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	<id>https://www.organspende-wiki.de/wiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=EDH</id>
	<title>EDH - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T16:41:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Organspende-Wiki</subtitle>
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		<title>Klaus: Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Epiduralhämatom (EDH) ist die Folge einer epiduralen Blutung, meist einer arteriellen Blutung (&gt;50%) mit meist rasch auftretenden Ausfallerscheinungen, me…“</title>
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		<updated>2019-11-19T19:48:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Epiduralhämatom (EDH) ist die Folge einer epiduralen Blutung, meist einer arteriellen Blutung (&amp;gt;50%) mit meist rasch auftretenden Ausfallerscheinungen, me…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein Epiduralhämatom (EDH) ist die Folge einer epiduralen Blutung, meist einer arteriellen Blutung (&amp;gt;50%) mit meist rasch auftretenden Ausfallerscheinungen, meist innerhalb von mehreren Stunden. Die [[Mortalität]] ist aus diesem Grunde deutlich größer als beim subduralen Hämatom ([[SDH]]) als beim subduralem Hämatom.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: M. Oehmichen, H.G. König: Mechanische Traumen. In: J. Pffeiffer, J.M. Schröder. W. Paulus (Hg.): Neuropathologie. Morphologische Diagnostik der Krankheiten des Nervensystems und der Skelettmuskulatur. 3. Auflage. Heidelberg 2002, 303.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein EDH hat eine schlechte Prognose. &amp;quot;Ein EDH führt bei fortlaufender Blutung durch die intrakranielle Massenverschiebung und den dadurch bedingten Schädelinnendruck unweigerlich über die Einklemmung zum Tod. Unter diesen Umständen kann nur eine rechtzeitig erfolgende Entlastung  durch eine Operation das Leben bewahren und - bei frühzeitiger Entlastung - zu einer Restitudio ad integrum führen.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;M. Oehmichen, H.G. König: Mechanische Traumen. In: J. Pffeiffer, J.M. Schröder. W. Paulus (Hg.): Neuropathologie. Morphologische Diagnostik der Krankheiten des Nervensystems und der Skelettmuskulatur. 3. Auflage. Heidelberg 2002, 304.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Anhang ==&lt;br /&gt;
=== Anmerkungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klaus</name></author>
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