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	<title>Lexika - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Organspende-Wiki</subtitle>
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		<title>Klaus: /* Hirntod */</title>
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		<updated>2017-03-23T12:05:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hirntod&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 23. März 2017, 14:05 Uhr&lt;/td&gt;
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Das Erlöschen aller Organfunktionen wird als biologischer Tod bezeichnet.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;K: Biologischer Tod ist nicht das Erlöschen aller Organfunktionen, sondern das Ende des Stoffwechsels aller Körperzellen, so wird es in den meisten med. Büchern beschrieben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im klinischen Alltag wird das Weiteren auch vom klinischen Tod gesprochen. ...&amp;lt;br&amp;gt;  Hirntod Unwiederbringlicher Verlust aller Funktionen des Gehirns, der den Tod des Menschen als Individuum bedeutet. Die häufigsten Ursachen sind Schädel-Hirn-Verletzungen, Gehirnblutung und Herz-Kreislauf-Stillstand.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;E: Hier fehlt noch der Hirninfarkt. Vollständig wäre es, wenn man gerundete Prozentangaben (über 50% und je ca. 15%) mit angegeben hätte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeichen des Hirntodes sind Bewusstlosigkeit, fehlende Spontanatmung, fehlende Hirnstammreflexe, d.h. keine Pupilllenreaktion auf Licht, keine Lidbewegung nach Berühren der Hornhaut, keine Reaktion der Gesichtsmuskeln auf Schmerzreize, keine Augenbewegungen bei Eiswassereingringung ins Ohr,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;K: Ist in keiner deutschen Richtlinie seit den 1990er Jahren enthalten.&amp;lt;/ref&amp;gt; fehlende spontane Bewegung,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;K: Hirntote können sich durchaus spontan und reflektorisch bewegen (Lazarus-Phänomen).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nulllinie im EEG über 30 Min,&amp;lt;raf group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;K: Ein EEG ist nur in bestimmten Fällen vorgeschrieben.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der Nachweis fehlender Gehirndurchblutung durch Angiografie.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;gt;K: Der Nachweis der fehlenden Gehirndurchblutung ist nur in bestimmten Fällen vorgeschrieben. Sie wird meist über Ultraschall dokumentiert, kann auch über Perfusionsszintigraphie erfolgen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter intensivmedizinischer Behandlung (künstliche Beatmung) können Herz-Kreislauf- und Lungenfunktionen noch erhalten bleiben&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;gt;K: Sie können nicht erhalten bleiben, sondern müssen erhalten bleiben. Bricht der Blutkreislauf zusammen, wird aus dem Hirntoten ein Toter.&amp;lt;/ref&amp;gt; (dissoziiierter Hirntod)&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;gt;K: Es gibt keinen sissoziierten Hirntod. Es ist entweder Hirntod oder es ist kein Hirntod.&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenso wie die Temperaturregulation und Rückenmarksreflexe. Dies darf jedoch nicht mit &amp;#039;Lebenszeichen&amp;#039; verwechselt werden. Der dissoziierte Hirntod muss von zwei unabhängigen Ärzten festgestellt werden. Die Diagnose erlaubt den Therapieabbruch&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;gt;K: Die Feststellung des Hirntodes ist die Grundlage für die Beendigung der Therapie, weil damit der Tod des Menschen festgestellt ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist die Voraussetzung für die Organentnahme zur Transplantation.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;# 2007 – GEO Themenlexikon. Band 11. Medizin und Gesundheit. Diagnose, Heilkunst, Arzneien. Mannheim 2007, Seite 1401.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;In Band 11 wird auf Seite 658 unter dem Stichwort „Hirntod“ auf „Tod“ in Band 11 verwiesen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;  Tod, Beendigung der Lebensfunktionen eines Organismus. Der Zeitpunkt des Todes wird mit dem unwiederbringlichen Funktionsausfall des Gehirns (Hirntod) gleichgesetzt. Das Erlöschen aller Organfunktionen wird als biologischer Tod bezeichnet.