Faktencheck zur WSR: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Aussage: Über 8.000 Menschen warten auf ein Spenderorgan.'''<ref>https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/organspende-zahl-reicht-nicht-100.html | '''Aussage: Über 8.000 Menschen warten auf ein Spenderorgan.'''<ref>https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/organspende-zahl-reicht-nicht-100.html | ||
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* '''Urteil''': Dies stimmt. | * '''Urteil''': Dies stimmt. | ||
* '''Faktencheck''': Wer kein Organspender sein will, muss bei eingeführter [[WSR]] widersprechen. | * '''Faktencheck''': Wer kein Organspender sein will, muss bei eingeführter [[WSR]] widersprechen. Es gibt jedoch zahlreiche ähnliche Beispiele, siehe nächster Punkt. | ||
'''Aussage: Schweigen sei keine Zustimmung.'''<ref>https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/contra-widerspruchsloesung-organspende-braucht-ein-klares-ja_aid-150808901 | '''Aussage: Schweigen sei keine Zustimmung.'''<ref>https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/contra-widerspruchsloesung-organspende-braucht-ein-klares-ja_aid-150808901 | ||
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** Aus der Medizin | ** Aus der Medizin | ||
*** Wer keine [[Patientenverfügung]] hat, erhält bei Bedarf einen gerichtlichen Betreuer. | *** Wer keine [[Patientenverfügung]] hat, erhält bei Bedarf einen gerichtlichen Betreuer.<ref group="Anm.">Bei seiner Entscheidung ist der Amtsrichter völlig frei. Hierzu ein erlebtes Beispiel: Für einen Patienten wurde eine Betreuung benötigt. Eine Tochter war bereit, diese zu übernehmen. Die andere Tochter war dagegen, dass diese sie bekommt. Weitere Kinder gab es nicht. Dies wurde so dem Amtsrichter mitgeteilt. Dieser setzte darauf hin eine der Familie fremde Person als Betreuer ein.</ref> | ||
*** Bewusstlose Verunglückte werden ungefragt reanimiert. | *** Bewusstlose Verunglückte werden ungefragt reanimiert.<ref group="Anm.">Kein Rettungssanitäter und kein Notarzt holt sich vom Bewusstlosen oder seinen Angehörigen das Einverständnis ein, mit den Reanimationsmaßnahmen zu beginnen. Er beginnt ungefragt.</ref> | ||
*** Bei einem misslungenem Suizidversuch handelt jeder Arzt wissentlich gegen den Willen des Patienten. | *** Bei einem misslungenem Suizidversuch handelt jeder Arzt mit seiner lebensrettenden Maßnahmen wissentlich gegen den Willen des Patienten. | ||
** Aus dem Rechtswesen | ** Aus dem Rechtswesen | ||
*** Wer kein Testament verfasst, der stimmt | *** Wer kein Testament verfasst, der stimmt der gesetzlichen Erbfolge zu. | ||
*** Eine Mitteilung des Amtsgerichts über eine Erbschaft an den/die Erben gilt als angenommen, wenn nicht innerhalb von 6 Wochen widersprochen wird. | *** Eine Mitteilung des Amtsgerichts über eine Erbschaft an den/die Erben gilt als angenommen, wenn nicht innerhalb von 6 Wochen widersprochen wird. | ||
*** Eltern, die für ihre unmündige Kinder keine Vorsorgevollmacht erstellt haben, stimmen zu, dass beim Ausfall als Erziehungsberechtigte (z.B. durch Koma oder Tod) sich das Jugendamt um die unmündigen Kindern kümmert. | *** Eltern, die für ihre unmündige Kinder keine Vorsorgevollmacht erstellt haben, stimmen zu, dass beim Ausfall als Erziehungsberechtigte (z.B. durch Koma oder Tod) sich das Jugendamt um die unmündigen Kindern kümmert. | ||
*** Meta darf die öffentlichen Daten seiner Nutzer für das Trainieren der KI nutzen darf, wenn diese nicht widersprochen haben.