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("Grube" im Alten Testament)
 
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# Am siebten Tag kam der König, um Daniel zu betrauern. Er trat an die Grube und schaute hinein. Da sah er Daniel sitzen (Dan 14,40)
 
# Am siebten Tag kam der König, um Daniel zu betrauern. Er trat an die Grube und schaute hinein. Da sah er Daniel sitzen (Dan 14,40)
 
# Dann ließ er Daniel herausziehen und statt seiner die Männer in die Grube werfen, die ihn hatten vernichten wollen. Und vor seinen Augen wurden sie sofort aufgefressen. (Dan 14,42)
 
# Dann ließ er Daniel herausziehen und statt seiner die Männer in die Grube werfen, die ihn hatten vernichten wollen. Und vor seinen Augen wurden sie sofort aufgefressen. (Dan 14,42)
Hos 5,2 eine tiefe Grube haben sie in Schittim ausgehoben. Ich aber bin für sie alle eine Züchtigung.
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# eine tiefe Grube haben sie in Schittim ausgehoben. Ich aber bin für sie alle eine Züchtigung. (Hos 5,2)
Hos 9,9 Sie haben eine tiefe Grube gegraben wie in den Tagen von Gibea. Doch der HERR wird ihrer Schuld gedenken und sie heimsuchen für ihre Sünden.
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# Sie haben eine tiefe Grube gegraben wie in den Tagen von Gibea. Doch der HERR wird ihrer Schuld gedenken und sie heimsuchen für ihre Sünden. (Hos 9,9)
Mt 12,11 Er aber sprach zu ihnen: Wer von euch, der ein einziges Schaf hat, wird es nicht packen und herausziehen, wenn es ihm am Sabbat in eine Grube fällt?
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# Er aber sprach zu ihnen: Wer von euch, der ein einziges Schaf hat, wird es nicht packen und herausziehen, wenn es ihm am Sabbat in eine Grube fällt? (Mt 12,11)
Mt 15,14 Lasst sie, es sind blinde Blindenführer. Und wenn ein Blinder einen Blinden führt, werden beide in eine Grube fallen.
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# Lasst sie, es sind blinde Blindenführer. Und wenn ein Blinder einen Blinden führt, werden beide in eine Grube fallen. (Mt 15,14)
Lk 6,39 Er sprach aber auch in Gleichnissen zu ihnen: Kann etwa ein Blinder einen Blinden führen? Werden nicht beide in eine Grube fallen?
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# Er sprach aber auch in Gleichnissen zu ihnen: Kann etwa ein Blinder einen Blinden führen? Werden nicht beide in eine Grube fallen? (Lk 6,39)
Weis 10,14 Sie stieg mit ihm in die Grube hinab und verließ ihn während seiner Gefangenschaft nicht, bis sie ihm das königliche Zepter brachte und Gewalt über seine Bedrücker. Sie überführte alle, die ihn beschuldigt hatten, als Lügner und verlieh ihm ewigen Ruhm.
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# Sie stieg mit ihm in die Grube hinab und verließ ihn während seiner Gefangenschaft nicht, bis sie ihm das königliche Zepter brachte und Gewalt über seine Bedrücker. Sie überführte alle, die ihn beschuldigt hatten, als Lügner und verlieh ihm ewigen Ruhm. (Weis 10,14)
Sir 12,16 Mit seinen Lippen wird der Feind süß sprechen, doch in seinem Herzen wird er darauf sinnen, dich in die Grube zu stürzen. Mit seinen Augen wird der Feind Tränen vergießen, findet er aber den richtigen Zeitpunkt, wird er nicht satt von Blut.
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# Mit seinen Lippen wird der Feind süß sprechen, doch in seinem Herzen wird er darauf sinnen, dich in die Grube zu stürzen. Mit seinen Augen wird der Feind Tränen vergießen, findet er aber den richtigen Zeitpunkt, wird er nicht satt von Blut. (Sir 12,16)
Sir 21,10 Der Weg der Sünder ist eben gebaut aus Steinen, sein Ende ist die Grube des Hades.
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# Der Weg der Sünder ist eben gebaut aus Steinen, sein Ende ist die Grube des Hades. (Sir 21,10)
Sir 27,26 Wer eine Grube gräbt, fällt selbst hinein, wer eine Schlinge legt, verfängt sich in ihr.  
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# Wer eine Grube gräbt, fällt selbst hinein, wer eine Schlinge legt, verfängt sich in ihr. (Sir 27,26)
  