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;K: Biologischer Tod ist nicht das Erlöschen aller Organfunktionen, sondern das Ende des Stoffwechsels aller Körperzellen, so wird es in den meisten med. Büchern beschrieben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im klinischen Alltag wird das Weiteren auch vom klinischen Tod gesprochen. ...&amp;lt;br&amp;gt;  Hirntod Unwiederbringlicher Verlust aller Funktionen des Gehirns, der den Tod des Menschen als Individuum bedeutet. Die häufigsten Ursachen sind Schädel-Hirn-Verletzungen, Gehirnblutung und Herz-Kreislauf-Stillstand.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;E: Hier fehlt noch der Hirninfarkt. Vollständig wäre es, wenn man gerundete Prozentangaben (über 50% und je ca. 15%) mit angegeben hätte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeichen des Hirntodes sind Bewusstlosigkeit, fehlende Spontanatmung, fehlende Hirnstammreflexe, d.h. keine Pupilllenreaktion auf Licht, keine Lidbewegung nach Berühren der Hornhaut, keine Reaktion der Gesichtsmuskeln auf Schmerzreize, keine Augenbewegungen bei Eiswassereingringung ins Ohr,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;K: Ist in keiner deutschen Richtlinie seit den 1990er Jahren enthalten.&amp;lt;/ref&amp;gt; fehlende spontane Bewegung,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;K: Hirntote können sich durchaus spontan und reflektorisch bewegen (Lazarus-Phänomen).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nulllinie im EEG über 30 Min,&amp;lt;raf group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;K: Ein EEG ist nur in bestimmten Fällen vorgeschrieben.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der Nachweis fehlender Gehirndurchblutung durch Angiografie.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;gt;K: Der Nachweis der fehlenden Gehirndurchblutung ist nur in bestimmten Fällen vorgeschrieben. 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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;# 2007 – Rechtswörterbuch (Hg.: Creifelds) 19. Aufl. München 2007, Seite 1157f.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;# 2007 – Rechtswörterbuch (Hg.: Creifelds) 19. Aufl. München 2007, Seite 1157f&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Beim Stichwort &amp;quot;Hirntod&amp;quot; wurde auf &amp;quot;Tod&amp;quot; verwiesen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;  Tod Der genaue Zeitpunkt des T. des Menschen, der insbes. von Bedeutung ist für die Transplantation, ist gesetzlich nicht definiert. Nach dem klassischen Begriff tritt der T. mit dem Stillstand von Atmung und Kreislauf (Herztod) ein. Wegen der Möglichkeiten zur Widerbelebung sowie zur künstlichen Beatmung und Ernährung&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;K: Faktisch hat sich an der Reanimation seit Ende des 18. Jh. kaum etwas verändert. Der Hirntod trat allein durch die künstliche Beatmung auf.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach Ausfall des Gehirns ist nach dem Begriff des Hirntods maßgeblich der irreversible Funktionsausfall des gesamten Gehirns. Eine Legaldefinition hierzu enthält § 3 II Nr. 2 TPG; die Feststellung der Kriterien des T. wird dort aber Richtlinie der Bundesärztekammer nach § 18 I Nr. 1 TPG überlassen&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;# 2006 – Brockhaus Enzyklopädie. Band 12. Mannheim 2006, Seite 498.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;# 2006 – Brockhaus Enzyklopädie. Band 12. Mannheim 2006, Seite 498&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. &amp;lt;br&amp;gt;  Hirntod, endgültiges Erloschensein der Gesamtfunktion von Großhirn, Kleinhirn und Hirnstamm nach schwerer Gehirnschädigung. Als Voraussetzungen für den H. werden primäre Hirnschädigungen (z.B. nach schweren Hirnschädeltraumen)&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;E: Als Ursachen der primären Hirnschädigung machen schwere Hirnschädigungen ca. 15% aus, ebenso ein massiver Hirninfarkt. Über 50% der primären Hirnschädigungen sind massive Hirnblutungen.