Neues zur WSR: Unterschied zwischen den Versionen
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Am 10.05.2026 | Am 10.05.2026 erschien von Heribert Prantl der Artikel " [https://www.sueddeutsche.de/meinung/prantls-blick-organspende-li.3480472?reduced=true Wer schweigt, stimmt zu].<ref>Heribert Prantl: Wer schweigt, stimmt zu. In: SZ (10.05.2026) Nach: https://www.sueddeutsche.de/meinung/prantls-blick-organspende-li.3480472?reduced=true Zugriff am 21.05.2026.</ref> Darin heißt es: | ||
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Wir haben eine Trennung von Kirche und Staat. Daher gilt das Kirchenrecht nur für Katholiken, die [[WSR]] hingegen würde alle in Deutschland lebenden Menschen betreffen. | |||
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{{Zitat2|Da darf der Staat nicht herumtricksen, auch wenn er es in bester Absicht tut - nämlich um den schwer kranken Menschen zu helfen, die sterben, wenn sie kein Spenderorgan erhalten.}} | |||
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{{Zitat2| | {{Zitat2|Dies ist bei Weitem nicht der Fall, und es darf auch keinen gesellschaftlichen Druck oder eine moralische Pflicht dazu geben.}} | ||
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{{Zitat2| | {{Zitat2|. Die Widerspruchsfiktion duldet mit ihrem Inkrafttreten nicht einmal den Wunsch nach Aufschub der Entscheidung, da der Hirntod nie als gebetener Gast kommt.}} | ||
Der Hirntod wartet nicht. | |||
{{Zitat2| | {{Zitat2|Die Organentnahme nach dem Hirntod eines Menschen ist ein Eingriff in den finalen, in den allerletzten Teil des Sterbeprozesses.}} | ||
Siehe: [[ | Siehe: [[Sterbeprozess]], [[Todesverständnis]] | ||
{{Zitat2| | {{Zitat2| Sie betrifft nicht allein den sterbenden Menschen, sie betrifft auch seine Angehörigen, deren Rolle durch die Widerspruchsregelung erheblich geschwächt würde.}} | ||
Siehe: [[ | Siehe: [[Selbstbestimmungsrecht]] | ||
{{Zitat2| | {{Zitat2|Im Falle einer Organspende haben sie nicht die Möglichkeit, in ruhiger Atmosphäre beim letzten Herzschlag des geliebten Menschen zugegen zu sein,}} | ||
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{{Zitat2| | {{Zitat2|Wenn sie nachher Abschied vom toten Körper nehmen wollen, kann das wegen der Spuren, die die Organentnahme unter Umständen hinterlassen hat, sehr belastend sein. Das geht nur mit der ausdrücklichen und freien Zustimmung dieses Menschen.}} | ||
Siehe: [[ | Siehe: [[Selbstbestimmungsrecht]] | ||
{{Zitat2| | {{Zitat2| Ohne diese ausdrückliche Zustimmung, ihm seine Organe zu entnehmen, ist es eine Missachtung der Ehrfurcht vor dem Sterben.}} | ||
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{{Zitat2| | {{Zitat2| Wenn die Organspende vom Staat quasi angeordnet wird, wenn die Zustimmung dessen, der gar nicht zugestimmt hat, quasi simuliert und durch ein Gesetz ersetzt wird, wenn so die Organspende zur Pflicht wird - dann ist sie keine Spende mehr.}} | ||
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Am 08.05.2026 erschien in der Welt der Artikel "„Für mich wäre das ein staatlicher Eingriff in die Selbstbestimmung“".<ref>„Für mich wäre das ein staatlicher Eingriff in die Selbstbestimmung“ In: Welt (08.05.2026) Nach: https://www.welt.de/gesundheit/plus69f0ac4848f8152efecc9cb4/organspende-fuer-mich-waere-das-ein-staatlicher-eingriff-in-die-selbstbestimmung.html Zugriff am 09.05.2026.</ref> Darin heißt es: | Am 08.05.2026 erschien in der Welt der Artikel "„Für mich wäre das ein staatlicher Eingriff in die Selbstbestimmung“".<ref>„Für mich wäre das ein staatlicher Eingriff in die Selbstbestimmung“ In: Welt (08.05.2026) Nach: https://www.welt.de/gesundheit/plus69f0ac4848f8152efecc9cb4/organspende-fuer-mich-waere-das-ein-staatlicher-eingriff-in-die-selbstbestimmung.html Zugriff am 09.05.2026.</ref> Darin heißt es: | ||
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Aktuelle Version vom 23. Mai 2026, 18:26 Uhr
Ein Ja zur Widerspruchsregelung (Quelle: Neue Bildpost 10./11. August 2024 / Nr. 32) / Ein Flyer zur WSR
Artikel zur Widerspruchsregelung
