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	<id>https://www.organspende-wiki.de/wiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hunger</id>
	<title>Hunger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-15T18:27:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Organspende-Wiki</subtitle>
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		<title>Klaus: Die Seite wurde neu angelegt: „  === Zitate === &quot;Der Anblick von Fast Food – so der Tenor der Studie – sorgt bei dicken Menschen sozusagen für eine so starke Stimulierung des Belohnungs…“</title>
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		<updated>2021-03-07T06:41:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „  === Zitate === &amp;quot;Der Anblick von Fast Food – so der Tenor der Studie – sorgt bei dicken Menschen sozusagen für eine so starke Stimulierung des Belohnungs…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitate ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Anblick von Fast Food – so der Tenor der Studie – sorgt bei dicken Menschen sozusagen für eine so starke Stimulierung des Belohnungssystems, dass es sämtliche Signale von Sättigungsgefühl und Zufriedenheit übertönt. Anders gesagt: Der Übergewichtige hört einfach nicht auf zu essen, selbst wenn er statt ist. Sein Belohnungssystem suggeriert ihm pausenlos, dass es ihm nur dann gut gehen wird, wenn er weiterisst.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Christof Kessler: Glücksgefühle. Wie Glück im Gehirn entsteht. München 2017, 261.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei normalgewichtigen, gesunden Menschen hingegen funktioniert die Regulierung der Essensaufnahme über das Hungergefühl: Der Magen ist leer, der Blutzuckerspiegel fällt ab, im Gehirn springen Hungerrezeptoren an und befehlen: &amp;#039;Jetzt musst du etwas essen!&amp;#039; In diesem Regulierungmechanismus funkt bei stark Übergewichtigen das Belohnungssystem dazwischen: Denn Essen ist Lust und macht Spaß. Wenn wir essen, reagiert das Belohnungssystem mit der Ausschüttung des Glückhormons Dopamin. Ein übergewichtiger Mensch verschafft sich Lust, indem er isst.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Christof Kessler: Glücksgefühle. Wie Glück im Gehirn entsteht. München 2017, 263.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhang ==&lt;br /&gt;
=== Anmerkungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klaus</name></author>
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