&amp;lt;/ref&amp;gt; von sekundärer Hirnschädigung (z.B. nach länger anhaltendem Ausfall der Herzfunktion)&amp;lt;ref group&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;H: Der längere Stillstand des Blutkreislaufes ist die einzige Ursache für die sekundäre Hirnschädigung, die zum Hirntod führt.&amp;lt;/ref&amp;gt; unterschieden. Beim H. ist die Spontanatmung ausgefallen. ..&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;# 2006 – Meyers Großes Taschenlexikon. Band 22. 10. überarb. Aufl. Mannheim 2006, Seite 7733f.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;# 2006 – Meyers Großes Taschenlexikon. Band 22. 10. überarb. Aufl. Mannheim 2006, Seite 7733f&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;.&amp;lt;ref gruop&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Beim Stichwort &amp;quot;Hirntod&amp;quot; wurde auf &amp;quot;Tod&amp;quot; verwiesen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;  Tod, Zustand eines Organismus nach dem irreversiblen Ausfall der Lebensfunktionen. ... Das Wissen um zeitlich abgestufte Wiederbelebungszeiten der Organe (z.B. 6 Stunden für die Nieren) ist von grundsätzl. Bedeutung für die Organtransplantation.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;K: Für die Organtransplantation ist der festgestellte Hirntod und die Zustimmung zur Organentnahme entscheidend. Danach werden die Organe untersucht, ob sie für eine Transplantation geeignet sind. Die Wiederbelebungszeit der Organe spielt hierbei keine Rolle. Wichtig hingegen sind für die Organtransplantation die sehr unterschiedlichen Ischämiezeiten der einzelnen Organe (Herz ca. 5 h; Lunge ca. 8 h; Pankreas ca. 10 h; Leber ca. 12 h; Niere ca. 24 h) für die Transportzeit.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Berücksichtigung medizin., eth. und jurist. Gesichtspunkte wird der Organ-T. des Gehirns dem T. des Menschen (Individual-T.) gleichgesetzt, da mit dem Erlöschen der Hirnfunktionen die für des menschl. Leben unabgingbaren Voraussetzungen entfallen. Der Hirn-T. ist der vollständige und irreversible Ausfall der integrativen Groß- und Stammhirnfunktionen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;K: In D/A/CH muss für Hirntod auch das Kleinhirn ausgefallen sein, nicht nur Großhirn und Hirnstamm.&amp;lt;/ref&amp;gt; bei nur noch künstlich aufrechterhaltenem Kreislauf. Die Feststellung des Hirn-T. erfolgt nach den Richtlinien der Bundesärztekammer und wird grundsätzlich von zwei Ärzten durchgeführt&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;# 2005 – Das Lexikon mit dem Besten aus der Zeit. Band 14, Seiten 575-577.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;# 2005 – Das Lexikon mit dem Besten aus der Zeit. Band 14, Seiten 575-577&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Beim Stichwort &amp;quot;Hirntod&amp;quot; wurde auf &amp;quot;Tod&amp;quot; verwiesen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;  Tod (Exitus), der Stillstand der Lebensfunktionen bei Mensch, Tier und Pflanze. ... Der T. ist das Ende eines Prozesses, der als Sterben bezeichnet wird. Dabei kommt es zu einem irreversiblen Funktionsverlust des Atmungs-, Kreislauf- und Zentralnervensystems. Als Kriterium für den Eintritt des T. gilt der Hirnt-T. Häufig geht dem T. ein unterschiedlich langer Sterbevorgang voraus, wobei eine fortschreitende Reduzierung aller Lebensäußerungen stattfindet, die als Vita reducta oder Vita minima, in der letzten Phase als Agonie&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;K: Im Falle des Hirntodes kann kaum von Agonie (Todeskampf mit Unruhe, Beklemmung, Krämpfen, Irrereden und Schnappatmung) gesprochen werden. Hier verliert der Mensch zunächst das Bewusstsein und dann die Eigenatmung. Da letztere durch künstliche Beatmung ersetzt wird, ist keine Schnappatmung feststellbar.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet wird. ... Als klin. T. wird das Aufhören der Atmung und der Herzaktion bezeichnet. Dieser Zustand kann in besonderen Fällen durch Wiederbelebung, v.a. Herzmassage und Beatmung, rückgängig gemacht werden. Wenn das Gehirn jedoch nicht innerhalb weniger Minuten wieder mit Sauerstoff versorgt wird, kommt es zum unwiderrufl. Absterben von Gehirnzellen (Hirnt-T., biolog. T.). Die Feststellung des T. beruht auf dem Nachweis von T.