| Fazit aus all diesen Beiträgen: Wo waren die Autorinnen und Autoren mit ihren Ideen und Vorschläge in den letzten 12 Jahren? Im Herbst 2012 wurde die Entscheidungsregelung beschlossen. Danach ging die Anzahl der Organspender drastisch zurück und blieb auf niedrigem Niveau. Jetzt, da eine Veränderung ansteht, melden sie sich zu Wort. Das erweckt den Eindruck, dass sie im Grunde keine Veränderung wollen, auch nicht mehr Organspender. |
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{{Zitat2| Siehe: [[
{{Zitat2| Siehe: [[
{{Zitat2| Siehe: [[
21.05. Widerspruchslösung oder bessere Aufklärung
Am 21.05.2026 erschien im Tagesspiegel der Artikel "Widerspruchslösung oder bessere Aufklärung".[1] Darin heißt es:
| Abgeordnete aller demokratischen Fraktionen des Bundestages plädieren dafür, dass eine Organspende freiwillig bleibt – also erst nach expliziter Zustimmung erfolgen darf. |
Siehe: Selbstbestimmung, Entscheidung
| Schweigen dürfe bei einer so tiefgreifenden Frage jedoch keine Zustimmung sein. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
| Bei allem müsse man zustimmen, auch wenn eine Internetseite Cookies verwenden wolle, „aber bei der Organspende soll das plötzlich nicht mehr nötig sein“, sagte der CDU-Abgeordnete Michael Brand. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
| Er forderte eine von einer professionellen Agentur entwickelte Werbekampagne, die mindestens fünf Jahre laufe. Nötig sei auch eine gezielte Kampagne im Internet und den sozialen Medien. |
Siehe: Aufklärung, BIÖG, DSO, Krankenkassen, totes Pferd reiten
| Wie erfolgreich das sein könne, habe die Aufklärungskampagne während der Aids-Pandemie bewiesen, sagte der Linken-Politiker Ates Gürpinar. |
Siehe: Aufklärung#Ergebnissoffene_Aufklärung - Es darf in den Papieren nicht heißen, dass Organspende Leben rettet, dass Organspender Lebensretter sind - weil dies nicht mehr ergebnisoffen ist.
| Er warf den Befürwortern der Widerspruchsregelung vor, implizit darauf zu setzen, dass sozial benachteiligte Menschen einer Organentnahme nicht widersprechen werden. Etwa, weil sie kein Deutsch sprechen. |
Siehe: vulnerable Gruppen - Haben denn 80% der Menschen in Deutschland Hürden, denn nur bei 20% liegt nach Feststellung des Hirntods eine schriftliche Willenserklärung vor.
| So seien etwa Menschen mit Depressionen häufig nicht in der Lage, ihre Haltung zur Organspende zu formulieren. |
Siehe: vulnerable Gruppen
| „Grundrechte sind Abwehrrechte gegen die Übergriffe des Staates“, sagte er: „Die Widerspruchslösung setzt darauf, dass es bei Menschen eine Trägheit gibt.“ |
Siehe: Selbstbestimmung, Schweigen = Zustimmung
| Der Körper werde damit nach dem Tod zu einem Objekt, über das der Staat verfügen könne, solange es keinen Einspruch gebe, sagte Lindh. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung - Unmündige Kinder von Alleinerziehende werden nach deren Tod nicht zum Staatsbesitz, wenn keine Vorsorgevollmacht vorliegt.
| Deutlich mehr Spenden könnte es hingegen geben, wenn in Deutschland Organspenden nicht nur nach dem festgestellten Hirntod, sondern auch nach einem festgestellten Herztod möglich wären. |
Siehe: DCD
| Hierzu brauche es noch eine wissenschaftliche, gesellschaftliche und ethische Diskussion, bevor der Bundestag entscheiden könne. |
Siehe: Umfragen
21.05. Abgeordnete pochen auf Freiwilligkeit bei Organspende
Am 21.05.2026 erschien bei der AOK der Artikel "Abgeordnete pochen auf Freiwilligkeit bei Organspende".[2] Darin heißt es:
| Statt einer Widerspruchsregelung forderten sie mehr Aufklärung, verbesserte Strukturen in Kliniken, ein barriereärmeres Organspenderegister und eine langfristige Informationskampagne in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit. |
Siehe: Aufklärung, OSA
| „Schweigen darf in einer so persönlichen Regelung nicht Zustimmung sein“, machte Grünen-Politikerin Kirsten Kappert-Gonther. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
| Eine Informationskampagne müsse gut konzipiert sein, damit sie „auch Menschen erreicht, die Hürden haben, was Teilhabe anbelangt“, sagte Kappert-Gonther. |
Haben denn 80% der Menschen in Deutschland Hürden, denn nur bei 20% liegt nach Feststellung des Hirntods eine schriftliche Willenserklärung vor.
