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|Karl Lehmann ||Der Hirntod ist in gewisser Weise auch ein unsichtbarer Tod.<ref>FAZ Nr. 14 (17.01.1996), 8. Zitiert nach: Wolfram Höfling, Stephan Rixen: Verfassungsfragen der Transplantationsmedizin. Hirntodkriteriumm und Transplantationsgesetz in der Diskussion. Tübingen 1996, 38.</ref>
 
|Karl Lehmann ||Der Hirntod ist in gewisser Weise auch ein unsichtbarer Tod.<ref>FAZ Nr. 14 (17.01.1996), 8. Zitiert nach: Wolfram Höfling, Stephan Rixen: Verfassungsfragen der Transplantationsmedizin. Hirntodkriteriumm und Transplantationsgesetz in der Diskussion. Tübingen 1996, 38.</ref>
 
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W.F. Haupt| ||Diese ersten Beobachtungen belegte, dass es in der Intensivmedizin möglich ist, einen Patienten in Hinblick auf Atmung und Kreislauffunktion stabil zu halten, obwohl keinerlei Gehirnfunktionen mehr besteht. Die Feststellung erfolgte zunächst völlig losgelöst von irgendwelchen Überlegungen hinsichtlich der Beendigung der Therapie oder der Entnahme von Organen. Der Begriff des 'Hirntodes' ist also keinesfalls eine Fiktion der Intensiv- oder Transplantationsmedizin, die zur Rechtfertigung der Organexplantation ersonnen wurde.<ref>W.F. Haupt: Die Diagnose des Hirntodes: Medizinische und juristische Aspekte unter Berücksichtigung des Transplantationsgesetzes (TPG) der BRD. In: Fortschr Neurol Psychiatr 2002; 70(11): 587.</ref>
 
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Aktuelle Version vom 3. Dezember 2019, 19:42 Uhr

Patientenverfügung und Organspende Sterbeprozess Entscheidungshilfen Widerspruchsregelung Medien Religion
Vom Patienten zum Organspender Intermediäres Leben Zufriedenheit Risiken der TX Texte Zitate
Organhandel Verbesserungen Alternativen Organe Bücher
Organprotektive Intensivtherapie Organmangel [[]] Dank dem Spender Spenden Skandale
World Transplant Games korrekte Sprache Nachsorge Gesetzesänderungen Ausland Glossar