-Zeichen&lt;/ins&gt;.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;# 2004 – Fachlexikon Recht. Alpmann Brockhaus. Mannheim 2004, Seite 1288f.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;# 2004 – Fachlexikon Recht. Alpmann Brockhaus. Mannheim 2004, Seite 1288f&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Beim Stichwort &amp;quot;Hirntod&amp;quot; wurde auf &amp;quot;Tod&amp;quot; verwiesen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;  Tod, Strafrecht: Ende des menschlichen Lebens. Der genaue Zeitpunkt des Todes ist gesetzlich nicht genauer definiert. Nach dem klassischen Begriff tritt der Tod mit dem Stillstand von Atmung und Kreislauf (sog. Herztod oder auch klinischer Todesbegriff) ein.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;K: Hier fehlt der Hinweis, dass der Stillstand von Atmung und Kreislauf irreversibel sein muss. Andernfalls wären viele Menschen, die erfolgreich reanimiert wurden, bereits tot gewesen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die medizinischen Möglichkeiten einer Reanimation (Wiederbelebung eines Menschen, nachdem Atmung und Kreislauf zum Stillstand gekommen waren) in den letzten Jahrzehnten erheblich gestiegen sind&amp;lt;ref group&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;H: Diesen Satz hätte man bereits um das Jahr 1800 schreiben können. Die Einführung der künstlichen Beatmung in den 1950-er-Jahren brachte Hirntote hervor.&amp;lt;/ref&amp;gt; und nunmehr auch Beatmung und Ernährung eines Menschen auf künstlichem Wege möglich sind, muss der strafrechtliche Todeszeitpunkt über den Herztod hinausgehen. Im Zuge der Regelung von Organentnahme zu Transplantationszwecken&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;K: Es ist zwar gesetzlich im TPG verankert, aber auch ohne Organtransplantation braucht die Medizin allgemein verbindliche Richtlinien, um eine sinnlos gewordene Therapie zu beenden. Diese Darstellung hier stützt die Vorstellung, dass der Hirntod zum Zweck der Organtransplantation „erfunden“ wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt; hat der Gesetzgeber den Todesbegriff in § 3 Abs. 2 Transplantationsgesetz (BGBl. 1997 I, S. 2631 ff.) konkretisiert. Danach ist der Begriff des Gesamthirntodes, in der Praxis verkürzt als Hirntod bezeichnet, maßgebend. Somit tritt der Tod eines Menschen strafrechtlich erst ein, wenn ein nicht behebbarer Ausfall des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms nach Verfahrensregeln, die dem Stand der Erkenntnis der medizinischen Wissenschaft entsprechen, festgestellt ist. Für die Hirntod-Diagnose aktualisiert der wissenschaftliche Beirat der Bundesärztekammer ständig den Katalog von Symptomen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;K: Die BÄK aktualisiert nicht den Katalog der Symptome (Zufall, Begebenheit), denn die Symptome der Hirntoten sind immer gleich. Die BÄK aktualisiert die Richtlinie zur Feststellung des Hirntodes entsprechend dem Fortschritt der Erkenntnis der Medizin und ihrer Untersuchungsmöglichkeiten.&amp;lt;/ref&amp;gt; (§ 16 Abs. 1 Nr. 1 TPG); z.B. reaktionslose Pupillenerweiterung; Fehlen von Schmerzreaktionen und bestimmten Reflexen;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;K: Fehlen von Schmerzreaktion gehört auch zu den Hirnstammreflexen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nulllinie im Elektroenzephalogramm&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Klaus</name></author>
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		<title>Klaus: /* Hirntod */</title>