<ref>https://www.beck-aktuell.de/heute-im-recht/rechtsprechung/olg-koeln-15ukl225-meta-nutzerdaten-ki-training-2025-05-23 </ref> | *** Meta darf die öffentlichen Daten seiner Nutzer für das Trainieren der KI nutzen darf, wenn diese nicht widersprochen haben.<ref>https://www.beck-aktuell.de/heute-im-recht/rechtsprechung/olg-koeln-15ukl225-meta-nutzerdaten-ki-training-2025-05-23 </ref> | ||
'''Aussage: Die [[WSR]] verstoße gegen das Selbstbestimmungsrecht.<ref>https://www.die-tagespost.de/politik/keine-annaeherung-in-sachen-organspende-art-276091 | |||
* https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/contra-widerspruchsloesung-organspende-braucht-ein-klares-ja_aid-150808901 | |||
* https://www.aerzteblatt.de/news/abgeordnetengruppe-wirbt-fur-freiwillige-organspende-statt-widerspruchsregelung-507ad355-dd5e-4826-a81e-8de24467ef7c </ref> | |||
* '''Urteil''': Die [[WSR]] entspricht dem [[Selbstbestimmungsrecht]]. | |||
* '''Faktencheck''': Im Jahr 2025 lag nach der Feststellung des Hirntodes bei 383 Hirntoten (13,2%) ein schriftlicher Wille und bei 524 Hirntoten (19,6%). Zusammen sind dies 32,8% selbstbestimmte Entscheidung. Das bedeutet, dass in 67,2% der Fälle die Hinterbliebenen entschieden haben. Bei eingeführter [[WSR]] läge die Selbstbestimmung bei nahezu 100%. | |||
'''Aussage: Die [[WSR]] sei verfassungswidrig.'''<ref>https://www.die-tagespost.de/politik/keine-annaeherung-in-sachen-organspende-art-276091 | '''Aussage: Die [[WSR]] sei verfassungswidrig.'''<ref>https://www.die-tagespost.de/politik/keine-annaeherung-in-sachen-organspende-art-276091 | ||
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* https://www.die-tagespost.de/politik/organspende-neuer-anlauf-fuer-widerspruchsregelung-art-274973 </ref> | * https://www.die-tagespost.de/politik/organspende-neuer-anlauf-fuer-widerspruchsregelung-art-274973 </ref> | ||
* '''Urteil''': Ja, das Vertrauen sank im Jahr 2013. | * '''Urteil''': Ja, das Vertrauen sank im Jahr 2013. | ||
* '''Faktencheck''': Nach der Feststellung des [[Hirntodes]] erfolgte in den Jahren 2006 bis 2012 eine Zustimmung zur Organspende von 64,2 bis 69,1%. Im Jahr 2013 sank sie auf 63,9%. Seit dem Jahr 2014 beträgt die Zustimmung 67,4 und 76,5%. Das sind 5 bis 10 Prozentpunkte mehr. Siehe: [[Entscheidung#Entscheidungen_2002-2021|Entscheidungen]] - Vertrauensverlust sieht anders aus.<ref>An dieser Aussage ist die mangelnde Sachkenntnis dieser Menschen erkennbar.</ref> | * '''Faktencheck''': Nach der Feststellung des [[Hirntodes]] erfolgte in den Jahren 2006 bis 2012 eine Zustimmung zur Organspende von 64,2 bis 69,1%. Im Jahr 2013 sank sie auf 63,9%. Seit dem Jahr 2014 beträgt die Zustimmung 67,4 und 76,5%. Das sind 5 bis 10 Prozentpunkte mehr. Siehe: [[Entscheidung#Entscheidungen_2002-2021|Entscheidungen]] - Vertrauensverlust sieht anders aus.<ref group="Anm.">An dieser Aussage ist die mangelnde Sachkenntnis dieser Menschen erkennbar.</ref> | ||
'''Aussage: Es musste mehr Aufklärung erfolgen.<ref>https://www.youtube.com/watch?v=WgbZMpiDmkM | |||
* https://www.aok.de/pp/gg/update/organspende-antrag | |||
* https://www.tagesspiegel.de/politik/widerspruchslosung-oder-bessere-aufklarung-wie-kann-man-am-besten-mehr-organspenden-erreichen-15627659.html </ref> | |||