Weitere Zitate siehe: Religion

Zitate in Tabellen

Zitate über das Gehirn

Zitat Verfasser geb.
Das Gedächtnis ist der Schatzmeister und Hüter aller Dinge.[1][2] Cicero -106
Das Gedächtnis nimmt ab, wenn man es nicht übt.[3] Cicero -106
Ein ungeübtes Gehirn ist schädlicher für die Gesundheit als ein ungeübter Körper.[3] George Bernard Shaw 1856
Man muß beginnen, sein Gedächtnis zu verlieren, wenn auch nur in Teilen, um zu erkennen, daß das Gedächtnis alles ist, was unser Leben ausmacht. Unser Gedächtnis ist unser Zusammenhalt, unser Verstand, unser Gefühl, sogar unsere Handlung. Ohne es sind wir nichts.[1] Luis Buñuel
Gedächtnis ist das Tagebuch, das wir immer mit uns herumtragen.[2] Oscar Wilde
Ein Kopf ohne Gedächtnis ist eine Festung ohne Besatzung.[2] Napoleon I. Bonaparte
Wir können nur mit dem Gedächtnis erfinden.[2] Alphonse Karr
Ich belaste mein Gedächtnis nie mit Dingen, die ich irgendwo nachschlagen kann.[2] Albert Einstein
Der Tod ist der Nullpunkt unseres Gedächtnisses.[2] Friedrich Löchner
Die meisten tragen das Gedächtnis wie Uhrtaschen bei sich, ohne etwas hineinzutun.[2] Jean Paul
Was will der Baumeister Verstand in seinem Bau ausrichten, wenn ihm das Gedächtnis keinen Stein reicht?[2] Johann Michael Sailer
Das Gedächtnis nimmt ab, wenn man es nicht übt.[2] Cicero
Das Gedächtnis ist vor der Tat. Es bestimmt diese.[2] Paul Richard Luck
Ein gutes Gedächtnis kann Intelligenz vortäuschen.[2] Gerhard Uhlenbruck
Das beste Gedächtnistraining: Vielen Leute Geld leihen.[2] Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Ein gutes Gedächtnis offenbart noch kein Genie, so wie ein Wörterbuch keine Literatur ist.[2] John Henry Newman
Das größte Denkmal ist das Gedächtnis.[2] Perikles
Das Gehirn ist schmerzfrei: Es gibt also keinen Grund, es nicht zu benutzen.[2] Gerhard Uhlenbruck 1929
Unser Gedächtnis gleicht dem Schmelztiegel der Alchimisten.[2] Claude-Adrien Helvetius
Gehirn, Symbol der Unerschöpflichkeit.[4] Manfred Hinrich
Geist ist die Seele im Gehirn.[4] Peter O. Pirron 1957
Das Gehirn ist der einzig wirkliche Tatort.[4] Peter Rudl 1966
Frage aller Fragen: Hat der Mensch ein Gehirn oder das Gehirn einen Menschen?[4] Prof. Querulix 1946
Gehirn. Der Mensch hat seine Wurzeln im Kopf.[4] Jules Renard 1864
Kunst ist wie eine Blutwäsche fürs Gehirn.[4] Peter Rudl 1966
Wir müssen mit vorbestraftem Gehirn denken.[4] Manfred Hinrich 1926
Im Alter nimmt der Bauch zu und das Gehirn ab.[4] Rainer Kaune 1945
Die kostbarste aller Schatztruhen ist das menschliche Gehirn.[4] Erwin Koch 1932
Man kann nicht denken ohne Gehirn, aber man kann Gehirn haben ohne zu denken.[4] Gerhard Uhlenbruck 1929
Bei größrem Gebrauch von Gehirn geht weniger verloren.[4] Manfred Hinrich 1926
Magen verdorben, ein Tag Strafe, Gehirn verdorben, lebenslänglich![4] Manfred Hinrich 1926
Ich, das ist die Person, die mein Gehirn sich denkt.[4] Prof. Querulix 1946
Die auf nichts verzichten können, haben aufs Gehirn schon verzichtet.[4] Manfred Hinrich 1926
Ideologische Gehirnwäsche reinigt nicht das Gehirn, sondern verschmutzt es.[4] Helmut Glaßl 1950
Das Gehirn ist ohne Prinzipien und gewährt jedem Gedanken Asyl.[4] Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger 1939
Das Gehirn ist ein Computer, bei dem die Hardware soft ist.[4] Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger 1939
Wenn dein Herz und dein Gehirn sich widersprechen, dann tu, was dein Herz dir sagt, aber kontrolliere es stets mit deinem Gehirn.[4] Werner Braun 1951
Dummköpfe schützen ihr Gehirn mit einem Brett vor dem Kopf.[4] Ernst Ferstl 1955
Das Gehirn begrenzt das biologische Leben - der Glaube ist die Schwelle zum ewigen Leben.[4] Pavel Kosorin 1964
Die Menschen haben alle ein Gehirn, doch nicht jeder besitzt auch Verstand.[4] Tina Seidler 1975
Warum sucht man die Schwarzen Löcher im Universum, wo es doch so viele im Gehirn gibt?[4] Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger 1939
Jeder bekam ein Gehirn mit auf den Weg, niemand eine Gebrauchsanweisung.[4] Manfred Hinrich 1926
Der Magen erhält den Menschen am Leben. Sein Gehirn macht ihn unsterblich.[4] Andrzej Majewski 1966
Gehirn: Aus grauen Zellen bestehendes Gefängnis, in dem der Geist gefangen ist.[4] Anselm Vogt 1950
Gäben wir dem Gehirn mehr Platz für Illusionen, fände das Gefühl den Weg zur Wirklichkeit.[4] Damaris Wieser 1977
Leider wahr ist, daß das Gehirn bei (zu) vielen Menschen das am wenigsten benutzte Organ ist.[4] Stefan Wittlin 1961
Lasse im Zweifelsfalle Dein Herz entscheiden, aber nie ohne vorher beim Gehirn Rat zu holen.[4] Werner Braun 1951
Ein Computer kann das menschliche Gehirn nicht ersetzen. Engstirnigkeit kann unmöglich simuliert werden.[4] Gerd W. Heyse 1930
Dummheit vermehrt sich am besten, denn bei der Vermehrung spielt das Gehirn kaum eine Rolle.[4] Gerhard Uhlenbruck 1929
Der erfolgreiche Paradiesgärtner arbeitet im Gehirn, er schafft himmlische Verknüpfungen und löst höllische Verdrahtungen.[4] Alfred Selacher 1945
Es gibt immer mehr Menschen, die in ihren Körper investieren, dabei aber ihr Gehirn aussparen.[4] Helmut Glaßl 1950
Nichts trägt man leichter spazieren als sein Gehirn, auch wenn man es noch so sehr belastet hat.[4] Friedrich Löchner 1915
Dem Menschen ist das Gehirn gegeben worden, um zu denken und nicht, dass er sich damit alles mögliche merkt.[4] Joachim Panten 1947
Man darf sich das Gehirn nicht so lange deformieren lassen, bis das Brett vor dem Kopf passt.[4] Peter Cerwenka 1942
Geist: Die Vorstellung, unser Gehirn sei ein komplizierter Computer, beruht auf der Verwechslung von Geist und Intelligenz.[4] Anselm Vogt 1950
Der Mensch hat zwei Beine und ein Gehirn und kommt doch besser ohne Verstand als ohne Bein durch die Welt.[4] unbekannt
Aphorismen sind nackte Gedanken und Gefühle, die aus übervollem Gehirn und Herzen quellen und in Worte gekleidet werden wollen.[4] Birgit Ramlow 1948
Bezeichnend für den Menschen ist der Stolz auf sein Gehirn, auch wenn er nicht erklären kann, wie es funktioniert.[4] Kathrin Bärbock 1968
Man muss schreiben, nicht für den Ruhm, sondern um das aus dem Gehirn zu vertreiben, was es behindert.[4] Eugène Fromentin 1820
Mach dir die Erde untertan, kann nur einem menschlichen Gehirn entstammen. Lebe mit ihr – wäre eine göttliche Aussage.[4] Klaus Ender 1939
Das Gehirn ist ein Körperorgan, das im Augenblick der Geburt zu arbeiten beginnt und damit erst aufhört, wenn man aufsteht, um eine Rede zu halten.[4] Mark Twain 1835
Das menschliche Gehirn weist mehr Nachrichtenverbindungen auf, als nötig wären, um jeden Menschen auf Erden mit jedem anderen direkt zu verbinden.[4] unbekannt
Wann ein Held stirbt, balsamiert man sein Herz ein, nicht sein Gehirn: hingegen bewahrt man gern den Schädel der Dichter, Künstler und Philosophen.[4] Arthur Schopenhauer 1788
Ob Computer eines Tages ans Gehirn angeschlossen werden? Daß die Gedanken erst durch die Finger müssen, um in den Computer zu gelangen, scheint jedenfalls sehr ineffizient.[4] Hermann Simon 1947
Wir haben unsere Herzen verschweißt, die Augen vernäht und unser Gehirn vernagelt! Weshalb, zum Teufel, sollte Gott gütig mit uns sein?[4] Thomas S. Lutter 1962
Wenn du Glück hast, bekommst du eine Frau, die dir den Kopf, wenn du Pech hast, eine, die dir das Gehirn wäscht![4] Thomas S. Lutter 1962
Um das Gehirn zu lüften musst du nur die Augen öffnen.[4] Anke Maggauer-Kirsche 1948
Quallen. Kein Gehirn. Und trotzdem schon seit Hunderten Millionen Jahren erfolgreich auf dieser Welt. Es gibt also noch Hoffnung für die Krone der Schöpfung.[4] Frank Wisniewski 1957
Wenn Du alles für verloren hältst, bedenke, daß Du noch die Zukunft, Dein Gehirn, Deinen Willen und zwei gesunde Hände hast, um Dein Schicksal zu ändern.[4] Werner Braun 1951
