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	<id>https://www.organspende-wiki.de/wiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Volumenhaushalt</id>
	<title>Volumenhaushalt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Organspende-Wiki</subtitle>
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		<title>Klaus: Die Seite wurde neu angelegt: „Unter [https://de.wikipedia.org/wiki/Volumenhaushalt Volumenhaushalt] werden alle Regelkreise eines Organismus zusammengefasst, die der Konstanthaltung…“</title>
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		<updated>2017-11-27T04:45:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Unter [https://de.wikipedia.org/wiki/Volumenhaushalt Volumenhaushalt] werden alle &lt;a href=&quot;/wiki/index.php?title=Regelkreise&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Regelkreise&quot;&gt;Regelkreise&lt;/a&gt; eines &lt;a href=&quot;/wiki/index.php?title=Organismus&quot; title=&quot;Organismus&quot;&gt;Organismus&lt;/a&gt; zusammengefasst, die der Konstanthaltung…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter [https://de.wikipedia.org/wiki/Volumenhaushalt Volumenhaushalt] werden alle [[Regelkreise]] eines [[Organismus]] zusammengefasst, die der Konstanthaltung ([[Homöostase]]) des Volumens des [[Körperwasser]]s dienen. Dabei besteht die Volumenregulation nicht primär in der Regulation des Wassers, sondern in der Regulation der [[Salz]]e; das Wasser folgt diesen im Rahmen der [[Osmoregulation]]. Im engeren Wortsinne bezeichnet &amp;quot;Volumen&amp;quot; das Wasser außerhalb der Zellen. Volumenmangel ([https://de.wikipedia.org/wiki/Hypohydratation Hypohydratation], Symptom: Kreislaufschwäche) und Volumenüberschuss ([https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperhydration Hyperhydration], Symptom: Bluthochdruck, Ödeme) haben hier große praktische medizinische Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilung des Körperwassers lässt sich vereinfachend folgendermaßen beschreiben: 60% des Körpergewichtes eines Erwachsenen besteht aus Wasser. ⅔ davon befinden sich in den Zellen (Intrazellularraum), ⅓ außerhalb der Zellen (Extrazellularraum). Der größte Teil des extrazellulären Wassers befindet sich im Zellzwischenraum (interstitielle Flüssigkeit), etwa ⅕ ist [Blutplasma], ein noch kleinerer Teil transzelluläre Flüssigkeit. Das Plasma macht etwa 55% (1 minus [https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4matokrit Hämatokrit]) des [[Blut]]es aus, der Rest sind zelluläre Bestandteile, vor allem [[Erythrozyten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser kann sich im gesamten Körper frei bewegen. Angetrieben vom [[osmotischen Druck]] gleicht es dabei sämtliche Unterschiede der [[Osmolarität]] aus, sodass sich überall im Körper (außer im [[Nierenmark]]) die gleiche Osmolarität von etwa 300 mosmol/l einstellt. [[Osmoregulation]] geschieht deshalb durch Steuerung der Zufuhr und Ausscheidung von Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Salze]] können dagegen die [[Zellmembranen]] nur streng reguliert überqueren. [[Natrium]] befindet sich durch die Arbeit der [[Natrium-Kalium-Pumpe]] vor allem extrazellulär, während [[Kalium]] intrazellulär konzentriert wird. Solange die Salzmenge in den Kompartimenten normal ist, bleibt das Volumenverhältnis intrazellulär/extrazellulär stets 2∶1. Da fehlendes oder überflüssiges Wasser somit immer nur zu einem Drittel den Extrazellularraum betrifft, können nur ausgeprägte osmotische Störungen klassische Volumenprobleme bereiten. Natriummangel oder -überschuss äußert sich dagegen bei intakter Osmoregulation als isolierte Verkleinerung bzw. Vergrößerung des Extrazellularraums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhang ==&lt;br /&gt;
=== Anmerkungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klaus</name></author>
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