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		<updated>2017-03-23T10:02:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hirntod&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 23. März 2017, 12:02 Uhr&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;K: Der Tod tritt nicht &amp;quot;erst&amp;quot; ein, sondern der Tod tritt ein. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Kritiker &lt;/del&gt;des &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Hirntodkonzeptes sprechen sogar von einer Vorverlegung des Todes, da das Herz noch schlägt&lt;/del&gt;. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;# 2008 – Das große Weltlexikon. Band 8. Mannheim 2008, Seiten 279-281.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;gt;&lt;/ins&gt;Auf Seite 341 wird unter dem Stichwort &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;quot;Hirntod&amp;quot; &lt;/ins&gt;auf &amp;quot;Tod&amp;quot; verwiesen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;Die Zeichen des klin. T. berechtigt nicht, jemanden für tot zu erklären.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;K: Todeserklärungen werden nur vorgenommen, wenn kein Leichnam vorliegt. Todeserklärungen werden immer von Richter im Amtsgericht vorgenommen. Ärzte stellen immer den Tod fest, auch den Hirntod.&amp;lt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;/ref&amp;gt; ... Das Wissen um zeitlich abgestufte Wiederbelebungszeiten der Organe (z.B. 6 Stunden für die Nieren) ist von grundsätzl. Bedeutung für die Organtransplantation.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&lt;/ins&gt;&amp;gt;K: Für die Organtransplantation ist der festgestellte Hirntod und die Zustimmung zur Organentnahme entscheidend. Danach werden die Organe untersucht, ob sie für eine Transplantation geeignet sind. Die Wiederbelebungszeit der Organe spielt hierbei keine Rolle, sie korrelieren jedoch mit den Ischämiezeiten. Wichtig sind für die Organtransplantation die sehr unterschiedliche Ischämiezeiten der einzelnen Organe (Herz ca. 5 h; Lunge ca. 8 h; Pankreas ca. 10 h; Leber ca. 12 h; Niere ca. 24 h) für die Transportzeit.&amp;lt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;/ref&amp;gt; .... Der Hirn-T. ist der vollständige und irreversible Ausfall der integrativen Groß- und Stammhirnfunktionen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&lt;/ins&gt;&amp;gt;K: In D/A/CH muss für Hirntod auch das Kleinhirn ausgefallen sein, nicht nur Großhirn und Hirnstamm.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bei nur noch künstlich aufrechterhaltenem Kreislauf. Die Feststellung des Hirnt-T. erfolgt nach den Richtlinien der Bundesärztekammer und wird grundsätzlich von zwei Ärzten durchgeführt. Das Sterben findet nach dem Absterben aller Zellen im (absoluten) biologischen T. sein Ende.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;# 2008 – Das große Weltlexikon. Band 8. Mannheim 2008, Seiten 279-281.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;Auf Seite 341 wird unter dem Stichwort &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„Hirntod“ &lt;/del&gt;auf &amp;quot;Tod&amp;quot; verwiesen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;Die Zeichen des klin. T. berechtigt nicht, jemanden für tot zu erklären&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. ... Das Wissen um zeitlich abgestufte Wiederbelebungszeiten der Organe (z.B. 6 Stunden für die Nieren) ist von grundsätzl. Bedeutung für die Organtransplantation. .... Der Hirn-T. ist der vollständige und irreversible Ausfall der integrativen Groß- und Stammhirnfunktionen bei nur noch künstlich aufrechterhaltenem Kreislauf. Die Feststellung des Hirnt-T. erfolgt nach den Richtlinien der Bundesärztekammer und wird grundsätzlich von zwei Ärzten durchgeführt. Das Sterben findet nach dem Absterben aller Zellen im (absoluten) biologischen T. sein Ende&lt;/del&gt;.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;K: Todeserklärungen werden nur vorgenommen, wenn kein Leichnam vorliegt. Todeserklärungen werden immer von Richter im Amtsgericht vorgenommen. Ärzte stellen immer den Tod fest, auch den Hirntod.&amp;lt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;br&lt;/del&gt;&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;# 2007 – GEO Themenlexikon. Band 11. Medizin und Gesundheit. Diagnose, Heilkunst, Arzneien. Mannheim 2007, Seite 1401&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;In Band 11 wird auf Seite 658 unter dem Stichwort „Hirntod“ auf „Tod“ in Band 11 verwiesen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;  Tod, Beendigung der Lebensfunktionen eines Organismus. Der Zeitpunkt des Todes wird mit dem unwiederbringlichen Funktionsausfall des Gehirns (Hirntod) gleichgesetzt. Das Erlöschen aller Organfunktionen wird als biologischer Tod bezeichnet.