SS u1993a

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Im Jahr 1993 wurde in Oakland (Kalifornien, USA) eine 28-jährige Frau mit einem Kopfschuss in die Klinik eingeliefert. 2 Tage später wurde der Hirntod festgestellt. Die Frau war in der 17. SSW. Der Vater bat, das Leben des Kindes zu retten. Als der Blutdruck plötzlich sank, entschieden sich die Ärzte zu einem Kaiserschnitt. Nach über 100 Tagen (ca. 30. SSW) wurde ein gesundes, 2.240 Gramm schweres Kind geboren.


[1]


Anhang

Anmerkungen


Einzelnachweise

  1. Regine Kiesecker: Die Schwangerschaft einer Toten. Strafrecht an der Grenze von Leben und Tod – Der Erlanger und der Stuttgarter Baby-Fall. In: Erwin Deutsch, Adolf Laufs, Hans-Ludwig Schreiber (Hg.): Recht & Medizin. Bd. 34. Frankfurt 1996, 81.