiwillig“".[7] Darin heißt es:
| Nächstenliebe ist freiwillig“, sagte die Bevollmächtigte des Rates der EKD, Anne Gidion. |
Siehe: Selbstbestimmung
08.05. EKD lehnt Vorschlag zu Widerrufsrecht ab
Am 08.05.2026 erschien in evangelisch.de der Artikel "EKD lehnt Vorschlag zu Widerrufsrecht ab".[8] Darin heißt es:
| "Nächstenliebe ist freiwillig", sagte die Bevollmächtigte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Anne Gidion, |
Siehe: Nächstenliebe, Selbstbestimmung
| Auch der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, lehnt eine Neuregelung ab. "Denn wer schweigt, stimmt nicht automatisch zu", sagte er dem epd. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
08.05. Stiftung Patientenschutz: Über Organspende besser aufklären
Am 08.05.2026 erschien beim epd der Artikel "Stiftung Patientenschutz: Über Organspende besser aufklären".[9] Darin heißt es:
| Denn wer schweigt, stimmt nicht automatisch zu. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
| Es halte sich „hartnäckig der Irrglaube, dass allein eine Widerspruchslösung zu viel mehr Transplantationen führen würde“. |
Siehe: Mehr Organspender
08.05. „Für mich wäre das ein staatlicher Eingriff in die Selbstbestimmung“
Am 08.05.2026 erschien in der Welt der Artikel "„Für mich wäre das ein staatlicher Eingriff in die Selbstbestimmung“".[10] Darin heißt es:
{{Zitat2|„Für mich wäre das ein staatlicher Eingriff in die Selbstbestimmung“ Siehe: Selbstbestimmung
08.05. Selbst der Ethikrat ist uneins: Kommt jetzt die Widerspruchslösung für die Organspende?
Am 08.05.2026 erschien in der Augsburger Allgemeinen der Artikel "Selbst der Ethikrat ist uneins: Kommt jetzt die Widerspruchslösung für die Organspende?".[11] Darin heißt es:
| Man solle besser „die Aufklärung über Organspende ausbauen“, sagt Prälatin Anne Gidion, Bevollmächtigte des Rates der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD). |
Siehe: Aufklärung
| Ein Wechsel „wäre verfrüht und ein sehr weitgehender Eingriff in körperliche Selbstbestimmung.“ |
Siehe: Selbstbestimmung
07.05.26 Was würde eine Widerspruchslösung ändern?
Am 07.05.26 veröffentlichte die Tagesschau den Artikel "Was würde eine Widerspruchslösung ändern?"[12] Darin heißt es:
| Allgemein verweisen Kritiker einer Widerspruchslösung zudem darauf, dass im Gesundheitswesen jeder noch so kleine Eingriff der ausdrücklichen Zustimmung des Patienten bedarf. Dieser Grundsatz dürfe auch bei Organspenden nicht durchbrochen werden. Sonst leide das Vertrauen in die Transplantationsmedizin. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung, Vertrauen
| Eugen Brysch, sagte: "Wer schweigt, stimmt nicht automatisch zu. Eine selbstbestimmte Entscheidung für oder gegen die Organspende ermöglicht nur eine neutrale, ergebnisoffene und umfassende Aufklärung." |
Siehe: Schweigen = Zustimmung, Aufklärung, Entscheidungsregelung
| Zu den Gegnern gehören auch die katholischen Bischöfe, die evangelische Kirche und der Zentralrat der Juden. Sie befürworten die Organspende, betonen aber, dass sie ein Akt der Nächstenliebe bleiben und auf einer ausdrücklichen persönlichen Entscheidung beruhen müsse. |
Siehe: Selbstbestimmungsrecht, Nächstenliebe
07.05.26 Neuer Anlauf für mehr Organspenden - Mehrheit unsicher
Am 07.05.26 erschien im Handelsblatt der Artikel "Neuer Anlauf für mehr Organspenden - Mehrheit unsicher".[13] Darin heißt es:
| Wenn fast überall, wie im Internet, bei Datenschutz, Verträgen und anderen zurecht die aktive Zustimmung, also ein ausdrückliches Ja, die Voraussetzung ist, dann kann es ja wohl ausgerechnet beim eigenen Körper nicht sein, dass jeder, der nicht Nein sagt, vom Staat zum Organspender erklärt wird. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
07.05.26 Reform der Organspende: Widerspruch statt Zustimmung?
Am 07.05.26 erschien vom ZDF der Artikel "Reform der Organspende: Widerspruch statt Zustimmung?"[14] Darin heißt es:
| Wenn der Staat in das Recht der Bürgerinnen und Bürger, über ihren Körper selbst zu bestimmen, eingreifen will, dann braucht er sehr starke Argumente, und es müssen alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sein. Das scheint mir in Deutschland noch nicht der Fall zu sein. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
| Wiesemann verweist auf strukturelle Defizite: Nicht alle Krankenhäuser beteiligten sich am Meldesystem. Zwischen den Bundesländern bestünden erhebliche Diskrepanzen - Hamburg und Sachsen erzielten das Zwei- bis Dreifache an Organspenden im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen oder Niedersachsen. |
"Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe." (Willi Meurer)
Warum nicht alle Möglichkeiten ausschöpfen? - Nicht, entweder oder, sondern, und.
| Sie sehen in der Widerspruchsregelung einen Eingriff in die Grundrechte. Schweigen dürfe nicht als Zustimmung gewertet werden. |
Siehe: Selbstbestimmung, Doppelmoral
| Das Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper ende nicht mit dem Tod. |
Daher WSR, denn jetzt entscheiden meist die Hinterbliebenen.