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;K: Biologischer Tod ist nicht das Erlöschen aller Organfunktionen, sondern das Ende des Stoffwechsels aller Körperzellen, so wird es in den meisten med. Büchern beschrieben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im klinischen Alltag wird das Weiteren auch vom klinischen Tod gesprochen. ...&amp;lt;br&amp;gt;  Hirntod Unwiederbringlicher Verlust aller Funktionen des Gehirns, der den Tod des Menschen als Individuum bedeutet. Die häufigsten Ursachen sind Schädel-Hirn-Verletzungen, Gehirnblutung und Herz-Kreislauf-Stillstand.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;E: Hier fehlt noch der Hirninfarkt. Vollständig wäre es, wenn man gerundete Prozentangaben (über 50% und je ca. 15%) mit angegeben hätte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeichen des Hirntodes sind Bewusstlosigkeit, fehlende Spontanatmung, fehlende Hirnstammreflexe, d.h. keine Pupilllenreaktion auf Licht, keine Lidbewegung nach Berühren der Hornhaut, keine Reaktion der Gesichtsmuskeln auf Schmerzreize, keine Augenbewegungen bei Eiswassereingringung ins Ohr,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;K: Ist in keiner deutschen Richtlinie seit den 1990er Jahren enthalten.&amp;lt;/ref&amp;gt; fehlende spontane Bewegung,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;K: Hirntote können sich durchaus spontan und reflektorisch bewegen (Lazarus-Phänomen).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nulllinie im EEG über 30 Min,&amp;lt;raf group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;K: Ein EEG ist nur in bestimmten Fällen vorgeschrieben.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der Nachweis fehlender Gehirndurchblutung durch Angiografie.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;gt;K: Der Nachweis der fehlenden Gehirndurchblutung ist nur in bestimmten Fällen vorgeschrieben. Sie wird meist über Ultraschall dokumentiert, kann auch über Perfusionsszintigraphie erfolgen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter intensivmedizinischer Behandlung (künstliche Beatmung) können Herz-Kreislauf- und Lungenfunktionen noch erhalten bleiben&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;gt;K: Sie können nicht erhalten bleiben, sondern müssen erhalten bleiben. Bricht der Blutkreislauf zusammen, wird aus dem Hirntoten ein Toter.&amp;lt;/ref&amp;gt; (dissoziiierter Hirntod)&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;gt;K: Es gibt keinen sissoziierten Hirntod. Es ist entweder Hirntod oder es ist kein Hirntod.&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenso wie die Temperaturregulation und Rückenmarksreflexe. Dies darf jedoch nicht mit &amp;#039;Lebenszeichen&amp;#039; verwechselt werden. Der dissoziierte Hirntod muss von zwei unabhängigen Ärzten festgestellt werden. Die Diagnose erlaubt den Therapieabbruch&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;gt;K: Die Feststellung des Hirntodes ist die Grundlage für die Beendigung der Therapie, weil damit der Tod des Menschen festgestellt ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist die Voraussetzung für die Organentnahme zur Transplantation&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;K: Für die Organtransplantation ist der festgestellte Hirntod und die Zustimmung zur Organentnahme entscheidend. Danach werden die Organe untersucht, ob sie für eine Transplantation geeignet sind. Die Wiederbelebungszeit der Organe spielt hierbei keine Rolle, sie korrelieren jedoch mit den Ischämiezeiten. Wichtig sind für die Organtransplantation die sehr unterschiedliche Ischämiezeiten der einzelnen Organe (Herz ca. 5 h; Lunge ca. 8 h; Pankreas ca. 10 h; Leber ca. 12 h; Niere ca. 24 h) für die Transportzeit.&amp;lt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;br&lt;/del&gt;&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;# 2007 – Juristisches Wörterbuch. Für Studium und Ausbildung. (Hg.: Gerhard Köbler). München 2007, Seite 416&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Hirntod&amp;quot; ist als Stichwort nicht angegeben, aber unter dem Stichwort &amp;quot;Tod&amp;quot; genannt.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;  Tod ist das unumkehrbare Erlöschen der Lebensäußerungen, insbesondere der Stillstand von Kreislauf und Atmung bzw. das irreversible Erlöschen der Gehirntätigkeit (Hirntod, Einzelheiten wegen der Möglichkeit der Transplantation streitig)1 eines Lebenswesens. Mit dem T. erlischt die Rechtsfähigkeit des Menschen. Seine Rechte und Pflichten werden durch das Erbrecht in weitem Umfang auf andere Personen überführt&lt;/ins&gt;.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Klaus</name></author>