 
==== "Grube" im Neuen Testament ====
 
==== "Grube" im Neuen Testament ====

Aktuelle Version vom 7. November 2019, 06:49 Uhr

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Grab

"Grab" in heiligen Schriften

"Grab" im Alten Testament

  1. Fremder und Beisasse bin ich unter euch. Gebt mir ein Grab bei euch als Eigentum, damit ich meine Tote hinausbringen und begraben kann! (1Mo 23,4)
  2. Hör uns an, mein Herr! Du bist ein Gottesfürst in unserer Mitte. In der vornehmsten unserer Grabstätten begrabe deine Tote! Keiner von uns wird dir seine Grabstätte versagen und deiner Toten das Begräbnis verweigern. (1Mo 23,6)
  3. Er soll mir die Höhle von Machpela geben, die ihm gehört, am Rand seines Feldes. Zum vollen Geldwert soll er sie mir geben als Grabstätte und Eigentum mitten unter euch. (1Mo 23,9)
  4. Das Feld samt der Höhle darauf war also von den Hetitern als Grabstätte in das Eigentum Abrahams übergegangen. (1Mo 23,20)
  5. Jakob errichtete ein Steinmal über ihrem Grab. Das ist bis heute das Grabmal Rahels. (1Mo 35,20)
  6. Bin ich zu meinen Vätern entschlafen, dann bring mich fort aus Ägypten und begrab mich in der Grabstätte meiner Väter! Er antwortete: Ich will tun, wie du gesagt hast. (1Mo 47,30)
  7. in der Höhle auf dem Feld von Machpela gegenüber von Mamre im Land Kanaan! Das Feld hatte Abraham vom Hetiter Efron als eigene Grabstätte erworben. (1Mo 49,30)
  8. Mein Vater hat mich schwören lassen: Siehe, ich werde sterben; in dem Grab, das ich mir im Land Kanaan ausgehauen habe, dort begrabt mich! Jetzt also möchte ich hinaufziehen und meinen Vater begraben; dann komme ich wieder zurück. (1Mo 50,5)
  9. Seine Söhne brachten ihn ins Land Kanaan und begruben ihn in der Höhle des Feldes von Machpela. Abraham hatte das Feld gegenüber von Mamre als eigene Grabstätte von dem Hetiter Efron erworben. (1Mo 50,13)
  10. Jeder, der auf freiem Feld einen mit dem Schwert Erschlagenen, einen Toten, menschliche Gebeine oder ein Grab berührt, wird für sieben Tage unrein. (4Mo 19,16)
  11. Ein reiner Mann nimmt Ysop, taucht ihn in das Wasser und bespritzt damit das Zelt sowie die Gefäße und die Menschen, die dort waren, oder den, der Gebeine, einen Erschlagenen, einen Toten oder ein Grab berührt hat. (4Mo 19,18)
  12. In deinem Gepäck sollst du eine Schaufel haben, und wenn du dich draußen hinhocken willst, dann grab damit ein Loch und nachher deck deine Notdurft wieder zu! (5Mo 23,14)
  13. Man begrub ihn im Tal, in Moab, gegenüber Bet-Pegor. Bis heute kennt niemand sein Grab. (5Mo 34,6)
  14. Gideon, der Sohn des Joasch, starb in hohem Alter und wurde im Grab seines Vaters Joasch im Ofra der Abiësriter begraben. (Ri 8,32)
  15. Seine Brüder und die ganze Familie seines Vaters kamen herab; sie hoben ihn auf, brachten ihn hinauf und begruben ihn zwischen Zora und Eschtaol im Grab seines Vaters Manoach. Simson hatte Israel zwanzig Jahre lang gerichtet. (Ri 16,31)