Welches menschliche Organ hört besser in einen anderen Menschen als das Ohr, sieht mehr als das Auge, fühlt mehr als die Finger und hat mehr Intuition als das Gehirn? .... Das Herz![4] Peter Sereinigg 1955
Treibe den Aberglauben aus deinem Gehirn. Sei tapfer. Erkenne die Wahrheit und übe die Wahrheit aus.[4] Swami Vivekânanda 1863
Man muss im Kopf immer ein Eckchen offen halten, um den Meinungen der Freunde Einlass zu gewähren und sie vorübergehend zu beherbergen. Es ist wirklich unerträglich, sich mit Menschen zu unterhalten, deren Gehirn kein leeres Fach mehr aufweist, sodaß nichts von außen eindringen kann. Unser Herz und Geist soll gastfreundlich sein.[4] Joseph Joubert 1754
Lieber würde ich vor leeren Stühlen reden als vor leeren Gehirnen.[4] Ernst Ramhofer
Gehirn, Symbol der Unerschöpflichkeit.[4] Manfred Hinrich 1926
Das Gehirn kennt keine Pensionierung.[4] Paul Schibler 1930
Gehirn: das größte unerschlossene Gebiet der Erde.[4] unbekannt
Das Gehirn ist nicht nur ein Gefäß, das gefüllt werden muss, sondern ein Feuer, das gezündet werden will.[3] Plutarch 45
Wer immer die Wahrheit sagt, kann sich ein schlechtes Gedächtnis leisten.[3] Theodor Heuss 1884
Ein Kopf ohne Gedächtnis ist wie eine Festung ohne Besatzung.[3] Napolèon Bonaparte 1769
Gedächtnis ist ein Tagebuch, das wir immer bei uns tragen.[3] Oscar Wilde 1854
Gläubiger haben ein besseres Gedächtnis als Schuldner.[5] Benjamin Franklin
Ein schlechtes Gedächtnis ist meist die beste Vergangenheitsbewältigung.[5] 1957
Wer ein schlechtes Gedächtnis hat, dem bleibt keine andere Wahl, als die Wahrheit zu sagen.[5] Tennessee Williams 1914
Eine Frau wundert sich oft, was ein Mann so alles vergisst - ein Mann staunt, woran sich eine Frau alles erinnert.[5] Mark Twain 1835
Ehe man das Gedächtnis eines Menschen rühmt, sollte man feststellen, was dieses Gedächtnis zu behalten pflegt.[6] Heinrich Wolfgang Seidel
Ein gutes Gedächtnis offenbart noch kein Genie, so wie ein Wörterbuch keine Literatur ist.[7] John Henry Newman
Ein Lügner muss ein gutes Gedächtnis haben.[7] Pierre Corneille
Ein gutes Gedächtnis ist eine gute Gabe Gottes. Vergessen können ist oft noch eine bessere Gabe Gottes.[8] Georg Christoph Lichtenberg 1799
Ein Lügner muss ein gutes Gedächtnis haben.[8] Pierre Corneille 1606
Keines Menschen Gedächtnis ist so gut, dass er ständig erfolgreich lügen könnte.[8] Abraham Lincoln 1865
Das Gedächtnis ist die Versammlung des Denkens.[8] Martin Heidegger 1889
Der Haß hat ein besseres Gedächtnis als die Liebe.[8] Stefan Zweig 1881
Schreibe kurz – und sie werden es lesen. Schreibe klar – und sie werden es verstehen. Schreibe bildhaft – und sie werden es im Gedächtnis behalten.[8] Joseph Pulitzer 1847
Wer ein schlechtes Gedächtnis hat, erlebt viele Premieren.[8] Axel von Ambesser 1910
Wer ein schlechtes Gedächtnis hat, erspart sich viele Gewissensbisse.[8] John Osborne 1929
Wer forscht, indem er sich auf Autorität beruft, verwendet nicht seinen Geist, sondern nur sein Gedächtnis.[8] Leonardo da Vinci 1519
Das Gedächtnis ist die Versammlung des Denkens.[8] Martin Heidegger 1889
Der Haß hat ein besseres Gedächtnis als die Liebe.[8] Stefan Zweig 1881
Wer ein Argument vorträgt und sich dabei auf eine Autorität beruft, verwendet nicht seine Intelligenz; er setzt lediglich sein Gedächtnis ein.[8] Leonardo da Vinci 1452
Wer ein schlechtes Gedächtnis hat, erlebt viele Premieren.[8] Axel von Ambesser 1910
Liebe! Welch gigantisches Gedächtnis hast du![8] Alexander Pope 1688
Hat man ein Unrecht verziehen, muß man es aus dem Gedächtnis löschen.[8] Christine von Schweden
Treibe nicht nur Leibessport - trainiere auch dein Gedächtnis![8] Friedrich Löchner 1915
Ein gutes Gedächtnis ist eine Gabe Gottes. Vergessen können ist oft eine noch bessere Gabe Gottes.[8] Georg Christoph Lichtenberg 1742
Bücher sind das papierne Gedächtnis der Menschheit.[8] Arthur Schopenhauer 1788
Der Ruhm vieler Propheten beruht auf dem schlechten Gedächtnis ihrer Zuhörer.[8] Ignazio Silone 1900
Was für ein gutes Gedächtnis man hat, merkt man erst, wenn man versucht, etwas zu vergessen.[8] Franklin P. Jones
Das Säugetier besitzt Gedächtnis, Verstand und Gemüt und hat daher oft einen sehr entschiedenen, bestimmten Charakter.[8] Alfred Edmund Brehm 1829
Gedächtnis – welche Wunder vollbringt es![8] Plutarch
Wir können nur mit dem Gedächtnis erfinden.[8] Alphonse Karr 1808
Im Alter lässt das Kurzzeit-Gedächtnis dem Langzeit-Gedächtnis den Vortritt, da dieses für die Lebensbilanz wichtiger ist.[8] Ernst Reinhardt 1932
Je verständlicher etwas ist, desto leichter haftet es im Gedächtnis.[8] Baruch Benedictus de Spinoza
Der Ausspruch, »wir wissen nur soviel, als wir im Gedächtnis haben«, hat seine Richtigkeit und daher ist die Kultur des Gedächtnisses sehr notwendig. Man muss aber dasselbe nur mit solchen Dingen beschäftigen, an denen uns gelegen ist, daß wir sie behalten und die auf das wirkliche Leben Beziehung haben.[8] Immanuel Kant 1724
Das größte Denkmal ist das Gedächtnis.[8] Perikles
Bibliotheken sind allein das sichere und bleibende Gedächtnis des menschlichen Geschlechts.[8] Arthur Schopenhauer 1788
Was gefällt, bleibt im Gedächtnis.[8] Friedrich II. der Große
Wer kein Gedächtnis hat, macht sich eins aus Papier.[8] Gabriel Garcia Marquez 1927
Was im Gedächtnis bleibt, ist Intelligenz, Leidenschaft und Persönlichkeit.[8] Monica Bellucci 1964
Nicht alles, was uns ins Auge fällt, bleibt uns auch im Gedächtnis.[8] Ernst Ferstl 1955
Die wichtigste Voraussetzung, um Optimist zu bleiben, ist ein schlechtes Gedächtnis.[8] David Hockney 1937
Im Menschen ist nicht allein Gedächtnis, sondern Erinnerung.[8] Thomas von Aquin
Wer ein schlechtes Gedächtnis hat, dem bleibt keine andere Wahl, als die Wahrheit zu sagen.[8] Tennessee Williams 1911
Das Gedächtnis ist die Schatzkammer der Gelehrsamkeit.[8] Plutarch
Das Gedächtnis scheint wie geschaffen fürs Vergessen.[8] Hans Ulrich Bänziger 1938
Unser Geist hat mehr Gedanken, als das Gedächtnis behalten kann, er spricht mehr Urteile aus, als er motivieren kann, er sieht weiter, als er reicht und weiß mehr Wahrheiten, als er erklären kann.[8] Joseph Joubert 1754
Mancher wird nur deshalb kein Denker, weil sein Gedächtnis zu gut ist.[8] Friedrich Nietzsche 1844
Kalte Menschen haben Gedächtnis, fühlende Menschen haben Erinnerung.[8] Martin Haug
Dankbarkeit ist das gute Gedächtnis für empfangene Wohltat.[8] Otto Riedel
Lernen heißt nicht nur, mit dem Gedächtnis die Worte auswendig lernen – die Gedanken anderer können nur durch das Denken aufgefaßt werden, und dieses Nach-denken ist auch lernen.[8] Georg Wilhelm Friedrich Hegel 1770
Wer ein schlechtes Gedächtnis hat, erlebt viele Premieren.[8] Axel von Ambesser 1910
Kein Mensch hat für alles ein Gedächtnis, weil keiner für alles ein Interesse hat.[8] Jean Paul 1736
Gedächtnis ist die Fähigkeit, sich das zu merken, was man vergessen möchte.[8] Daniel Gelin 1921
Vater der Ordnung ist das schlechte Gedächtnis.[8] Manfred Hinrich 1926
Ein schlechtes Gewissen ist der schmerzlichste Beweis für ein gutes Gedächtnis.[8] Selma Lagerlöf 1858
Das Gehirn sichert die Identität eines Menschen.[9] Johannes Bonelli
Denn das Gehirn legt in einzigartiger Weise die unersetzbare Identität eines Menschen fest.[9] Johannes Bonelli
Überhaupt ist jede Transplantation gleichsam der experimentelle Beweis für die Integrationsfunktion des Gehirns als Identitätsorgan.[9] Johannes Bonelli
Wäre das Gehirn ein Organ wie jedes andere, (was einige Gegner des Hirntodkriteriums behaupten), so dürfte man auch im Fall mit zwei Gehirnen bzw. Köpfen und einem Kreislauf nur von einem Menschen sprechen.[9] Johannes Bonelli