| Die Widerspruchslösung klinge im Kopf einfach, führe in der Praxis aber zu erheblichen Problemen. „Sie ist ein typischer Kurzschluss.“ |
Siehe: Mogelpackung, Panikmache, WSR
| Er verwies darauf, dass in vielen Ländern, in denen eine Widerspruchsregelung gelte, ausdrücklich noch einmal der Wille der Angehörigen abgefragt werde. |
Siehe: WSR in Österreich, Entscheidungsfindung, § 4 TPG
| „Nur durch eine Atmosphäre des Gehörtwerdens und des Sich-Einfühlens schaffen wir eine Kultur, in der die Freiwilligkeit der Organspende dann auch zu dem gewünschten Erfolg führen wird, nämlich dass Organe gerne und freiwillig gespendet werden.“ |
Siehe: lange Bank
21.05. Abgeordnetengruppe wirbt für freiwillige Organspende statt Widerspruchsregelung
Am 21.05.2026 erschien im DÄ der Artikel "Abgeordnetengruppe wirbt für freiwillige Organspende statt Widerspruchsregelung".[3] Darin heißt es:
| Die Abgeordneten wollen eine „Kultur der aktiven Zustimmung“ schaffen. |
Siehe: Mogelpackung
| ... dass die bislang niedrigen Organspenderaten in Deutschland durch mehr Aufklärung, einfachere Dokumentationsmöglichkeiten und bessere Strukturen in Kliniken zu erhöhen seien. |
Siehe: Aufklärung, Mogelpackung. Geht es denn noch einfacher als mit dem OSA?
| Es fehle nicht am Willen zur Organspende, sondern daran, dass Entscheidungen zu selten dokumentiert würden, da Informationen zu wenig präsent, Zugänge zu kompliziert und Verfahren nicht niedrigschwellig genug seien. |
Siehe: BZgA, BIÖG, DSO, Links, Krankenkassen, Aufklärung
Auf welchem Planeten leben denn diese Abgeordneten?
| Es könne der Eindruck staatlicher Bevormundung entstehen, der nach den Erfahrungen während der Coronapandemie dazu führen können, dass Menschen der Organspende skeptischer gegenüberstünden. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung, Panikmache
| Schweigen dürfe nicht als Zustimmung gewertet werden, warnte Kappert-Gonther. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
| Selbstbestimmung umfasse auch das Recht, keine Entscheidung zu treffen. |
Siehe: Selbstbestimmung, Schweigen = Zustimmung, Entscheidungen
| Lindh warnte ebenfalls vor einem Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht. Freiheit bedeute auch, sich nicht aktiv gegen staatliche Erwartungshaltungen verteidigen zu müssen. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
| Der Hausarzt Pilsinger befürchtet bei einer möglichen Widerspruchsregelung insbesondere Nachteile für vulnerable Bevölkerungsgruppen. |
Siehe: vulnerable Gruppen
| Auch Gürpinar äußerte erhebliche Bedenken. Die Widerspruchslösung treffe vor allem Menschen, denen Aufklärung schwerer zugänglich sei oder die aus bildungsferneren Haushalten kämen. |
Die Aufklärungsmaterialien der BZgA, heute BIÖG, gibt es seit Jahrzehnten in verschiedenen Sprachen.
| Das bundesweite Organspenderegister sei erst mit zweijähriger Verzögerung gestartet und weiterhin mit technischen Hürden verbunden. |
Die Bundestagsabgeordneten haben es am 16.01.2020 mehrheitlich so beschlossen. Man kann da nicht erwarten, dass bei den hohen Ansprüchen des Datenschutzes das Register bereits zum Jahresende reibungslos läuft.
| Registrierungsmöglichkeiten müssten unkompliziert und barrierefrei sein und dürften nicht an Bürokratie scheitern. |
Siehe: OSA
12.06. „Für mich wäre das ein staatlicher Eingriff in die Selbstbestimmung“
Am 12.05.2026 veröffentlichte Jonas Feldt, freier Redakteur WELT Fernsehen, den Artikel "„Für mich wäre das ein staatlicher Eingriff in die Selbstbestimmung“".[4] Darin heißt es:
| „Für mich wäre das ein staatlicher Eingriff in die Selbstbestimmung“ |
Siehe: Selbstbestimmung
12.05. Organspende: Neuer Anlauf für Widerspruchsregelung
Am 12.05.2026 veröffentlichte Stefan Rehder in der Tagespost den Artikel "Organspende: Neuer Anlauf für Widerspruchsregelung".[5] Darin heißt es:
| „Die Widerspruchsregelung ist eine Scheinlösung.“ Es gebe „keine ausreichende Evidenz“ dafür, dass sie zu mehr Organspenden führe. |
Siehe: Studien
| Wohl aber stelle sie einen „Eingriff in die Grundrechte“ dar. |
Siehe: Doppelmoral
| Bei Eingriffen in den menschlichen Körper müsse der Grundsatz gelten: „Schweigen darf nicht als Zustimmung gewertet werden.“ |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
| Auch schließe „das Recht auf Selbstbestimmung ausdrücklich das Recht ein, keine Entscheidung zu treffen“. |
Siehe: Selbstbestimmung, Schweigen = Zustimmung
| Die Bischöfe hätten sich „dafür ausgesprochen, an der bestehenden Einwilligungsregelung festzuhalten und diese gezielt weiterzuentwickeln“. |
Siehe: totes Pferd reiten
| In diesem Sinne habe sich eine andere Abgeordnetengruppe geäußert, „die mit ihrem Antrag die Freiwilligkeit der Organspende sichern, Information und Aufklärung weiter nachhaltig verbessern und das Registrierungspotenzial auf diese Weise heben möchte.“ |
Siehe: Selbstbestimmung, Aufklärung, totes Pferd reiten
| Die DBK werbe dafür, „die bestehende hohe grundsätzliche Zustimmung zur Organspende in der Bevölkerung in konkrete, informierte Entscheidungen zu überführen – ohne Schweigen als Zustimmung zu werten und den Charakter der Freiwilligkeit zu schwächen“. |
Siehe: totes Pferd reiten - Wie soll diese Überführung erfolgen?