  16. Wenn du jetzt von mir weggehst, wirst du beim Grab der Rahel in Zelzach im Gebiet von Benjamin zwei Männer treffen und sie werden zu dir sagen: Die Eselinnen, nach denen du auf der Suche bist, sind gefunden worden. Doch denkt dein Vater nicht mehr an die Sache mit den Eselinnen, sondern macht sich Sorgen um euch und sagt: Was kann ich nur wegen meines Sohnes unternehmen? (1Sam 10,2)
  17. Sie nahmen Asaël mit und begruben ihn im Grab seines Vaters in Betlehem. Dann marschierte Joab mit seinen Männern die ganze Nacht hindurch in Richtung Hebron, das sie bei Tagesanbruch erreichten. (2Sam 2,32)
  18. Man begrub Abner in Hebron. Und der König begann am Grab Abners laut zu weinen und auch das ganze Volk weinte. (2Sam 3,32)
  19. Und David gab seinen Leuten den Befehl, sie zu töten; sie taten es. Sie schlugen ihnen Hände und Füße ab und hängten die Leichen am Teich von Hebron auf. Den Kopf Ischbaals aber nahmen sie und begruben ihn im Grab Abners in Hebron. (2Sam 4,12)
  20. Als Ahitofel sah, dass sein Rat nicht ausgeführt wurde, sattelte er seinen Esel, brach auf und kehrte in seine Heimatstadt zurück. Dann bestellte er sein Haus und erhängte sich. So starb er und man begrub ihn im Grab seines Vaters. (2Sam 17,23)
  21. Dein Knecht möchte umkehren und in seiner Heimatstadt beim Grab seines Vaters und seiner Mutter sterben. Aber hier ist dein Knecht Kimham; er mag mit meinem Herrn, dem König, hinüberziehen. Tu für ihn, was dir gefällt! (2Sam 19,38)
  22. und begrub sie zusammen mit den Gebeinen Sauls und seines Sohnes Jonatan in Zela im Land Benjamin, im Grab von Sauls Vater Kisch. Man tat alles, was der König befohlen hatte, und da ließ sich Gott um des Landes willen erbitten. (2Sam 21,14)
  23. weil du zurückgekehrt bist und an dem Ort gegessen und getrunken hast, an dem zu essen und zu trinken er dir verboten hatte, darum soll deine Leiche nicht in das Grab deiner Väter kommen. (1Kön 13,22)
  24. Er bestattete ihn in seinem eigenen Grab und man klagte um ihn: Ach, mein Bruder! (1Kön 13,30)
  25. Nachdem er ihn begraben hatte, sagte er zu seinen Söhnen: Wenn ich gestorben bin, bringt mich in das Grab, in dem der Gottesmann beigesetzt ist, und legt meine Gebeine neben die seinen! (1Kön 13,31)
  26. Ganz Israel wird ihm die Totenklage halten und ihn begraben; denn er allein wird vom Haus Jerobeam ein Grab erhalten, weil im Haus Jerobeam nur an ihm sich etwas fand, was dem HERRN, dem Gott Israels, gefiel. (1Kön 14,13)
  27. Er fügte die Steine zu einem Altar für den Namen des HERRN, zog rings um den Altar einen Graben und grenzte eine Fläche ab, die zwei Sea Saat hätte aufnehmen können. (1Kön 18,32)
  28. Das Wasser lief rings um den Altar. Auch den Graben füllte er mit Wasser. (1Kön 18,35)
  29. Da kam das Feuer des HERRN herab und verzehrte das Brandopfer, das Holz, die Steine und die Erde. Auch das Wasser im Graben leckte es auf. (1Kön 18,38)
  30. Seine Diener brachten ihn nach Jerusalem und begruben ihn bei seinen Vätern in seinem Grab in der Davidstadt. (2Kön 9,28)