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		<title>Klaus: /* Tod */</title>
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		<updated>2017-03-23T09:38:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tod&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# 2010 – Brockhaus Studienlexikon Recht. 3. Aufl. München 2010, Seite 1165.&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&gt;&quot;Hirntod&quot; ist als Stichwort nicht angegeben, aber unter dem Stichwort &quot;Tod&quot; genannt.&amp;lt;/ref&gt; &amp;lt;br&gt;  Tod Strafrecht: Ende des menschlichen Lebens. Der genaue Zeitpunkt des Todes ist gesetzlich nicht genauer definiert. Nach dem klassischen Begriff tritt der Tod mit dem Stillstand von Atmung und Kreislauf (sog. Herztod oder aus klinischer Todesbegriff) ein. Da die medizinischen Möglichkeiten einer Reanimation (Wiederbelebung eines Menschen, nachdem Atmung und Kreislauf zum Stillstand gekommen waren)1 in den letzten Jahrzehnten erheblich gestiegen sind und nunmehr auch Beatmung und Ernährung eines Menschen auf künstlichem Wege möglich sind, muss der strafrechtliche Todeszeitpunkt über den Herztod hinausgehen. Im Zuge der Regelungen von Organentnahmen zu Transplantationszwecken hat der Gesetzgeber den Todesbegriff in § 3 Abs. 2 Transplantationsgesetz (BGBl. 1997 I, S. 2631 ff.) konkretisiert. Danach ist der Begriff des Gesamthirntodes, in der Praxis verkürzt als Hirntod bezeichnet, maßgebend. Somit tritt der Tod eines Menschen strafrechtlich erst2 ein, wenn ein nicht behebbarer Ausfall des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms nach Verfahrensregeln, die dem Stand der Erkenntnis der medizinischen Wissenschaft entsprechen, festgestellt ist.&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&gt;K: Faktisch hat sich an der Reanimation seit Ende des 18. Jh. kaum etwas verändert. Der Hirntod trat allein durch die Einführung der künstliche Beatmung in den 1950er Jahren auf.&amp;lt;br&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;K: Der Tod tritt nicht &quot;erst&quot; ein, sondern der Tod tritt ein. Kritiker des Hirntodkonzeptes sprechen sogar von einer Vorverlegung des Todes, da das Herz noch schlägt. &amp;lt;/ref&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# 2008 – Das große Weltlexikon. Band 8. Mannheim 2008, Seiten 279-281.&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;Auf Seite 341 wird unter dem Stichwort „Hirntod“ auf &quot;Tod&quot; verwiesen.&amp;lt;/ref&gt; &amp;lt;br&gt;Die Zeichen des klin. T. berechtigt nicht, jemanden für tot zu erklären. ... Das Wissen um zeitlich abgestufte Wiederbelebungszeiten der Organe (z.B. 6 Stunden für die Nieren) ist von grundsätzl. Bedeutung für die Organtransplantation. .... Der Hirn-T. ist der vollständige und irreversible Ausfall der integrativen Groß- und Stammhirnfunktionen bei nur noch künstlich aufrechterhaltenem Kreislauf. Die Feststellung des Hirnt-T. erfolgt nach den Richtlinien der Bundesärztekammer und wird grundsätzlich von zwei Ärzten durchgeführt. Das Sterben findet nach dem Absterben aller Zellen im (absoluten) biologischen T. sein Ende.&amp;lt;ref group=&quot;Anm.&quot;&gt;K: Todeserklärungen werden nur vorgenommen, wenn kein Leichnam vorliegt. Todeserklärungen werden immer von Richter im Amtsgericht vorgenommen. Ärzte stellen immer den Tod fest, auch den Hirntod.&amp;lt;br&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;K: Für die Organtransplantation ist der festgestellte Hirntod und die Zustimmung zur Organentnahme entscheidend. Danach werden die Organe untersucht, ob sie für eine Transplantation geeignet sind. Die Wiederbelebungszeit der Organe spielt hierbei keine Rolle, sie korrelieren jedoch mit den Ischämiezeiten. Wichtig sind für die Organtransplantation die sehr unterschiedliche Ischämiezeiten der einzelnen Organe (Herz ca. 5 h; Lunge ca. 8 h; Pankreas ca. 10 h; Leber ca. 12 h; Niere ca. 24 h) für die Transportzeit.