| Dazu zählten „eine niedrigschwellige Ansprache und Hinweise auf die Möglichkeiten der Dokumentation der persönlichen Entscheidung, aber auch der Ausbau des Vertrauens in die medizinischen Strukturen der Organspende“. |
Siehe: Vertrauen - Wie soll es noch niedriger sein als mit dem OSA?
| Vertrauen in die medizinischen Strukturen der Organspende gering |
Siehe: Vertrauen, Entscheidungen
| Ihr zufolge befinden sich „Patienten mit ,Hirntod’-Syndrom“ gar nicht „in einem Stadium des Zerfalls und der Desintegration“, weshalb der Hirntod als Kriterium zur Feststellung des Todes ungeeignet sei. |
Siehe: Rainer Beckmann, Hirntod, Todesverständnis, Hirntodkonzept
| Die Desintegration des Organismus beginne erst mit dem Einsetzen des „Absterbungsautomatismus“, der immer gleich ablaufe und es Rechtsmedizinern erlaube, den Todeszeitpunkt zu errechnen. |
Siehe: Todeszeichen
| Besonders offensichtlich sei das bei ,hirntoten’ Schwangeren, die über Wochen und Monate ein Kind austragen könnten, gelte aber für alle Patienten mit ,Hirntod’-Syndrom. Daher müssten „Patienten mit ,Hirntod’-Syndrom als lebend angesehen werden“. |
Siehe: schwangere Hirntote
11.05. Abgeordnete legen Antrag für Widerspruchsregelung bei Organspende vor
Am 11.05.2026 veröffentlichte der epd den Artikel "Abgeordnete legen Antrag für Widerspruchsregelung bei Organspende vor".[6] Darin heißt es:
| Eugen Brysch, lehnt sie dagegen ab. „Denn wer schweigt, stimmt nicht automatisch zu“, sagte er dem Evangelischen Pressedienst (epd). |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
| „Nächstenliebe ist freiwillig“, sagte die Bevollmächtigte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Anne Gidion, dem epd. |
Siehe: Selbstbestimmung
11.05. Widerspruchslösung erneut im Gespräch
Am 11.05.2026 berichtet der Tagesspiegel in dem Artikel "Widerspruchslösung erneut im Gespräch"[7] über die neue Diskussion zur Einführung der WSR. Darin heißt es:
| Zur Erhöhung der Organspendezahlen setzt die Gruppe auf Aufklärung, eine einfachere Dokumentation des eigenen Willens und den Abbau von Registrierungshürden. |
Siehe: Aufklärung
| Ziel sei es, die freiwillige, informierte und selbstbestimmte Entscheidung zur Organ- und Gewebespende zu stärken. |
Siehe: Selbstbestimmung
| Doch diese Bereitschaft treffe auf Defizite bei Umsetzung und Dokumentation. Zugleich fühlten sich nicht einmal 40 Prozent gut informiert. Laut dem Antrag kennen 69 Prozent das Organspenderegister nicht. |
Siehe: Aufklärung
| Die Widerspruchsregelung lehnen die Abgeordneten als ethisch und rechtlich problematisch ab. |
Siehe: Doppelmoral
| Schweigen darf nicht als Zustimmung gewertet werden", erklärten die Initiator:innen. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
| Das Recht auf Selbstbestimmung schließe ausdrücklich das Recht ein, keine Entscheidung zu treffen. |
Siehe: Selbstbestimmung, Schweigen = Zustimmung
| Die Gruppe sieht Risiken für Menschen, die sich nicht ausreichend informieren oder einen Widerspruch nicht dokumentieren könnten, etwa wegen kognitiver Beeinträchtigungen, psychischer Erkrankungen, Sprachbarrieren oder Wohnungslosigkeit. |
Siehe: Vulnerable Gruppe
| Zudem lasse die internationale Studienlage keinen eindeutigen Schluss zu, dass eine Widerspruchsregelung für sich genommen zu höheren Organspenderaten führt. |
Siehe: Studien
| Die Gruppe fordert, die Regierung solle mit dem BIÖG und den Ländern die Kommunikationsstrategie weiterentwickeln. |
Siehe: totes Pferd reiten
10.05.2026 Wer schweigt, stimmt zu
Am 10.05.2026 erschien von Heribert Prantl der Artikel " Wer schweigt, stimmt zu.[8] Darin heißt es:
| Weil es zu wenige Organspender gibt, will der Bundestag eine Regel des mittelalterlichen Kirchenrechts aus dem Jahr 1298 wieder einführen. |
Wir haben eine Trennung von Kirche und Staat. Daher gilt das Kirchenrecht nur für Katholiken, die WSR hingegen würde alle in Deutschland lebenden Menschen betreffen.