  31. Als man einmal einen Toten begrub und eine dieser Scharen erblickte, warf man den Toten in das Grab Elischas und floh. Sobald aber der Tote die Gebeine Elischas berührte, wurde er wieder lebendig und richtete sich auf. (2Kön 13,21)
  32. Man begrub ihn in seinem Grab im Garten Usas und sein Sohn Joschija wurde König an seiner Stelle. (2Kön 21,26)
  33. Ich werde dich mit deinen Vätern vereinen und du sollst in Frieden in deinem Grab beigesetzt werden. Deine Augen sollen all das Unheil nicht mehr sehen, das ich über diesen Ort bringen werde. Sie berichteten dies dem König. (2Kön 22,20)
  34. Und als dann der König fragte: Was ist das für ein Denkmal, das ich hier sehe?, antworteten ihm die Männer der Stadt: Das ist das Grab des Gottesmannes, der aus Juda gekommen war und vorausgesagt hatte, was du am Altar von Bet-El getan hast. (2Kön 23,17)
  35. Die Diener Joschijas hoben den Toten auf einen Wagen, brachten ihn von Megiddo weg nach Jerusalem und begruben ihn in seinem Grab. Dann nahmen die Bürger des Landes Joahas, den Sohn Joschijas, salbten ihn und machten ihn zum König an seines Vaters Stelle. (2Kön 23,30)
  36. Man setzte ihn bei in seiner Grabstätte, die er sich in der Davidstadt angelegt hatte. Man legte ihn auf ein Lager, das mit Balsam und allerlei kunstvoll zubereiteten Salben ausgestattet war, und zündete zu seiner Ehre ein gewaltiges Feuer an. (2Chr 16,14)
  37. Dann ließ er Ahasja suchen. Man nahm ihn fest, während er sich in Samaria verborgen hielt, brachte ihn vor Jehu und tötete ihn. Doch gab man ihm ein Grab; denn sie sagten: Er ist ein Enkel Joschafats, der den HERRN mit ganzem Herzen gesucht hat. Im Haus Ahasjas war nun niemand mehr, der fähig gewesen wäre, die Königsherrschaft zu übernehmen. (2Chr 22,9)
  38. Usija entschlief zu seinen Vätern und man begrub ihn bei seinen Vätern auf dem Feld bei der Grabstätte der Könige; denn man sagte: Er war aussätzig. Sein Sohn Jotam wurde König an seiner Stelle. (2Chr 26,23)
  39. Ich werde dich mit deinen Vätern vereinen und du sollst in Frieden in deinem Grab beigesetzt werden. Deine Augen sollen all das Unheil nicht mehr sehen, das ich über diesen Ort und seine Bewohner bringen werde. - Sie berichteten das dem König. (2Chr 34,28)
  40. bei Königen, bei Ratsherren im Land, die Grabkammern für sich erbauten, (Hi 3,14)
  41. Sie würden sich freuen und jubeln, sie würden frohlocken, fänden sie ein Grab. (Hi 3,22)
  42. Bei voller Kraft steigst du ins Grab, wie man Garben einbringt zu ihrer Zeit. (Hi 5,26)
  43. Wie nie gewesen wäre ich dann, vom Mutterleib zum Grab getragen. (Hi 10,19)
  44. Er aber wird zur Gruft geleitet, bei seinem Grab hält man die Wacht. (Hi 21,32)
  45. seine Seele vor dem Grab zu retten, sein Leben davor, in den Todesschacht hinabzusteigen. (Hi 33,18)
  46. Dem Grabe nähert sich seine Seele, sein Leben den Todesboten. (Hi 33,22)
  47. wenn dieser sich seiner erbarmt und spricht: Erlös ihn, dass er nicht ins Grab hinabsteige, Lösegeld habe ich für ihn gefunden!, (Hi 33,24)
