Sinnesmodalität: Unterschied zwischen den Versionen

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In der Sinnesphysiologie bezeichnet man als Sinnesmodalität Empfindungskomplexe wie Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und (mechanisches) Fühlen.[1] Neben diesen auch dem Laien bekannten fünf klassischen Sinnesleistungen, die seit Hermann von Helmholtz auf der Unterscheidung von Auge, Ohr, Nase, Zunge und Haut beruhen, werden in der modernen Physiologie (des Menschen) auch die Empfindung von Wärme und Kälte, Schmerz, Gelenkstellung und Lage im Raum als Modalitäten geführt.
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In der [[Sinnesphysiologie]] bezeichnet man als [https://de.wikipedia.org/wiki/Sinnesmodalit%C3%A4t Sinnesmodalität] Empfindungskomplexe wie [[Sehen]], [[Hören]], [[Riechen]], [[Schmecken]] und [[Tasten]] (Fühlen). Neben diesen auch dem Laien bekannten fünf klassischen Sinnesleistungen, die seit [https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_von_Helmholtz Hermann von Helmholtz] (1821-1894) auf der Unterscheidung von [[Auge]], [[Ohr]], [[Nase]], [[Zunge]] und [[Haut]] beruhen, werden in der modernen [[Physiologie]] (des Menschen) auch die Empfindung von Wärme und Kälte, [[Schmerz]], Gelenkstellung und Lage im Raum als Modalitäten geführt.
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Aktuelle Version vom 23. Oktober 2017, 12:37 Uhr

In der Sinnesphysiologie bezeichnet man als Sinnesmodalität Empfindungskomplexe wie Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten (Fühlen). Neben diesen auch dem Laien bekannten fünf klassischen Sinnesleistungen, die seit Hermann von Helmholtz (1821-1894) auf der Unterscheidung von Auge, Ohr, Nase, Zunge und Haut beruhen, werden in der modernen Physiologie (des Menschen) auch die Empfindung von Wärme und Kälte, Schmerz, Gelenkstellung und Lage im Raum als Modalitäten geführt.


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Anmerkungen


Einzelnachweise