* '''Urteil''': Es gibt keinen Informationszwang. | |||
* '''Faktencheck''': Seit Herbst 2012 informieren die Krankenkassen und die [[BZgA]] - heute [[BIÖG]] - die Menschen über Hirntod und Organspende mit gesetzlichem Auftrag. Auch die Medien informieren hierzu. Wer sich informieren will, braucht nur zugreifen. Verschiedene Gruppen und Verbände, insbesondere die Selbsthilfegruppen informieren parallel dazu. <br> Dieses im Januar 2014 gestartete Organspende-Wiki informiert ebenso.<br> Seit 2026 sollen auch die Hausärzte zur Organspende aufklären.<br> Es gibt keinen Informationszwang. Es gibt aber ein Recht auf Unwissenheit. | |||
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* '''Faktencheck''': | * '''Faktencheck''': | ||
'''Aussage: Mit der [[WSR]] würde jeder automatisch zum Organspender.<ref>https://www.stern.de/politik/deutschland/organspende--evangelische-frauen-widersprechen-ricarda-lang-37499286.html </ref> | |||
'''Aussage: | * '''Urteil''': Nur wer nicht widerspricht wird Organspender. | ||
* '''Urteil''': | * '''Faktencheck''': Es steht bei der [[WSR]] allen Erwachsenen frei, ohne Angabe von Gründen der Organspende zu widersprechen. Es gibt daneben auch die Möglichkeit, auf dem [[OSA]] einen vertrauten Menschen zu benennen, der im Falle des [[Hirntodes]] die Entscheidung fällt. | ||
* '''Faktencheck''': | |||
Aktuelle Version vom 22. September 2026, 21:19 Uhr
Zu den Aussagen für und gegen die WSR gibt es kaum einen Faktencheck. Einen hat die DIATRA-Redaktion am 06.09.2026 erstellt. Einen erweiterten gibt es nun hier:[Anm. 1]
Aussage: Über 8.000 Menschen warten auf ein Spenderorgan.[1]
- Urteil: Es stimmt bedingt. Es sind nur die Menschen, die bei Eurotransplant registriert sind.[2]
- Faktencheck: Zur NTX: "Zum Stichtag 31.12.2025 standen 9.783 Personen auf der Warteliste. 6.237 galten als transplantabel, 3.546 als nicht transplantabel."[3] In Deutschland erhalten rund 100.000 Menschen eine Dialyse-Therapie. Etwa 30.000 gelten als grundsätzlich transplantierbar.[4]
Aussage: Die Widerspruchslösung greife stark in die persönliche Selbstbestimmung ein.[5]
- Urteil: Dies stimmt.
- Faktencheck: Wer kein Organspender sein will, muss bei eingeführter WSR widersprechen. Es gibt jedoch zahlreiche ähnliche Beispiele, siehe nächster Punkt.
Aussage: Schweigen sei keine Zustimmung.[6]
- Urteil: Dies stimmt in vielen Bereichen nicht, auch in medizinischen Bereichen.
- Faktencheck: Es gibt zahlreiche Beispiele, in denen Schweigen Zustimmung entspricht:
- Aus der Medizin
- Wer keine Patientenverfügung hat, erhält bei Bedarf einen gerichtlichen Betreuer.[Anm. 2]
- Bewusstlose Verunglückte werden ungefragt reanimiert.[Anm. 3]
- Bei einem misslungenem Suizidversuch handelt jeder Arzt mit seiner lebensrettenden Maßnahmen wissentlich gegen den Willen des Patienten.
- Aus dem Rechtswesen
- Wer kein Testament verfasst, der stimmt der gesetzlichen Erbfolge zu.
- Eine Mitteilung des Amtsgerichts über eine Erbschaft an den/die Erben gilt als angenommen, wenn nicht innerhalb von 6 Wochen widersprochen wird.
- Eltern, die für ihre unmündige Kinder keine Vorsorgevollmacht erstellt haben, stimmen zu, dass beim Ausfall als Erziehungsberechtigte (z.B. durch Koma oder Tod) sich das Jugendamt um die unmündigen Kindern kümmert.