| ... sobald er für hirntot erklärt worden ist, .... |
Siehe: Todesfeststellung, Todeserklärung
| Schweigen ist kein Wille |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
| Das deutsche und das europäische Recht folgt also bisher der Leitentscheidung, dass Schweigen kein Wille ist und daher auch kein Recht setzen kann. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
| Diese Entscheidung ist nicht willkürlich, sondern die konsequente Umsetzung der auf Artikel 2 Absatz 1 des Grundgesetzes gestützten Privatautonomie. |
Siehe: Selbstbestimmung, Selbstbestimmungsrecht
| Es geht um Leben und Tod, es geht um fundamentale Fragen des Menschseins. |
Siehe: Reanimation
| Da darf der Staat nicht herumtricksen, auch wenn er es in bester Absicht tut - nämlich um den schwer kranken Menschen zu helfen, die sterben, wenn sie kein Spenderorgan erhalten. |
Siehe: Selbstbestimmung, unterlassene Hilfeleistung
| Dies ist bei Weitem nicht der Fall, und es darf auch keinen gesellschaftlichen Druck oder eine moralische Pflicht dazu geben. |
Siehe: Druck
| . Die Widerspruchsfiktion duldet mit ihrem Inkrafttreten nicht einmal den Wunsch nach Aufschub der Entscheidung, da der Hirntod nie als gebetener Gast kommt. |
Der Hirntod wartet nicht.
| Die Organentnahme nach dem Hirntod eines Menschen ist ein Eingriff in den finalen, in den allerletzten Teil des Sterbeprozesses. |
Siehe: Sterbeprozess, Todesverständnis
| Sie betrifft nicht allein den sterbenden Menschen, sie betrifft auch seine Angehörigen, deren Rolle durch die Widerspruchsregelung erheblich geschwächt würde. |
Siehe: Selbstbestimmungsrecht
| Im Falle einer Organspende haben sie nicht die Möglichkeit, in ruhiger Atmosphäre beim letzten Herzschlag des geliebten Menschen zugegen zu sein, |
Siehe: Sterbeprozess, Abschiedsnahme
| Wenn sie nachher Abschied vom toten Körper nehmen wollen, kann das wegen der Spuren, die die Organentnahme unter Umständen hinterlassen hat, sehr belastend sein. Das geht nur mit der ausdrücklichen und freien Zustimmung dieses Menschen. |
Siehe: Selbstbestimmungsrecht
| Ohne diese ausdrückliche Zustimmung, ihm seine Organe zu entnehmen, ist es eine Missachtung der Ehrfurcht vor dem Sterben. |
Siehe: Selbstbestimmungsrecht
| Wenn die Organspende vom Staat quasi angeordnet wird, wenn die Zustimmung dessen, der gar nicht zugestimmt hat, quasi simuliert und durch ein Gesetz ersetzt wird, wenn so die Organspende zur Pflicht wird - dann ist sie keine Spende mehr. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
10.05. Abgeordnetengruppe fordert Widerspruchslösung bei Organspende
Am 10.05. wurde im Journal Med der Artikel "Abgeordnetengruppe fordert Widerspruchslösung bei Organspende" veröffentlicht.[9] Darin heißt es:
| Diese wäre ein „Grundrechtseingriff„, so diese Parlamentarier. |
Siehe: Doppelmoral
| „Wenn fast überall, wie im Internet, bei Datenschutz, Verträgen und anderen zurecht die aktive Zustimmung, also ein ausdrückliches Ja, die Voraussetzung ist, dann kann es ja wohl ausgerechnet beim eigenen Körper nicht sein, dass jeder, der nicht Nein sagt, vom Staat zum Organspender erklärt wird. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
| Verbessert werden müssten jedoch Möglichkeiten zur Abgabe einer Erklärung, zum Beispiel in Bürgerämtern. |
Siehe: Totes Pferd reiten
08.05. Schweigen ist keine Zustimmung
Am 08.05.2026 veröffentlichte domradio.de den Artikel "Schweigen ist keine Zustimmung".[10] Darin heißt es:
| Schweigen ist keine Zustimmung |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
| Andere halten das für verfassungswidrig |
Siehe: Doppelmoral
| Der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, warb am Donnerstag in Bonn dafür, an der bestehenden Zustimmungsregelung festzuhalten und diese gezielt weiterzuentwickeln. |
Siehe: totes Pferd reiten
| Schweigen dürfe nicht als Zustimmung gewertet werden. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
| Die Organspende müsse so geregelt werden, dass die bestehende hohe Zustimmung zur Organspende in der Bevölkerung zu konkreten und informierten Entscheidungen führe. |
Siehe: Totes Pferd reiten
| Wichtig sei auch der Ausbau des Vertrauens in die medizinischen Strukturen der Organspende. |
Siehe: Vertrauen
| Der Sprecher fügte hinzu, die katholische Kirche sei gerne bereit, zur Förderung der Organspendebereitschaft in Deutschland durch Aufklärungsarbeit, Kommunikation und Betonung ethischer Werte noch stärker beizutragen. |
2 Schriften der DBK in 35 Jahren und 2 Flyer der Diözese Regensburg seit Mai 2025 ist nicht viel.
08.05. Widerspruchslösung bei der Organspende: Das sagen Experten
Am 08.05.2026 veröffentlichte die FAZ den Artikel "Widerspruchslösung bei der Organspende: Das sagen Experten".[11] Darin heißt es:
| Während in Hamburg 2024 27 Spenden pro eine Million Einwohner getätigt wurden, gab es in Sachsen-Anhalt nur 4,7. Es werden also längst nicht alle potentiellen Organspender in Krankenhäusern identifiziert. |
Siehe: Entnahmekliniken - Hier werden Äpfel mit Himbeeren verglichen.