07.05.26 Die Widerspruchslösung ist richtig, aber kein Allheilmittel
Am 07.05.2026 veröffentlichte Tim Szent-Ivanyi den Artikel "Die Widerspruchslösung ist richtig, aber kein Allheilmittel".[15] Darin heißt es:
| Gegen die Widerspruchslösung kann insbesondere ins Feld geführt werden, dass damit Schweigen als Zustimmung gewertet wird. Eine solche Konstruktion gibt es – abgesehen von wenigen Ausnahmen – im deutschen Rechtssystem nicht. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
Anhang
Anmerkungen
Einzelnachweise
- ↑ Widerspruchslösung erneut im Gespräch. In: Tagespost (11.05.2026). Nach: https://background.tagesspiegel.de/gesundheit-und-e-health/monitoring/widerspruchsloesung-erneut-im-gespraech Zugriff am 13.05.2026.
- ↑ Heribert Prantl: Wer schweigt, stimmt zu. In: SZ (10.05.2026). Nach: https://www.sueddeutsche.de/meinung/prantls-blick-organspende-li.3480472?reduced=true Zugriff am 10.05.2026.
- ↑ Abgeordnetengruppe fordert Widerspruchslösung bei Organspende. Nach: https://www.journalmed.de/news/gesundheitspolitik/abgeordnetengruppe-fordert-widerspruchsloesung-bei-organspende Zugriff am 10.05.2026.
- ↑ Schweigen ist keine Zustimmung. Nach: https://www.domradio.de/artikel/bischoefe-kritisieren-idee-der-abgeordneten-zur-organspende Zugriff am 10.05.2026.
- ↑ Widerspruchslösung bei der Organspende: Das sagen Experten. In: FAZ (08.05.2026) Nach: https://www.faz.net/aktuell/wissen/forschung-politik/widerspruchsloesung-bei-der-organspende-das-sagen-experten-accg-200808372.html Zugriff am 09.05.2026. - Am 10.05.2026 lautete die Überschrift im Internet: "Kommt jetzt die Widerspruchslösung?"
- ↑ Stellungnahme zur Vorstellung des Gesetzentwurfs zur Widerspruchsregelung. In: DBK (08.05.2026) Nach: https://www.dbk.de/presse/aktuelles/meldung/stellungnahme-zur-vorstellung-des-gesetzentwurfs-zur-widerspruchsregelung Zugriff am 09.05.2026.
- ↑ Prälatin Gidion zu Gesetzentwurf zur Neuregelung der Organspende: „Nächstenliebe ist freiwillig“. In: EKD (08.05.2026) Nach: https://www.ekd.de/praelatin-gidion-zu-gesetzentwurf-neuregelung-organspende-95810.htm Zugriff am 09.05.2026.
- ↑ EKD lehnt Vorschlag zu Widerrufsrecht ab. In: evangelisch.de (08.05.2026). Nach: https://www.evangelisch.de/inhalte/255314/08-05-2026/ekd-lehnt-vorschlag-zu-widerrufsrecht-ab Zugriff am 09.05.2026.
- ↑ Stiftung Patientenschutz: Über Organspende besser aufklären. In: epd (08.05.2026) Nach: https://www.epd.de/regional/west/schwerpunkt/soziales/stiftung-patientenschutz-ueber-organspende-besser-aufklaeren Zugriff am 09.05.2026.
- ↑ „Für mich wäre das ein staatlicher Eingriff in die Selbstbestimmung“ In: Welt (08.05.2026) Nach: https://www.welt.de/gesundheit/plus69f0ac4848f8152efecc9cb4/organspende-fuer-mich-waere-das-ein-staatlicher-eingriff-in-die-selbstbestimmung.html Zugriff am 09.05.2026.
- ↑ Selbst der Ethikrat ist uneins: Kommt jetzt die Widerspruchslösung für die Organspende? In: Augsburger Allgemeine (08.05.2026) Nach: https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/organspende-kommt-jetzt-die-widerspruchsloesung-114165392 Zugriff am 09.05.2026.
- ↑ Was würde eine Widerspruchslösung ändern? In: Tagesschau (07.05.2026). Nach: https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/organspende-258.html Zugriff am 09.05.2026.
- ↑ Neuer Anlauf für mehr Organspenden - Mehrheit unsicher. In: Handelsblatt (07.05.2026). Nach: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/debatte-ueber-organspende-neuer-anlauf-fuer-mehr-organspenden-mehrheit-unsicher/100223186.html Zugriff am 09.05.2026.
- ↑ Reform der Organspende: Widerspruch statt Zustimmung? ZDF (07.05.2026) Nach: https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/organspende-reform-widerspruchsloesung-gesetz-bundestag-100.html Zugriff am 09.05.2026.
- ↑ Tim Szent-Ivanyi: Die Widerspruchslösung ist richtig, aber kein Allheilmittel. In: https://www.rnd.de/politik/organspende-debatte-im-bundestag-die-widerspruchsloesung-ist-richtig-aber-kein-allheilmittel-Z5UZ7F3A3FDCPPYIQ3ZLQVJDH4.html Zugriff am 09.05.2026.