- Meta darf die öffentlichen Daten seiner Nutzer für das Trainieren der KI nutzen darf, wenn diese nicht widersprochen haben.[7]
- Aus der Medizin
Aussage: Die WSR verstoße gegen das Selbstbestimmungsrecht.[8]
- Urteil: Die WSR entspricht dem Selbstbestimmungsrecht.
- Faktencheck: Im Jahr 2025 lag nach der Feststellung des Hirntodes bei 383 Hirntoten (13,2%) ein schriftlicher Wille und bei 524 Hirntoten (19,6%). Zusammen sind dies 32,8% selbstbestimmte Entscheidung. Das bedeutet, dass in 67,2% der Fälle die Hinterbliebenen entschieden haben. Bei eingeführter WSR läge die Selbstbestimmung bei nahezu 100%.
Aussage: Die WSR sei verfassungswidrig.[9]
- Urteil: Dies ist eine bisher unentschiedene Behauptung.
- Faktencheck: Ende der 1990er Jahre behaupteten Beschwerdeführer, die im TPG beschlossene Zustimmungsregelung sei verfassungswidrig, weil man ohne eigene Einwilligung Organspender werden könne. Das BVerfG lehnte am 18.02.1999 die Beschwerde ab und stellte keine Grundrechtsverletzung fest:
- Die Beschwerdeführer seien nicht unmittelbar betroffen, weil sie jederzeit der Organentnahme widersprechen können (§ 2 Abs. 2 TPG).
- Damit fehle die Voraussetzung für eine zulässige Verfassungsbeschwerde.[10]
Da bei der WSR die Menschen auch jederzeit widersprechen können, dürfte das BerfG auch bei der WSR keine Grundrechtsverletzung erkennen.
Aussage: Die WSR sei ethisch/moralisch bedenklich.[11]
- Urteil: Diese Aussage ist eine Doppelmoral.
- Faktencheck: Deutschland erhielt im Jahr 2025 von anderen Nationen 320 Organe vermittelt.[12] In den vorausgehenden Jahren waren es mehr, siehe Ungleichgewicht. Alle diese Organe entstammen aus Nationen mit WSR. Wenn die WSR unethisch oder unmoralisch wäre, müsste Deutschland diese Organe ablehnen. Da wir aber seit Jahrzehnten diese Organe annehmen, entspricht o.g. Aussage einer Doppelmoral.
Aussage: Es gibt keine ethische Verpflichtung zur Organspende.[13]
- Urteil: Das ist korrekt.
- Faktencheck: Die WSR ist keine ethische Verpflichtung zur Organspende, sondern nur eine Regelung, wie zu verfahren ist, wenn man sich nicht zur Frage der Organspende geäußert hat.[Anm. 4] Solche Formulierungen stammen von den Gegnern der WSR.[14]
Aussage: Wir müssten das vorlorengegangene Vertrauen in die Organspende wieder zurückgewinnen.[15]
- Urteil: Ja, das Vertrauen sank im Jahr 2013.
- Faktencheck: Nach der Feststellung des Hirntodes erfolgte in den Jahren 2006 bis 2012 eine Zustimmung zur Organspende von 64,2 bis 69,1%. Im Jahr 2013 sank sie auf 63,9%. Seit dem Jahr 2014 beträgt die Zustimmung 67,4 und 76,5%. Das sind 5 bis 10 Prozentpunkte mehr. Siehe: Entscheidungen - Vertrauensverlust sieht anders aus.[Anm. 5]
Aussage: Es musste mehr Aufklärung erfolgen.[16]
- Urteil: Es gibt keinen Informationszwang.
- Faktencheck: Seit Herbst 2012 informieren die Krankenkassen und die BZgA - heute BIÖG - die Menschen über Hirntod und Organspende mit gesetzlichem Auftrag. Auch die Medien informieren hierzu. Wer sich informieren will, braucht nur zugreifen. Verschiedene Gruppen und Verbände, insbesondere die Selbsthilfegruppen informieren parallel dazu.
Dieses im Januar 2014 gestartete Organspende-Wiki informiert ebenso.
Seit 2026 sollen auch die Hausärzte zur Organspende aufklären.