| Wenn ein Patient von zwei unabhängigen Ärzten für hirntot erklärt wird, müssen zurzeit
die Angehörigen entscheiden, ob Organe oder Gewebe gespendet werden sollen, wenn der Organspende weder zugestimmt noch sie abgelehnt wurde. |
Siehe: Entscheidungsfindung
| Staatliche Eingriffe in die Selbstbestimmung über den eigenen Körper, wie es bei der Widerspruchslösung der Fall ist, seien nur gerechtfertigt, wenn „alle anderen Lösungsversuche sich als unzureichend erwiesen haben“. Laut ihr gebe es in Deutschland noch nicht ausgeschöpfte Möglichkeiten, die Zahl der Organspender zu erhöhen. |
Siehe: Behauptung
| Unter anderem beteiligten sich die Krankenhäuser zu wenig am Organspende-Meldesystem, sagt Wiesemann, unter anderem weil es sehr komplex sei. |
Siehe: Ablauf der TX
| Das wichtigste Ziel sollte sein, Vertrauen in das Organspendesystem in Deutschland zu erhalten und zu festigen. |
Siehe: Vertrauen
| Wichtig sei auch, dass auch die Krankenhausmitarbeiter dem Organspendeprozess vertrauten, da sie es seien, die das System verbessern könnten. |
Siehe: Vertrauen
08.05. Stellungnahme zur Vorstellung des Gesetzentwurfs zur Widerspruchsregelung
Am 08.05.2026 veröffentlichte die DBK die Pressemitteilung "Stellungnahme zur Vorstellung des Gesetzentwurfs zur Widerspruchsregelung".[12] Darin heißt es:
| Die Deutsche Bischofskonferenz wirbt dafür, die bestehende hohe grundsätzliche Zustimmung zur Organspende in der Bevölkerung in konkrete, informierte Entscheidungen zu überführen – ohne Schweigen als Zustimmung zu werten und den Charakter der Freiwilligkeit zu schwächen. |
Siehe: Selbstbestimmung
| Dazu gehören eine niedrigschwellige Ansprache und Hinweise auf die Möglichkeiten der Dokumentation der persönlichen Entscheidung, aber auch der Ausbau des Vertrauens in die medizinischen Strukturen der Organspende. |
Siehe: Totes Pferd reiten
08.05. Prälatin Gidion zu Gesetzentwurf zur Neuregelung der Organspende: „Nächstenliebe ist freiwillig“
Am 08.05.2026 veröffentlichte die EKD den Artikel "Prälatin Gidion zu Gesetzentwurf zur Neuregelung der Organspende: „Nächstenliebe ist freiwillig“".[13] Darin heißt es:
| Nächstenliebe ist freiwillig“, sagte die Bevollmächtigte des Rates der EKD, Anne Gidion. |
Siehe: Selbstbestimmung
08.05. EKD lehnt Vorschlag zu Widerrufsrecht ab
Am 08.05.2026 erschien in evangelisch.de der Artikel "EKD lehnt Vorschlag zu Widerrufsrecht ab".[14] Darin heißt es:
| "Nächstenliebe ist freiwillig", sagte die Bevollmächtigte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Anne Gidion, |
Siehe: Nächstenliebe, Selbstbestimmung
| Auch der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, lehnt eine Neuregelung ab. "Denn wer schweigt, stimmt nicht automatisch zu", sagte er dem epd. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
08.05. Stiftung Patientenschutz: Über Organspende besser aufklären
Am 08.05.2026 erschien beim epd der Artikel "Stiftung Patientenschutz: Über Organspende besser aufklären".[15] Darin heißt es:
| Denn wer schweigt, stimmt nicht automatisch zu. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
| Es halte sich „hartnäckig der Irrglaube, dass allein eine Widerspruchslösung zu viel mehr Transplantationen führen würde“. |
Siehe: Mehr Organspender
08.05. „Für mich wäre das ein staatlicher Eingriff in die Selbstbestimmung“
Am 08.05.2026 erschien in der Welt der Artikel "„Für mich wäre das ein staatlicher Eingriff in die Selbstbestimmung“".[16] Darin heißt es:
| „Für mich wäre das ein staatlicher Eingriff in die Selbstbestimmung“ |
Siehe: Selbstbestimmung
08.05. Selbst der Ethikrat ist uneins: Kommt jetzt die Widerspruchslösung für die Organspende?
Am 08.05.2026 erschien in der Augsburger Allgemeinen der Artikel "Selbst der Ethikrat ist uneins: Kommt jetzt die Widerspruchslösung für die Organspende?".[17] Darin heißt es:
| Man solle besser „die Aufklärung über Organspende ausbauen“, sagt Prälatin Anne Gidion, Bevollmächtigte des Rates der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD). |
Siehe: Aufklärung
| Ein Wechsel „wäre verfrüht und ein sehr weitgehender Eingriff in körperliche Selbstbestimmung.“ |