Zitate über den Menschen

Zitat Verfasser geb.
Der Mensch ist mehr als die Summe seiner Teile.[10] Giovanni Maio 1964

Zitate über den Hirntod

W.F. Haupt| ||Diese ersten Beobachtungen belegte, dass es in der Intensivmedizin möglich ist, einen Patienten in Hinblick auf Atmung und Kreislauffunktion stabil zu halten, obwohl keinerlei Gehirnfunktionen mehr besteht. Die Feststellung erfolgte zunächst völlig losgelöst von irgendwelchen Überlegungen hinsichtlich der Beendigung der Therapie oder der Entnahme von Organen. Der Begriff des 'Hirntodes' ist also keinesfalls eine Fiktion der Intensiv- oder Transplantationsmedizin, die zur Rechtfertigung der Organexplantation ersonnen wurde.[27]
Verfasser Zitat
Roland Hetzer Wenn das Gehirn nicht mehr funktioniert, dann hat er als Mensch aufgehört zu existieren.[11]
Hartmut Kress ...bleibt festzuhalten, dass der Betroffene im Fall des Hirntods keine Gegenwart mehr erlebt und dass es für ihn als Subjekt keine Zukunft mehr gibt. Er existiert nicht mehr als Leib, sondern nur noch als Körper – zwar nicht als toter Körper, aber als Körper eines Toten.[12]
?? Habe ich doch schon vor 17 Jahren gesagt - Tod bedeutet nichts anderes als das Erlöschen der Hirndurchblutung.[13]
Johannes Bonelli Mit der vollständigen Zerstörung des Gehirns ist der Tod des Menschen eingetreten.[9]
Johannes Bonelli Nicht Atem- und Herzstillstand als solche sind für Tod oder Leben entscheidend, sondern der Zustand des Gehirns.[9]
Johannes Bonelli Dass die Autolyse des Gehirns irreversibel und mit dem Leben nicht vereinbar ist, ist hingegen keine Prognose, sondern eine medizinisch wissenschaftliche Tatsache.[9]
Johannes Bonelli Nicht einmal jede einzelne Zelle im Gehirn muss abgestorben (biologisch tot) sein, um den Hirntod zu konstatieren, sondern es kommt auf den irreversiblen Funktionsausfall des gesamten Gehirns einschließlich des Hirnstamms an, der durch die vollständige Unterbrechung der Durchblutung festgestellt wird.[9]
Johannes Bonelli Es kommt auf das Gehirn an, um beurteilen zu können, ob jemand tot ist oder nicht.[9]
Edward Archibald Wenn der Internist, vor allem der Neurologe und der Hausarzt, lernen, ihren traditionellen Pessimismus in Bezug auf zerebrale Fälle aufzugeben, und Hand in Hand mit den Chriurgen arbeiten, bin ich überzeugt, dass große Ergebnisse erreicht werden können.[14]
DGNI DGN DGNC Die unterzeichnenden Fachgesellschaften ergänzen in diesem Zusammenhang, dass sich die Fragen in Bezug auf den Hirntod auch stellen, wenn von vorneherein keine Transplantation in Frage kommt. Bei mehr als der Hälfte der Menschen wird der Hirntod diagnostiziert, auch wenn nach der Diagnose keine Organentnahme erfolgt, aus den verschiedensten Gründen.[15]
Johannes Bonelli Grundsätzlich muss jedenfalls gesagt werden, dass die Feststellung des Hirntodes mit Hilfe der modernen medizinischen Technologie heute die sicherste Methode ist, um den Tod eines Menschen zu dokumentieren.[16]
Ulrich Clever Denn mit dem irreversiblen Hirntod stirbt für mich alles, was mein Menschsein ausmacht.[17]
Christiane Woopen Der Hirntod ist auf jeden Fall das Ende des personalen Lebens, weil der betreffende Mensch nichts mehr fühlen, denken oder entscheiden kann.[18]
Christiane Woopen Der Mensch ist als leib-seelische Einheit weit mehr als sein Gehirn, auch wenn dieses sogenannte Zentralorgan die biologische Voraussetzung für das ist, was wir als das spezifisch Menschliche ansehen.[19]
IMABE Von einem Hirntoten spricht man, wenn es zu einem irreversiblen Verlöschen aller Hirnfunktionen gekommen ist.[20]
IMABE Der Hirntote ist tot, obwohl äußerlich Lebenszeichen beobachtet werden können.
IMABE Der Hirntod ist kein besonderer Todesfall und keine Neudefinition des Todes, sondern ein weiteres Kriterium zur Todesfeststellung.[20]
IMABE Der Mensch ist mehr als die Summe von noch lebensfähigen Teilen oder Organen. Er ist eine übergeordnete Einheit, und stirbt, wenn diese irreversibel zerstört wird.[20]
IMABE Das Gehirn ist das Steuerungsorgan des menschlichen Organismus. Bei irreversibler Schädigung und Totalausfall des Gehirns bricht der Organismus zusammen, weil kein anderes Organ die Steuerungsfunktionen subsidiär übernehmen kann.[20]
IMABE Die Hirntoddefinition begründet den Tod nicht durch ein Fehlen des Bewußtseins, und läßt auch keinesfalls den Schluß zu, daß ein Embryo vor der Gehirnbildung kein Mensch ist.[20]
IMABE Durch die Hirntoddiagnose wird die Transplantation von lebensfähigen Organen möglich. So kann vielen Menschen das Leben gerettet werden.[20]
Der irreversible Ausfall des Bewusstseins, der zerebral gesteuerten Schmerzreaktionen, der Hirnstammreflexe und der Atmung kennzeichnet nicht den Beginn, sondern den Abschluss des Sterbeprozesses.
Markus Gabirel Das, was am menschlichen Leben lebenswert ist, ist gerade das bewusste Leben, und nicht nur das vegetieren. Nicht nur das vegetative Leben, dass unsere Zellen wachsen oder wir weiter atmen, sondern dass wir ein bewusstes geistiges Leben führen können. Wenn es klar ist, dass jemand auf gar keinen Fall bewusst ist und ganz sicher nie wieder bewusst werden kann, dann ist für alles, was menschliches Leben relevant ist, der Tod eingetreten.[21]
Johannes Paul II. Es ist nicht einfach, zu einer Definition des Todes zu gelangen, die von allen verstanden und akzeptiert wird.[22]
Horst Seehofer Die Definition des Todes ist keine Aufgabe der Politik oder des Gesetzgebers. Allein die naturwissenschaftliche Forschung kann für alle Menschen in gleicher Weise feststellen, welche körperlichen Befunde Leben und Tod voneinander abgrenzen, unabhängig von einem bestimmten Menschenbild oder einem subjektiven Verständnis von Leben und Tod. Das entspricht unserem Rechts- und Verfassungsverständnis. Denn auch das Bundesverfassungsgericht hat die Frage, wann menschliches Leben beginnt, nicht nach lebensweltlichen, theologischen, philosophischen oder emotionalen Erfahrungen beantwortet, sondern entsprechend dem naturwissenschaftlich-medizinischen Kenntnisstand.[23]
Horst Seehofer Es gibt keinen Fall auf der Erde, bei dem ein richtig diagnostizierter Hirntod rückgängig gemacht werden konnte.[24]
Horst Seehofer Auch heute schon stellen die Mediziner beim Hirntod die Apparate ab, weil das Leben erloschen ist.[24]
Horst Seehofer Wenn das Gehirn, die Zentrale des Menschen, in seiner Gänze tot und in seiner Funktionalität auf Null ist, muß man vom Tod sprechen.[25]
Karl Lehmann Der Hirntod ist in gewisser Weise auch ein unsichtbarer Tod.[26]

