SS u1986b

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Eine schwangere Britin starb an Hirnblutung. 5 Wochen lang wurde die Therapie fortgesetzt, bevor im Oktober 1986 ein lebendes Kind durch Kaiserschnitt entbunden wurde.[1]

Anhang

Anmerkungen


Einzelnachweise

  1. Regine Kiesecker: Die Schwangerschaft einer Toten. Strafrecht an der Grenze von Leben und Tod – Der Erlanger und der Stuttgarter Baby-Fall. In: Erwin Deutsch, Adolf Laufs, Hans-Ludwig Schreiber (Hg.): Recht & Medizin. Bd. 34. Frankfurt 1996, 79f.