&amp;lt;br&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# 2007 – Rechtswörterbuch (Hg.: Creifelds) 19. Aufl. München 2007, Seite 1157f.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# 2006 – Meyers Großes Taschenlexikon. Band 22. 10. überarb. Aufl. Mannheim 2006, Seite 7733f.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# 2004 – Fachlexikon Recht. Alpmann Brockhaus. Mannheim 2004, Seite 1288f.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# 2001 – Deutsches Rechtslexikon. Band 2. 3. Aufl. München 2001, Seite 2842.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# 2000 – Reader´s Digest Universallexikon. Band 8. Gütersloh 2000, Seite 55.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# 1999 – Duden Das große Wörterbuch der deutschen Sprache. 3. überarb. Aufl. Band 2. Berlin 1999, Seite 1830.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# 1978 – Meyers Enzyklopädisches Lexikon. Band 23. Mannheim 1978, Seite 540.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# 2011 – Neues Handbuch philosophischer Grundbegriffe. Stuttgart 2011.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# 2010 – Enzyklopädie Philosophie. (Hg.: H. J. Sandkühler) Hamburg 2010. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# 2010 – Philosophisches Wörterbuch. (Hg.: W. Brugger, H. Schöndorf) Freiburg 2010.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# 2009 – Der Brockhaus Philosophie. Mannheim 2009. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# 2009 – Philosophisches Wörterbuch. (Hg.: M. Gressmann) 23. überarb. Auflage. Stuttgart 2009.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# 2008 – GEO Themenlexikon. Band 32. Der Mensch. Körper, Entwicklung, Gesundheit. Mannheim 2008.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# 2008 – Metzler Lexikon Philosophie. 3. Auflage. Stuttgart 2008.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# 2008 – Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie. 2. Aufl. Stuttgart 2008.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# 2005 – Religion in Geschichte und Gegenwart. 4. Aufl. Band 8. Tübingen 2005, Spalten 427-448.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# 2001 – Lexikon der Biologie. Band 7. Heidelberg 2001.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;# 2000 – Philosophisches Wörterbuch. (Hg.: A. Halder) Freiburg 2000.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Klaus am 12. März 2017 um 15:58 Uhr</title>
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		<author><name>Klaus</name></author>
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		<title>Klaus: Die Seite wurde neu angelegt: „== Lexika == === Mensch ===  === Person ===  === Leben ===  === Sterben ===  === Tod ===  === Weitere Begriffe === ==== klinischer Tod ====  ==== intermediäre…“</title>
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		<updated>2017-03-12T15:21:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „== Lexika == === Mensch ===  === Person ===  === Leben ===  === Sterben ===  === Tod ===  === Weitere Begriffe === ==== klinischer Tod ====  ==== intermediäre…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;== Lexika ==&lt;br /&gt;
=== Mensch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Person ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Begriffe ===&lt;br /&gt;
==== klinischer Tod ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== intermediäres Leben ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== supravitales Leben ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== biologischer Tod ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== genetischer Tod ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhang ==&lt;br /&gt;
=== Verwendte Lexika ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmerkungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klaus</name></author>
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