Zitate über die Hirntoddiagnostik

Verfasser Zitat
Andreas Ferbert Die Hirntod-Diagnostik ist – sorgfältig durchgeführt – eine sehr, sehr sichere Diagnostik.[28]
Andreas Ferbert Wenn man also … nicht weiß, weshalb der Patient diese tiefe Bewusstlosigkeit hat, dann darf auf keinen Fall eine Hirntod-Diagnostik erfolgen.[28]
Rainer Hess Der Generalverdacht, die Hirntoddiagnostik in Deutschland sei häufig fehlerhaft, ist nicht gerechtfertigt.[28]
Rainer Hess Es wurde zweifelsfrei bestätigt, dass beide Spender vor der Organentnahme hirntot waren.[28]
Gundolf Gubernatis Die Hirntoddiagnostik ist theoretisch sicher, aber leider in der Praxis weit weniger sicher als immer behauptet wird. Nur wenn die Ärzte über Erfahrung und Know-How verfügen und sich mit den Fallstricken der Hirntoddiagnostik auskennen, wäre sie sicher.[29][Anm. 1]

Zitate über Organspende

Verfasser Zitat
Roland Hetzer Die Organtransplantation, so wie wir es heute betreiben, krankt, am Mangel an Spenderorganen.[11]
Axel Rahmel Je informierter die Menschen sind, desto eher sprechen sie sich für eine Organspende aus.[30]
Horst Seehofer Organspende ist gelebte Solidarität, die über den Tod hinausgeht.[31]
Rita Waschbüsch Wenn ich gestorben bin, brauche ich meine Organe nicht mehr.[31]
Roland Hetzer Das Herz ist ein muskuläres Hohlorgan. Es wird bei der Transplantation vom Nervensystem des Spenders abgetrennt und wächst nicht wieder mit dem Nervensystems des Empfängers zusammen. Es bleibt denerviert, das heißt es hat keine Verbindungen zum Nervensystems des Empfängers.[11]
Hans-Fred Weiser Nur wenn die Mitglieder einer Gesellschaft bereit sind, Organe zu spenden, kann den erkrankten Mitgliedern dieser Gesellschaft auch geholfen werden.[32]
Amon Afek Leben zu geben, ist die größte menschliche Tat, die es gibt. Sie ist Ausdruck der Hoffnung auf Freundschaft und Hilfsbereitschaft zwischen allen Menschen dieser Welt.[33]
Ilhan Ilkilic Organspende gilt als die heiligste Spende, die man einem anderen Menschen spenden kann.[34]
Schweiz Leben ist teilen.[35]
Claudia Nothelfer Wer an den Gott des Lebens glaubt, kann nicht gegen Organspende sein.[36]
Claudia Nothelfer Wenn man die Lebensfreude von Menschen sieht, die dank einer Organspende nicht gestorben sind, dann ist eine solche Haltung aus christlicher Sicht ein kaum verantwortbares Wegschauen.[36]
Herbert Lauer Organspende und Organtransplantation benötigen eine umfassende Zusammenarbeit unterschiedlicher Bereiche der Gesellschaft.[37]
Georg Sterzinsky Die Organspende ist ein Akt von hohem moralischen Wert. Sie ist Ausdruck mitmenschlicher Solidarität über den Tod hinaus. Wer sich dazu bereit erklärt, sagt: Wenn mein Leben auf der Erde unwiderruflich zu Ende ist und ich dennoch einem anderen helfen kann zu leben, dann will ich dem zustimmen, und zwar zu Lebzeiten. ... Die Organspende ist hochzuschätzen, aber beruht auf einer freien Entscheidung.[38]
Hans Lilie Bei Organspenden geht es in erster Linie darum, schwerkranken Menschen, die auf ein Spenderorgan angewiesen sind und sehnsüchtig darauf warten, zu helfen.[39]
Norbert Trelle Organspende ist Nächstenliebe. ... Die Auseinandersetzung mit der Organspende ist Christenpflicht.[40]
Karl Lehmann Organspende ist ein solidarisches Zeichen christlicher Nächstenliebe.[41]
Klaus Winterkamp Nicht 'Katholisch – und trotzdem Organspender?!' müsse es heißen, sondern 'Katholisch – und deshalb Organspender!'[42]
Martin Beiderlinden Die Organspende nach dem Tod ist einzigartig unter den vielen Arten der Spende insofern, als der Spender das Gefühl Linderung oder Leben gespendet zu haben, nicht erleben darf. Er handelt also aus tiefster Überzeugung und völlig uneigennützig für andere notleidende Menschen. Der Empfänger dagegen ist seinem Spender ein Leben lang unendlich dankbar.[43]
Martin Beiderlinden Der Umgang mit dem Thema Organspende stellt eine der größten menschlichen und christlichen Herausforderungen in der Medizin dar und geht an die Grenzen der psychischen Belastbarkeit aller im Behandlungsteam tätigen Mitarbeiter. In keiner anderen medizinischen Situation liegen Leben und Tod, Leid und Freude soweit auseinander und nirgends sind sie doch so eng miteinander verknüpft. Als Christ versuche ich, das Leid der Angehörigen zu lindern, um dann, nach dem Tod des Patienten, mir die Frage zu stellen, wie ich anderes Leben mit meinem Engagement erhalten kann. Diese Brücke zwischen Leben und Tod vermag die Organspende zu schlagen: der Ausweglosigkeit und Irrationalität des tragischen Todes einen Sinn zu geben. Mein geliebter Mann, mein Kind ist tot, aber er kann anderen Menschen Leben schenken.[44]
Hartmut Schmidt Die Transplantation bietet die Möglichkeit, Menschen mit Organversagen zu retten. Dies setzt aber auf der anderen Seite die Organspende voraus.[45]
Friedhelm Hofmann Organspende ein Weg christlicher Nächstenliebe.[46]
Friedhelm Hofmann Ihre Wallfahrt kann auch für andere Christen zum Zeichen werden, sich Gedanken über das Schicksal von Menschen zu machen, die auf Spenderorgane warten. Ein 'Ja' zur Organspende kann ein bewusster Akt christlicher Nächstenliebe sein.[47]
Hans Arnold Wenn wir uns nicht bemühen, die Organe eines beatmeten Verstorbenen, dessen Herz noch schlägt, für die Transplantation verfügbar zu machen, enthalten wir anderen Personen ein für sie lebenswichtiges Gut vor.[48]
Ulrich Clever Dann würde ich gerne meinen Freunden, Kindern und Familie nur noch sagen können: Seht, so liegt trotz allem ein gewisser Sinn darin, dass ihr jetzt um mich trauert.[49]
Werner Stroh Organweitergabe ist eine menschliche Pflicht und kein Akt der Nächstenliebe.[50]
Werner Stroh Organweitergabe ist Weiterreichung des Segens, um damit unverdient Empfangenes selbstverständlich weiterzugeben.[51]
Werner Stroh Der Mensch steht in einer Bringschuld gegenüber seinen Mitmenschen.[52]
Tina Turner Ungeachtet unserer Erwartungen für die Zeit danach oder den Bereich, in den wir einzuteten hoffen, steht fest, dass wir unsere Organe nicht mehr brauchen werden.[53]