Siehe: Selbstbestimmung
07.05.26 Was würde eine Widerspruchslösung ändern?
Am 07.05.26 veröffentlichte die Tagesschau den Artikel "Was würde eine Widerspruchslösung ändern?"[18] Darin heißt es:
| Allgemein verweisen Kritiker einer Widerspruchslösung zudem darauf, dass im Gesundheitswesen jeder noch so kleine Eingriff der ausdrücklichen Zustimmung des Patienten bedarf. Dieser Grundsatz dürfe auch bei Organspenden nicht durchbrochen werden. Sonst leide das Vertrauen in die Transplantationsmedizin. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung, Vertrauen
| Eugen Brysch, sagte: "Wer schweigt, stimmt nicht automatisch zu. Eine selbstbestimmte Entscheidung für oder gegen die Organspende ermöglicht nur eine neutrale, ergebnisoffene und umfassende Aufklärung." |
Siehe: Schweigen = Zustimmung, Aufklärung, Entscheidungsregelung
| Zu den Gegnern gehören auch die katholischen Bischöfe, die evangelische Kirche und der Zentralrat der Juden. Sie befürworten die Organspende, betonen aber, dass sie ein Akt der Nächstenliebe bleiben und auf einer ausdrücklichen persönlichen Entscheidung beruhen müsse. |
Siehe: Selbstbestimmungsrecht, Nächstenliebe
07.05.26 Neuer Anlauf für mehr Organspenden - Mehrheit unsicher
Am 07.05.26 erschien im Handelsblatt der Artikel "Neuer Anlauf für mehr Organspenden - Mehrheit unsicher".[19] Darin heißt es:
| Wenn fast überall, wie im Internet, bei Datenschutz, Verträgen und anderen zurecht die aktive Zustimmung, also ein ausdrückliches Ja, die Voraussetzung ist, dann kann es ja wohl ausgerechnet beim eigenen Körper nicht sein, dass jeder, der nicht Nein sagt, vom Staat zum Organspender erklärt wird. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
07.05.26 Reform der Organspende: Widerspruch statt Zustimmung?
Am 07.05.26 erschien vom ZDF der Artikel "Reform der Organspende: Widerspruch statt Zustimmung?"[20] Darin heißt es:
| Wenn der Staat in das Recht der Bürgerinnen und Bürger, über ihren Körper selbst zu bestimmen, eingreifen will, dann braucht er sehr starke Argumente, und es müssen alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sein. Das scheint mir in Deutschland noch nicht der Fall zu sein. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
| Wiesemann verweist auf strukturelle Defizite: Nicht alle Krankenhäuser beteiligten sich am Meldesystem. Zwischen den Bundesländern bestünden erhebliche Diskrepanzen - Hamburg und Sachsen erzielten das Zwei- bis Dreifache an Organspenden im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen oder Niedersachsen. |
"Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe." (Willi Meurer)
Warum nicht alle Möglichkeiten ausschöpfen? - Nicht, entweder oder, sondern, und.
| Sie sehen in der Widerspruchsregelung einen Eingriff in die Grundrechte. Schweigen dürfe nicht als Zustimmung gewertet werden. |
Siehe: Selbstbestimmung, Doppelmoral
| Das Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper ende nicht mit dem Tod. |
Daher WSR, denn jetzt entscheiden meist die Hinterbliebenen.
07.05.26 Die Widerspruchslösung ist richtig, aber kein Allheilmittel
Am 07.05.2026 veröffentlichte Tim Szent-Ivanyi den Artikel "Die Widerspruchslösung ist richtig, aber kein Allheilmittel".[21] Darin heißt es:
| Gegen die Widerspruchslösung kann insbesondere ins Feld geführt werden, dass damit Schweigen als Zustimmung gewertet wird. Eine solche Konstruktion gibt es – abgesehen von wenigen Ausnahmen – im deutschen Rechtssystem nicht. |
Siehe: Schweigen = Zustimmung
Anhang
Altes zur WSR
Anmerkungen
Einzelnachweise
- ↑ Widerspruchslösung oder bessere Aufklärung. In: Tagesspiegel (21.05.2026) Nach: https://www.tagesspiegel.de/politik/widerspruchslosung-oder-bessere-aufklarung-wie-kann-man-am-besten-mehr-organspenden-erreichen-15627659.html Zugriff am 23.05.2026.
- ↑ Abgeordnete pochen auf Freiwilligkeit bei Organspende. Nach: https://www.aok.de/pp/gg/update/organspende-antrag Zugriff am 23.05.2026.
- ↑ Abgeordnetengruppe wirbt für freiwillige Organspende statt Widerspruchsregelung. In: DÄ (21.05.2021). Nach: https://www.aerzteblatt.de/news/abgeordnetengruppe-wirbt-fur-freiwillige-organspende-statt-widerspruchsregelung-507ad355-dd5e-4826-a81e-8de24467ef7c Zugriff am 23.05.2026.
- ↑ Jonas Feldt: „Für mich wäre das ein staatlicher Eingriff in die Selbstbestimmung“. In: Welt (12.05.2026). Nach: https://www.welt.de/gesundheit/plus69f0ac4848f8152efecc9cb4/organspende-tausende-warten-neues-verfahren-koennte-leben-retten.html Zugriff am 15.05.2026.