Es gibt keinen Informationszwang. Es gibt aber ein Recht auf Unwissenheit.
Aussage:
- Urteil:
- Faktencheck:
Aussage: Mit der WSR würde jeder automatisch zum Organspender.[17]
- Urteil: Nur wer nicht widerspricht wird Organspender.
- Faktencheck: Es steht bei der WSR allen Erwachsenen frei, ohne Angabe von Gründen der Organspende zu widersprechen. Es gibt daneben auch die Möglichkeit, auf dem OSA einen vertrauten Menschen zu benennen, der im Falle des Hirntodes die Entscheidung fällt.
Anhang
Anmerkungen
- ↑ Die Links dieser Seite wurden im September 2026 aufgerufen.
- ↑ Bei seiner Entscheidung ist der Amtsrichter völlig frei. Hierzu ein erlebtes Beispiel: Für einen Patienten wurde eine Betreuung benötigt. Eine Tochter war bereit, diese zu übernehmen. Die andere Tochter war dagegen, dass diese sie bekommt. Weitere Kinder gab es nicht. Dies wurde so dem Amtsrichter mitgeteilt. Dieser setzte darauf hin eine der Familie fremde Person als Betreuer ein.
- ↑ Kein Rettungssanitäter und kein Notarzt holt sich vom Bewusstlosen oder seinen Angehörigen das Einverständnis ein, mit den Reanimationsmaßnahmen zu beginnen. Er beginnt ungefragt.
- ↑ Es gibt Menschen, die der Überzeugung sind, sie werden keine Organspender, wenn sie nicht aktiv der Organspende zustimmen. Sie übersehen dabei, dass in diesem Fall die Hinterbliebene die Entscheidung fällen.
- ↑ An dieser Aussage ist die mangelnde Sachkenntnis dieser Menschen erkennbar.
Einzelnachweise
- ↑ https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/organspende-zahl-reicht-nicht-100.html
- ↑ https://www.eurotransplant.org/regions/deutschland
- ↑ https://dso.de/SiteCollectionDocuments/DSO-Jahresbericht_2025.pdf Seite 91.
- ↑ https://diatra.de/articles/2026/08/11/statistiken-organspende-warteliste-transplantation
- ↑ https://www.youtube.com/watch?v=WgbZMpiDmkM
- ↑ https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/contra-widerspruchsloesung-organspende-braucht-ein-klares-ja_aid-150808901
- ↑ https://www.beck-aktuell.de/heute-im-recht/rechtsprechung/olg-koeln-15ukl225-meta-nutzerdaten-ki-training-2025-05-23
- ↑ https://www.die-tagespost.de/politik/keine-annaeherung-in-sachen-organspende-art-276091
- ↑ https://www.die-tagespost.de/politik/keine-annaeherung-in-sachen-organspende-art-276091
- ↑ https://datenbank.nwb.de/Dokument/198889
- ↑ https://background.tagesspiegel.de/gesundheit-und-e-health/monitoring/widerspruchsloesung-erneut-im-gespraech
- ↑ https://dso.de/SiteCollectionDocuments/DSO-Jahresbericht_2025.pdf Seite 76.
- ↑ https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/33313/organspende-toedliches-dilemma-oder-ethische-pflicht-essay
- ↑ https://www.deutschlandfunk.de/zwang-im-gesundheitssystem-organspende-muss-eine-100.html
- ↑ https://www.domradio.de/artikel/bischoefe-kritisieren-idee-der-abgeordneten-zur-organspende
- https://www.faz.net/aktuell/wissen/forschung-politik/widerspruchsloesung-bei-der-organspende-das-sagen-experten-accg-200808372.html
- https://www.dbk.de/presse/aktuelles/meldung/stellungnahme-zur-vorstellung-des-gesetzentwurfs-zur-widerspruchsregelung
- https://www.die-tagespost.de/politik/organspende-neuer-anlauf-fuer-widerspruchsregelung-art-274973
- ↑ https://www.youtube.com/watch?v=WgbZMpiDmkM
- ↑ https://www.stern.de/politik/deutschland/organspende--evangelische-frauen-widersprechen-ricarda-lang-37499286.html