Katja Kipping Ich persönlich finde die Vorstellung tröstlich, dass nach meinem Tod womöglich eines meiner Organe einem anderen Menschen weitere Lebensjahre bescheren kann.[54]
Friedrich Weber Organspende ist eine Form der Liebe, die nicht bei sich selber endet.[55]
Annette Widmann-Mauz Ein Ja zur Organspende ist ein Zeichen menschlicher Solidarität und Nächstenliebe.[56]
Annette Widmann-Mauz Wer sich bereit erklärt, Organe zu spenden, übernimmt eine Art Patenschaft. Er wird zum Paten für ein zweites Leben![56]
Felix Unger Die Organtransplantation ist eine wunderbare Methode,um bei total versagenden Organen zu helfen.[57]}}
Felix Unger Mithilfe der Transplantation gewinnt man für einen Patienten viele, viele Jahre, in denen er glücklich mit seiner Familie lebt.[57]}}
Chiara Thies Man spendet nicht Organe, sondern schenkt jemandem das Leben.[58]
Dietrich Korsch Organspende ist ein lobenswerter Akt der Gnade.[59]
Eckart von Hirschhausen Ich plädiere für unsere Gesellschaft Gemeinwohl statt Egoismus.[60]
Markus Gabriel Ich denke, dass es meine moralische Pflicht ist, Organe zu spenden, wenn ich denn tot bin und anderen Menschen helfen kann.[61]
Horst Seehofer Eine Organspende ist der beste Ausdruck für den Gedanken, auch über den eigenen Tod hinaus anderen Menschen das Leben zu retten oder eine neue Lebensqualität zu schenken.[62]
Giovanni Maio Jede Spende soll, vom Begriff her, eine Gabe, ein Geschenk sein.[63]
Papst Franziskus Organspende ist nicht nur ein "Akt der sozialen Verantwortung", sondern auch "Ausdruck der universellen Geschwisterlichkeit, die alle Männer und Frauen miteinander verbindet"[64]
Papst Franziskus In dieser Hinsicht ist die Organspende nicht nur ein Akt der sozialen Verantwortung, sondern auch ein Ausdruck der universellen Brüderlichkeit, die alle Männer und Frauen miteinander verbindet.Referenzfehler: Ungültige Verwendung von <ref>: Der Parameter „ref“ ohne Namen muss einen Inhalt haben.
Papst Franziskus Organspende ist ein "Akt der großzügigen Solidarität, der gefördert werden muss."Referenzfehler: Ungültige Verwendung von <ref>: Der Parameter „ref“ ohne Namen muss einen Inhalt haben.
Papst Franziskus Die Gläubigen sind aufgerufen, es als Opfergabe an den Herrn zu leben, der sich mit denen identifiziert hat, die an Krankheiten, Verkehrsunfällen oder Arbeitsunfällen leiden.Referenzfehler: Ungültige Verwendung von <ref>: Der Parameter „ref“ ohne Namen muss einen Inhalt haben.
Papst Franziskus Aus unserem eigenen Tod und aus unserer Gabe können das Leben und die Gesundheit anderer, Kranker und Leidender entstehen und dazu beitragen, eine Kultur der Hilfe, der Gabe, der Hoffnung, des Lebens zu stärken.Referenzfehler: Ungültige Verwendung von <ref>: Der Parameter „ref“ ohne Namen muss einen Inhalt haben.
Papst Franziskus Die Gesellschaft braucht diese konkreten Gesten der Solidarität und großzügigen Liebe, um deutlich zu machen, dass das Leben eine heilige Sache ist.Referenzfehler: Ungültige Verwendung von <ref>: Der Parameter „ref“ ohne Namen muss einen Inhalt haben.
Papst Franziskus Spenden bedeutet, auf sich selbst zu schauen und darüber hinauszugehen, über seine individuellen Bedürfnisse hinauszugehen und sich großzügig für ein breiteres Gut zu öffnen.Referenzfehler: Ungültige Verwendung von <ref>: Der Parameter „ref“ ohne Namen muss einen Inhalt haben.
Papst Franziskus Ich ermutige Sie, Ihre Bemühungen zur Verteidigung und Förderung des Lebens durch die wunderbaren Mittel der Organspende fortzusetzen.Referenzfehler: Ungültige Verwendung von <ref>: Der Parameter „ref“ ohne Namen muss einen Inhalt haben.
Klaus Schäfer Organspende ist ein Akt der Nächstenliebe mit Multiplikationsfaktor.[Anm. 2]
Klaus Schäfer Organe zu spenden ist Bestandteil des Selbstbestimmungsrechts. Dieses Recht will ich mir nicht nehmen lassen.[Anm. 3]
Klaus Schäfer Organspende ist wie beim Staffellauf. Wenn mein Lebenslauf zu Ende ist, spende ich meine Organe, damit andere Menschen damit weiterleben können.[Anm. 4]
Klaus Schäfer Viele Menschen verstehen nichts vom Geschenk des 2. Lebens der Organspende, weil sie noch nichts vom Geschenk des 1. Lebens verstanden haben.[Anm. 5]
Klaus Schäfer Organspender sind für mich die Heiligen der Gegenwart.[Anm. 6]
Klaus Schäfer Beim Nein zur Organspende gewinne ich nichts, bei einem Ja verliere ich nichts.[Anm. 7]
Klaus Schäfer Herzen der Organspende schlagen länger.[Anm. 8]
Klaus Schäfer Es gibt für mich viele Gründe für die Organspende, aber keinen dagegen.[Anm. 9]
Klaus Schäfer Organspende ist gelebte Nächstenliebe.[Anm. 10]

Sonstiges

Falsch interpretierte Zitate

Der Papst hat gesagt, dass Organspende nur "ex cadavere" erlaubt sei.

In der deutschen Übersetzung heißt es in seiner Rede vom 7.11.2008: "Es ist auf jeden Fall notwendig, daran zu erinnern, daß die einzelnen lebenswichtigen Organe ausschließlich »ex cadavere« entnommen werden können, der im übrigen auch seine Würde besitzt, die respektiert werden muß."[65] Das lateinische "cadavere" heißt auf deutsch "Leichnam" oder "Leiche" (Siehe: Pons). Bei Wikipedia heißt es zu Leichnam: "Während man unter einer Leiche den toten Körper eines Menschen oder Tieres versteht, wird mit Leichnam ausschließlich menschliche Verstorbene bezeichnet." Und hier kommt wieder die Frage auf, wann ist der Mensch tot?
Das Beispiel des Herzmuskelriss zeigt auf, dass es viele Möglichkeiten gibt, den Tod zu definieren. In den meisten Ländern hat man den Hirntod als Tod des Menschen definiert. Damit ist jede Organentnahme aus einem Hirntoten "ex cadavere". Wozu aber dann dieser Hinweis "ex cadavere"?
Papst Benedikt verwies damit darauf, dass die Organentnahme ausschließlich bei Hirntoten erfolgen darf. Damit sind ausgeschlossen alle Formen des Komas und der geistigen Behinderung. Sie dürfen nicht als Organspender in Frage kommen, sondern ausschließlich Hirntote.