  48. Losgekauft hat er meine Seele vor dem Abstieg ins Grab, mein Leben darf schauen das Licht. (Hi 33,28)
  49. um fernzuhalten seine Seele von dem Grab, um ihm zu leuchten mit dem Licht des Lebens. (Hi 33,30)
  50. Denn aus ihrem Mund kommt kein wahres Wort, ihr Inneres ist voll Verderben. Ihre Kehle ist ein offenes Grab, aalglatt ist ihre Zunge. (Ps 5,10)
  51. Was nützt dir mein Blut, wenn ich zum Grab hinuntersteige? Kann Staub dich preisen, deine Treue verkünden? (Ps 30,10)
  52. dass man auf ewig weiterlebt und niemals das Grab schaut. (Ps 49,10)
  53. Ausgestoßen unter den Toten, wie Erschlagene, die im Grab liegen, derer du nicht mehr gedenkst, abgeschnitten sind sie von deiner Hand. (Ps 88,6)
  54. Erzählt man im Grab von deiner Huld, von deiner Treue im Totenreich? (Ps 88,12)
  55. Stolze graben mir Gruben, sie, die nicht leben nach deiner Weisung. (Ps 119,85)
  56. wie die Unterwelt wollen wir sie lebendig verschlingen, Menschen in ihrer Kraft, als wären sie dem Grab verfallen. (Spr 1,12)
  57. Ein Mensch, auf dem Blutschuld lastet, ist flüchtig bis zum Grab; man halte ihn nicht. (Spr 28,17)
  58. Wenn ein Mann hundert Söhne zeugt und viele Jahre lebt, sodass seine Lebenszeit wirklich lang ist, wenn er sich selbst aber seines Vermögens doch nicht bedienen kann, um sich satt zu essen, auch wenn niemals ein Grab auf ihn warten würde - ich sage: Eine Fehlgeburt hat es besser als er. (Pred 6,3)
  59. du aber bist hingeworfen fern von deinem Grab, wie ein verachteter Spross, mit Erschlagenen bedeckt, vom Schwert Durchbohrten, die in steinerne Grüfte hinabsteigen wie ein zertretener Leichnam. (Jes 14,19)
  60. Mit ihnen bist du nicht vereint im Grab, denn du hast dein Land zugrunde gerichtet, hingemordet dein eigenes Volk; die Brut von Übeltätern wird in Ewigkeit nicht mehr genannt werden. (Jes 14,20)
  61. Wie kommst du dazu und wer bist du, dass du dir hier ein Grab ausgehauen hast? - Einer, der sich hoch oben sein Grab aushaut, sich im Felsen seine Wohnung ausmeißelt! - (Jes 22,16)
  62. Bei den Frevlern gab man ihm sein Grab und bei den Reichen seine Ruhestätte, obwohl er kein Unrecht getan hat und kein trügerisches Wort in seinem Mund war. (Jes 53,9)
  63. die in Grabkammern sitzen und die Nächte in Höhlen verbringen, die Schweinefleisch essen und unreine Brühe in ihren Töpfen haben, (Jes 65,4)
  64. Denn mein Volk hat doppeltes Unrecht verübt: Mich hat es verlassen, den Quell des lebendigen Wassers, um sich Zisternen zu graben, Zisternen mit Rissen, die das Wasser nicht halten. (Jer 2,13)
  65. Sein Köcher ist wie ein offenes Grab, sie alle sind Helden. (Jer 5,16)
  66. weil er mich nicht tötete im Mutterleib. So wäre meine Mutter mir zum Grab geworden, ihr Schoß auf ewig schwanger geblieben. (Jer 20,17)
  67. Setzt ein Grabmal für Moab; denn es verfällt ganz und gar. Seine Städte werden zur Wüste, niemand wohnt mehr darin. (Jer 48,9)
