Silke Schicktanz: Unterschied zwischen den Versionen

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Silke Schicktanz doziert als Philosophin für Kultur und Ethik der Biomedizin am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universitätsmedizin Göttingen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Ethik in der Biomedizin, Kulturelle Unterschiede in der Bioethik, Körper- und Identitätsverständnisse in der Medizin, Konzepte von Autonomie und Verantwortung, Laien- und Patientenpersekktiven, Verhältnis von Ethik und Empirie.<ref>Antje Kahl, Hubert Knoblauch, Tina Weber (Hg.): Transmortalität. Organspende, Tod und tote Körper in der heutigen Gesellschaft. Weinheim 2017, 233.</ref>
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Silke Schicktanz doziert als Professorin Philosophin für Kultur und Ethik der Biomedizin am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universitätsmedizin Göttingen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Ethik in der Biomedizin, Kulturelle Unterschiede in der Bioethik, Körper- und Identitätsverständnisse in der Medizin, Konzepte von Autonomie und Verantwortung, Laien- und Patientenpersekktiven, Verhältnis von Ethik und Empirie.<ref>Antje Kahl, Hubert Knoblauch, Tina Weber (Hg.): Transmortalität. Organspende, Tod und tote Körper in der heutigen Gesellschaft. Weinheim 2017, 233.</ref>
  
  

Aktuelle Version vom 10. Januar 2020, 21:39 Uhr

Silke Schicktanz doziert als Professorin Philosophin für Kultur und Ethik der Biomedizin am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universitätsmedizin Göttingen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Ethik in der Biomedizin, Kulturelle Unterschiede in der Bioethik, Körper- und Identitätsverständnisse in der Medizin, Konzepte von Autonomie und Verantwortung, Laien- und Patientenpersekktiven, Verhältnis von Ethik und Empirie.[1]


Anhang

Anmerkungen


Einzelnachweise

  1. Antje Kahl, Hubert Knoblauch, Tina Weber (Hg.): Transmortalität. Organspende, Tod und tote Körper in der heutigen Gesellschaft. Weinheim 2017, 233.