Texte über Hirntod

Johannes Bonelli: Der Status des Hirntoten: "Jedoch können die physiologischen Reaktionen und Funktionsmechanismen nicht mehr von innen heraus gesteuert, aufeinander abgestimmt und zu einer übergeordneten Ganzheit integriert werden, sondern sie werden von außen künstlich zusammengehalten. Es fehlt die intrinsische Selbstgestaltung im Dienst eines einheitlichen übergeordneten Subjekts. Dies bedeutet, dass im Falle des Hirntoten das innere Lebensprinzip prinzipiell nicht mehr zur Wirkung kommen kann. Leben auf Funktionen zu reduzieren entspringt einer sehr mechanistischen Auffassung von Leben. ... Ärztliches Handeln kann nie als technisches Eingreifen im Sinne einer Reparatur am Menschen aufgefasst werden, denn der Arzt ist kein Mechaniker, der eine defekte (menschliche) Maschine auseinandernimmt, repariert und wieder in Gang bringt. Noch keiner konnte das Geheimnis des Lebendigen entziffern. Die Naturwissenschaft hat noch keine Erklärung für die dem Lebewesen innewohnende Eigendynamik. Krankheit kann daher auch nicht als mechanischer Defekt an einer Maschine aufgefasst werden, die funktionsuntüchtig geworden ist, sondern sie ist als Störfaktor anzusehen, der den Lebensvorgang beeinträchtigt. D. h. die prinzipielle Lebensfähigkeit eines Organismus als Ganzheit ist Voraussetzung für ein sinnvolles ärztliches Handeln. Der Arzt kann die Lebensfähigkeit eines Patienten daher nicht ersetzen, sondern nur unterstützen. Beim Hirntoten ist diese prinzipielle Lebensfähigkeit, wie wir gesehen haben, verloren gegangen. Wenn der Intensivmediziner versucht bei einem Hirntoten durch zahlreiche Interventionen einzelne Funktionen des Organismus von außen künstlich zu 'ersetzen', dann macht er dadurch den Leichnam nicht mehr lebendig. Ärzte sind nicht fähig, einem Hirntoten, der seine prinzipielle Lebensfähigkeit verloren hat, neues Leben künstlich 'einzuhauchen'! Denn Ärzte sind nicht die 'Herren über Leben und Tod', wie die Volksmeinung heute mehr denn je annimmt, sondern sie können nur Diener des Lebens sein. Wenn sich demnach einzelne Gegner des Hirntodkriteriums auf die Aussage von Papst Pius XII berufen, der erklärt hat, dass 'menschliches Leben weiter existiert, wenn sich seine vitalen Funktionen (= Lebenszeichen) zeigen, selbst mit Unterstützung künstlicher Prozesse', und damit begründen wollen, dass Hirntote leben, dann machen sie einen dreifachen Fehlschluss: Erstens sind im Falle des Hirntoten künstliche Beatmung und Herzschlag keine Lebenszeichen, die sich (!) zeigen (s. o.). Zweitens wirken Ärzte beim Hirntoten nicht unterstützend, sondern sie 'imitieren' bestenfalls künstlich Leben, das aber in Wirklichkeit nicht vorhanden ist. Und drittens werden hier offenbar wieder einmal die vitalen Funktionen eines prinzipiell lebensfähigen Menschen, von denen der Papst spricht, mit den Zeichen von vegetativem Leben beim Hirntoten verwechselt. ... So ist es heute beispielsweise schon möglich, eine Multiorgantransplantation 'en bloc“ durchzuführen, bei der mehrere Organe eines Hirntoten gleichzeitig im Organverbund (Herz und Lunge, Leber, Niere und Bauchspeicheldrüse, Darm, mit allen dazugehörigen Gefäßen) transplantiert werden. Niemand wird meinen, (abgesehen vielleicht von den Gegnern des Hirntodes), dass hier zwei lebende Menschen gleichsam 'fusioniert' werden. Immer wird die Identität des Patienten von dem Teil bestimmt, dem das Gehirn angehört, auch wenn noch so viele vitale Organe in einem Block transplantiert wurden. Dem hirnlosen Transplantat wird hingegen keinerlei eigenständige Individualität zugesprochen. Streng gedacht würde jemand, der meint, ein Hirntoter sei am Leben, weil seine Organe noch an einem Kreislaufsystem hängen, implizit behaupten, dass bei einer Transplantation 'en bloc' ein Mensch lebend verpflanzt wird, nicht stirbt, und im Empfänger weiterlebt. Da sträubt sich der gesunde Menschenverstand. Überhaupt ist jede Transplantation gleichsam der experimentelle Beweis für die Integrationsfunktion des Gehirns als Identitätsorgan. Denn der Empfänger integriert (!) das Transplantat, ohne dadurch, wie wir wissen, auch nur irgendwie seine Identität zu ändern (z. B. indem er die Identität des Spenders annehmen würde. Beim Transplantat vollzieht sich ein Subjektwechsel, nicht aber beim Empfänger. ... Auf der anderen Seite gibt es Menschen, denen im Zuge einer Herztransplantation ein zweites Herz eingepflanzt wurde (sog. Huckepackmethode). Sie leben also mit zwei schlagenden Herzen in der Brust. Niemand wird annehmen, dass hier zwei Personen umherlaufen, denn die Identität dieses Menschen wird von seinem Kopf (Gehirn) und nicht von den Herzen getragen. In all diesen Fällen zeigt sich ganz deutlich die herausragende Stellung des Gehirns im Organismus, dessen Funktion nicht gleichrangig mit anderen Organen verglichen werden kann."[66]

Zitate über die Organspende

Professor Harald Klüter, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie (DGTI): "Während Patienten hierzulande durchschnittlich sechs Jahre auf eine Niere warten, sind es in Österreich nur 18 Monate und in Spanien sogar nur 12 Monate."[67]

Anhang

Quellen

Anmerkungen

  1. Der Artikel erschien am 24.02.2015. Seit dem 06.06.2015 muss für die HTD einer der untersuchenden Ärzte ein Neurologe oder Neurochirurg sein. Es wurde damit dem Anliegen von Gundolf Gubernatis entsprochen.
  2. Aus einem Organspender werden im Durchschnitt 3,3 Organe entnommen.
  3. Bei einigen Kritikern habe ich mich mit diesen Worten abzugrenzen, weil sie mit missionarischem Eifer mitunter versuchen, andere Menschen zum Widerspruch zur Organspende aufzurufen.
  4. Den Vergleich der Organspende mit einem Stapellauf habe ich irgendwo gelesen. Es hat mich so sehr angesprochen, dass es mir einen bleibenden Eindruck hinterließ.
  5. Das ist der Eindruck, den ich aus den Aussagen vieler Kritiker gewonnen habe.
  6. Das ist meine Überzeugung.
  7. Das ist eine rein nüchtern sachliche Überlegung.
  8. Herz 91.jpg
    Herz 94a.jpg

    Von der "Aktion Leben" liegt mir ein Aufkleber mit dem Spruch vor: "Abtreibung und Organentnahme stoppen ein schlagendes Herz". Der Spruch wurde in die nebenstehende gelb-rote Grafik gesetzt, die ich für die Aussage korrigierte: "Herzen von Organspender schlagen länger. Hirntod = Ende der Therapie" - Das Original ist dem Wort nach korrekt, aber inhaltlich falsch: Wenn der Hirntod festgestellt ist und keine Organentnahme möglich ist (z.B. weil der Hirntote Lungenkrebs hat), wird die künstliche Beatmung ausgeschaltet (Therapieende), was zum Herzstillstand führt.

