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Prof. Dr. Calixto Machado "ließ MRT-Scans anfertigen in der Erwartung, wie bei anderen überdauernden Hirntoten ein sogenanntes 'Beatmungsgehirn' anzutreffen: verflüssigtes Gewebe, zerfallene Membranen. Tatsächlich waren bei Jahi der Hirnstamm sowie die Nervenbahnen zwischen rechter und linker Hemisphäre fast völlig zerstört, intakt aber weite Bereiche des Großhirns, das Sprache, Bewusstsein und willkürliche Bewegungen vermittelt. Um das Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus zu prüfen, ließ der Neurophysiologe ihre Mutter einige Sätze sprechen, woraufhin sich Jahis Herzrate veränderte. Das geschieht seiner Einschätzung nach bei komplett Hirntoten nicht."[1]


Anhang

Anmerkungen


Einzelnachweise

  1. Angela Speth: Gefangen im Niemandsland: Eine 'chronisch Überlebende' entfacht die Diskussion um Trennlinie zwischen Leben und Tod neu. (Medscape 21.05.2018) Nach: https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4906962 Zugriff am 22.12.2018.