Andrea M. Esser: Unterschied zwischen den Versionen

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Andrea M. Esser doziert Praktische Philosophie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Von 2008-2014 war sie Projektleiterin im Forschungsprojekt "Tod und tote Körper. Zur Veränderung des Umgangs mit dem Tod in der gegenwärtigen Gesellschaft." Ihre Forschungsschwerpunkte sind historische und systematische Kant-Forschung, Pragmatismus, Ästetik, Praktische Philosophie und Ethik, Philosophie des Todes.<ref>Antje Kahl, Hubert Knoblauch, Tina Weber (Hg.): Transmortalität. Organspende, Tod und tote Körper in der heutigen Gesellschaft. Weinheim 2017, 232.</ref>
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Andrea M. Esser doziert als Professorin Praktische Philosophie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Von 2008-2014 war sie Projektleiterin im Forschungsprojekt "Tod und tote Körper. Zur Veränderung des Umgangs mit dem Tod in der gegenwärtigen Gesellschaft." Ihre Forschungsschwerpunkte sind historische und systematische Kant-Forschung, Pragmatismus, Ästetik, Praktische Philosophie und Ethik, Philosophie des Todes.<ref>Antje Kahl, Hubert Knoblauch, Tina Weber (Hg.): Transmortalität. Organspende, Tod und tote Körper in der heutigen Gesellschaft. Weinheim 2017, 232.</ref>
  
  

Aktuelle Version vom 10. Januar 2020, 20:34 Uhr

Andrea M. Esser doziert als Professorin Praktische Philosophie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Von 2008-2014 war sie Projektleiterin im Forschungsprojekt "Tod und tote Körper. Zur Veränderung des Umgangs mit dem Tod in der gegenwärtigen Gesellschaft." Ihre Forschungsschwerpunkte sind historische und systematische Kant-Forschung, Pragmatismus, Ästetik, Praktische Philosophie und Ethik, Philosophie des Todes.[1]


Anhang

Anmerkungen


Einzelnachweise

  1. Antje Kahl, Hubert Knoblauch, Tina Weber (Hg.): Transmortalität. Organspende, Tod und tote Körper in der heutigen Gesellschaft. Weinheim 2017, 232.