- ↑ Stefan Rehder: Organspende: Neuer Anlauf für Widerspruchsregelung. In: Tagespost (12.05.2026) Nach: https://www.die-tagespost.de/politik/organspende-neuer-anlauf-fuer-widerspruchsregelung-art-274973 Zugriff am 13.05.2026.
- ↑ Abgeordnete legen Antrag für Widerspruchsregelung bei Organspende vor. epd (11.05.2026) Nach: https://www.epd.de/ueberregional/schwerpunkt/soziales/abgeordnete-legen-antrag-fuer-widerspruchsregelung-bei Zugriff am 13.05.2026.
- ↑ Widerspruchslösung erneut im Gespräch. In: Tagespost (11.05.2026). Nach: https://background.tagesspiegel.de/gesundheit-und-e-health/monitoring/widerspruchsloesung-erneut-im-gespraech Zugriff am 13.05.2026.
- ↑ Heribert Prantl: Wer schweigt, stimmt zu. In: SZ (10.05.2026) Nach: https://www.sueddeutsche.de/meinung/prantls-blick-organspende-li.3480472?reduced=true Zugriff am 21.05.2026.
- ↑ Abgeordnetengruppe fordert Widerspruchslösung bei Organspende. Nach: https://www.journalmed.de/news/gesundheitspolitik/abgeordnetengruppe-fordert-widerspruchsloesung-bei-organspende Zugriff am 10.05.2026.
- ↑ Schweigen ist keine Zustimmung. Nach: https://www.domradio.de/artikel/bischoefe-kritisieren-idee-der-abgeordneten-zur-organspende Zugriff am 10.05.2026.
- ↑ Widerspruchslösung bei der Organspende: Das sagen Experten. In: FAZ (08.05.2026) Nach: https://www.faz.net/aktuell/wissen/forschung-politik/widerspruchsloesung-bei-der-organspende-das-sagen-experten-accg-200808372.html Zugriff am 09.05.2026. - Am 10.05.2026 lautete die Überschrift im Internet: "Kommt jetzt die Widerspruchslösung?"
- ↑ Stellungnahme zur Vorstellung des Gesetzentwurfs zur Widerspruchsregelung. In: DBK (08.05.2026) Nach: https://www.dbk.de/presse/aktuelles/meldung/stellungnahme-zur-vorstellung-des-gesetzentwurfs-zur-widerspruchsregelung Zugriff am 09.05.2026.
- ↑ Prälatin Gidion zu Gesetzentwurf zur Neuregelung der Organspende: „Nächstenliebe ist freiwillig“. In: EKD (08.05.2026) Nach: https://www.ekd.de/praelatin-gidion-zu-gesetzentwurf-neuregelung-organspende-95810.htm Zugriff am 09.05.2026.
- ↑ EKD lehnt Vorschlag zu Widerrufsrecht ab. In: evangelisch.de (08.05.2026). Nach: https://www.evangelisch.de/inhalte/255314/08-05-2026/ekd-lehnt-vorschlag-zu-widerrufsrecht-ab Zugriff am 09.05.2026.
- ↑ Stiftung Patientenschutz: Über Organspende besser aufklären. In: epd (08.05.2026) Nach: https://www.epd.de/regional/west/schwerpunkt/soziales/stiftung-patientenschutz-ueber-organspende-besser-aufklaeren Zugriff am 09.05.2026.
- ↑ „Für mich wäre das ein staatlicher Eingriff in die Selbstbestimmung“ In: Welt (08.05.2026) Nach: https://www.welt.de/gesundheit/plus69f0ac4848f8152efecc9cb4/organspende-fuer-mich-waere-das-ein-staatlicher-eingriff-in-die-selbstbestimmung.html Zugriff am 09.05.2026.
- ↑ Selbst der Ethikrat ist uneins: Kommt jetzt die Widerspruchslösung für die Organspende? In: Augsburger Allgemeine (08.05.2026) Nach: https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/organspende-kommt-jetzt-die-widerspruchsloesung-114165392 Zugriff am 09.05.2026.
- ↑ Was würde eine Widerspruchslösung ändern? In: Tagesschau (07.05.2026). Nach: https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/organspende-258.html Zugriff am 09.05.2026.
- ↑ Neuer Anlauf für mehr Organspenden - Mehrheit unsicher. In: Handelsblatt (07.05.2026). Nach: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/debatte-ueber-organspende-neuer-anlauf-fuer-mehr-organspenden-mehrheit-unsicher/100223186.html Zugriff am 09.05.2026.
- ↑ Reform der Organspende: Widerspruch statt Zustimmung? ZDF (07.05.2026) Nach: https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/organspende-reform-widerspruchsloesung-gesetz-bundestag-100.html Zugriff am 09.05.2026.
- ↑ Tim Szent-Ivanyi: Die Widerspruchslösung ist richtig, aber kein Allheilmittel. In: https://www.rnd.de/politik/organspende-debatte-im-bundestag-die-widerspruchsloesung-ist-richtig-aber-kein-allheilmittel-Z5UZ7F3A3FDCPPYIQ3ZLQVJDH4.html Zugriff am 09.05.2026.