Hirnstamm: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Organspende-Wiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 13: Zeile 13:


Der untere Olivenkernkomplex im Hirnstamm erhält wichtige Informationen ([[Afferenzen]]) von motorischen Zentren.<ref>Martin Trepel: Neuroanatomie. Struktur und Funktion. 7. Auflage. München 2017, 127.</ref>
Der untere Olivenkernkomplex im Hirnstamm erhält wichtige Informationen ([[Afferenzen]]) von motorischen Zentren.<ref>Martin Trepel: Neuroanatomie. Struktur und Funktion. 7. Auflage. München 2017, 127.</ref>
=== Hirnstammsyndrome ===





Version vom 13. März 2018, 22:12 Uhr

"Das Gleichgewicht des Körpers im Gravitationsfeld der Erde wird normalerweise ohne willkürliche Anstrengung aufrechterhalten. Diese und weitere stützmotorische Aufgaben werden über Steuerung und Regelkreise geleistet, die motorische Hirnstammzentren einbeziehen."[1]

Im Hirnstamm gibt es insgesamt 18 Hirnnervenkerne bzw. -kerngruppen:[2]

  • 4 somatomotorische Kerne
  • 3 allgemein-somatosensible Kerne
  • 2 speziell-somatosensible Kerne
  • 4 allgemein-viszeromotorische Kerne
  • 4 speziell-viszeromotosche Kerne
  • 1 allgemein- und speziell-viszerosensible Kerngruppe

Einzelne Hirnnerven besitzen mehrere Kerne und manche Kerne können verschiedenen Hirnnerven zugeordnet werden.[3]

Der untere Olivenkernkomplex im Hirnstamm erhält wichtige Informationen (Afferenzen) von motorischen Zentren.[4]


Hirnstammsyndrome

Anhang

Anmerkungen


Einzelnachweise

  1. ↑ Jan C. Behrends, Josef Bischofberger, Rainer Deutzmann, Heimo Ehmke, Stephan Frings, Stephan Grissmer, Markus Hoth, Armin Kurtz, Jens Leipziger, Frank Müller, Claudia Pedain, Jens Rettig, Charlotte Wagner, Erhard Wischmeyer: Physiologie. (Duale Reihe) 3. Auflage. Stuttgart 2017, 160.
  2. ↑ Martin Trepel: Neuroanatomie. Struktur und Funktion. 7. Auflage. München 2017, 117.
  3. ↑ Martin Trepel: Neuroanatomie. Struktur und Funktion. 7. Auflage. München 2017, 125.
  4. ↑ Martin Trepel: Neuroanatomie. Struktur und Funktion. 7. Auflage. München 2017, 127.