    Diese Korrektur war mir jedoch zu wenig. Ich wollte mit einer Grafik den zeitlichen Unterschied zwischen dem Therapieende und der Organentnahme aufzeigen. So schuf ich die blaue Grafik: Wenn der Hirntote gesunde Organe besitzt und eine Zustimmung zur Organentnahme vorliegt, werden diese gesunden Organe eingehender untersucht. Die medizinischen Daten der transplantierbaren Organe werden an ET gemeldet. ET ermittelt die Empfänger der Organe (aus einem Organspender werden durchschnittlich 3,3 Organe entnommen). Wenn feststeht, welches Organ in welches TXZ muss, kann mit der Organentnahme begonnen werden. Von der Feststellung des Hirntodes bis zum Ende der Organentnahme vergehen nach Angaben der DSO meist zwischen 12 und 24 Stunden. In dieser Zeit ist der Hirntote, bei dem keine Organentnahme möglich war, längst kalt und steif (Totenstarre). Dies zeigt deutlich auf, dass die Herzen von Organspendern länger schlagen.

  9. Das ist eine rein nüchtern sachliche Überlegung.
  10. Dies entspringt der jüdischen, muslimischen und christlichen Aussagen:
    • Und wer ein einziges Leben (aus Israel) gerettet hat, die Schrift rechnet es ihm an, als ob er eine ganze Welt gerettet hätte. (Talmud)
    • Wenn jemand einen Menschen tötet, ... es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. (Sure 5,32)
    • Aus christlicher Sicht ist die Bereitschaft zur Organspende nach dem Tod ein Zeichen der Nächstenliebe und Solidarisierung mit Kranken und Behinderten. (EKD und DBK, 1990)
    • Der Gesetzeslehrer wollte sich rechtfertigen und sagte zu Jesus: Und wer ist mein Nächster? Darauf antwortete ihm Jesus: Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab und wurde von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und ließen ihn halbtot liegen. Zufällig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging vorüber. Ebenso kam auch ein Levit zu der Stelle; er sah ihn und ging vorüber. Ein Samariter aber, der auf der Reise war, kam zu ihm; er sah ihn und hatte Mitleid, ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein eigenes Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn. Und am nächsten Tag holte er zwei Denare hervor, gab sie dem Wirt und sagte: Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme. Wer von diesen dreien meinst du, ist dem der Nächste geworden, der von den Räubern überfallen wurde? Der Gesetzeslehrer antwortete: Der barmherzig an ihm gehandelt hat. Da sagte Jesus zu ihm: Dann geh und handle du genauso! (Lk 10,29-37)

Einzelnachweise

  1. a b http://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/gedaechtnis/4050 Zugriff am 8.10.2016.
  2. a b c d e f g h i j k l m n o p https://www.aphorismen.de/suche?f_thema=Ged%C3%A4chtnis Zugriff am 8.10.2016.
  3. a b c d e f http://www.blueprints.de/zitate/gehirn-und-gedaechtnis Zugriff am 19.10.2016.
  4. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be https://www.aphorismen.de/suche?text=gehirn&autor_quelle=&thema= Zugriff am 8.10.2016.
  5. a b c d http://zitate.net/ged%C3%A4chtnis-zitate Zitate 19.10.2016.
  6. https://de.wikiquote.org/wiki/Ged%C3%A4chtnis Zugriff 19.10.2016.
  7. Referenzfehler: Es ist ein ungültiger <ref>-Tag vorhanden: Für die Referenz namens quote wurde kein Text angegeben.
  8. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au http://gutezitate.com/zitate Zugriff am 18.10.2016.
  9. a b c d e f g h i Johannes Bonelli: Der Status des Hirntoten. http://www.imabe.org/fileadmin/imago_hominis/pdf/IH020_079-091.pdf Zugriff am 8.12.2016.
  10. Giovanni Maio. Eine medizinische Annäherung an die Anatomie. In: Duale Reihe. Anatomine. 4. Auflage. Stuttgart 2017, 19.
  11. a b c http://www.deutschlandradiokultur.de/manuskript-die-reise-des-lazarus-pdf.media.ea2abd6ef224ffd3b7897fce82498f57.pdf Zugriff am 21.6.2016.
  12. Hartmut Kress: Organentnahme nach dem Hirntod bei Kindern. Ethische und rechtliche Gratwanderung. In: MedR (2015) 33, 858.
  13. Dag Moskopp: Hirntod. Auf Seite 75 legt Dag Moskopp dieses Zitat Clarence Crafoord in den Mund.
  14. "If only the internist, especially the neurologist and also the general practitioner, will learn to give up their traditional pessimism with regard to cerebral cases, and will work hand in hand with the surgeon, I am convinced that great results are possible of attainment." Zitiert nach: http://neurology.mcgill.ca/history.html 2.2.2017.
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  22. "Il n’est pas facile d’arriver à une définition de la mort comprise et admise par tous." Jean-Paul II, Discours à l’Académie pontificale des Sciences, n. 4, 14 décembre 1989, La documentation catholique, 2002 (18 mars 1990), p. 284-286, ici p. 285. Nach: http://pascalide.fr/la-mort-de-letre-humain-sidentifie-t-elle-a-la-mort-du-cerveau-une-remise-en-question-des-criteres-medicaux-actuellement-utilises Zugriff am 29.05.2019.
  23. Horst Seehofer in seiner Rede zum Entwurf des Transplantationsgesetzes am 25.06.1997 vor dem Deutschen Bundestag. Zitiert nach: Axel W. Bauer: „Man braucht also für die Organspende Lebende, die zugleich tot sein müssen." Vortrag vom 15.12.2016 an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Veröffentlicht in: kath.net (14.03.2017) Nach: http://kath.net/news/58762 Zugriff am 09.08.2019.
  24. a b Horst Seehofer. Zitiert nach: Focus Nr. 3 (15.01.1996), 23. Zitiert nach: Wolfram Höfling, Stephan Rixen: Verfassungsfragen der Transplantationsmedizin. Hirntodkriteriumm und Transplantationsgesetz in der Diskussion. Tübingen 1996, 38.
  25. Horst Seehofer. Zitiert nach: FR Nr. 134 (12.06.1995), 10. Zitiert nach: Wolfram Höfling, Stephan Rixen: Verfassungsfragen der Transplantationsmedizin. Hirntodkriteriumm und Transplantationsgesetz in der Diskussion. Tübingen 1996, 38.
  26. FAZ Nr. 14 (17.01.1996), 8. Zitiert nach: Wolfram Höfling, Stephan Rixen: Verfassungsfragen der Transplantationsmedizin. Hirntodkriteriumm und Transplantationsgesetz in der Diskussion. Tübingen 1996, 38.
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  64. Papst Franziskus (13.04.2019) Zitiert nach: https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2019-04/papst-franzikus-organspende-audienz-aufruf.html Zugriff am 15.04.2019.
  65. http://w2.vatican.va/content/benedict-xvi/de/speeches/2008/november/documents/hf_ben-xvi_spe_20081107_acdlife.html Zugriff am 15.9.2016.
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