  68. Sie stoßen dich hinab in das Grab; wie einer durchbohrt wird und stirbt, so stirbst du im Herzen der Meere. (Hes 28,8)
  69. Im tiefsten Grund einer Grube gab man ihm sein Grab. Sein Heer liegt rings um sein Grab. Sie alle hat man erschlagen, sie fielen unter dem Schwert, sie, die einst im Land der Lebenden Schrecken verbreitet haben. (Hes 32,23)
  70. Dort liegt Elam und all sein Gefolge rings um sein Grab. Sie alle hat man erschlagen, sie fielen unter dem Schwert, in das Land der Tiefe sind sie hinabgestiegen, Unbeschnittene, sie, die einst im Land der Lebenden ihren Schrecken verbreitet haben. Sie aber haben ihre Schande zu tragen mit denen, die in die Grube hinabgestiegen sind. (Hes 32,24)
  71. An jenem Tag wird es geschehen, da gebe ich Gog einen Platz für sein Grab in Israel: das Tal der Durchreisenden, östlich vom Meer. Es versperrt den Durchreisenden den Weg. Dort wird man Gog und all seine Pracht begraben und den Ort Tal der Pracht Gogs nennen. (Hes 39,11)
  72. Das waren die Maße des Altars, gemessen in Ellen, die Elle zu einer gewöhnlichen Elle und einer Handbreit gerechnet: Dem Graben von einer Elle entsprach eine Elle Breite. Und ihre Einfassung an ihrem Rand betrug ringsum eine Spanne. Und dies ist der Sockel des Altars: (Hes 43,13)
  73. Vom Boden des Grabens bis zur unteren Einfassung waren es zwei Ellen; und die Breite machte eine Elle aus; von dieser kleinen Einfassung bis zur großen Einfassung waren es vier Ellen, bei einer Breite von einer Elle. (Hes 43,14)
  74. Auch die Einfassung war vierzehn Ellen lang und vierzehn Ellen breit nach ihren vier Seiten hin. Rings um sie herum lief eine Umgrenzung von einer halben Elle. Der Graben, der sie umgab, maß ringsum eine Elle. Und seine Stufen waren nach Osten gerichtet. (Hes 43,17)
  75. Bis zu den Wurzeln der Berge bin ich hinabgestiegen in das Land, dessen Riegel hinter mir geschlossen waren auf ewig. Doch du holtest mich lebendig aus dem Grab herauf, HERR, mein Gott. (Jon 2,7)
  76. Der HERR hat über dich bestimmt: Von dir soll es keinen Nachkommen mehr geben. Aus dem Haus deines Gottes will ich ausrotten Schnitzbild und Gussbild. Ich schaufle dein Grab; denn du bist verächtlich geworden. (Nah 1,14)
  77. Als die Sonne untergegangen war, ging ich fort, hob ein Grab aus und setzte den Leichnam bei. (Tob 2,7)
  78. Denk daran, Kind, dass sie während ihrer Schwangerschaft deinetwegen viele Gefahren ausgestanden hat! Wenn sie gestorben ist, setze sie neben mir im gleichen Grab bei! (Tob 4,4)
  79. Schütte deine Brote auf das Grab der Gerechten und gib es nicht den Sündern! (Tob 4,17)
  80. Jetzt habe ich Angst: Denn der Dämon liebt sie und tut ihr keinen Schaden an, wer sich ihr aber nahen will, den tötet er. Ich bin der einzige Sohn für meinen Vater. Ich will nicht sterben und das Leben meines Vaters und meiner Mutter aus Schmerz über mich ins Grab bringen. Sie haben keinen anderen Sohn, um sie zu begraben. (Tob 6,15)
  81. Dann legten sie sich schlafen zur Nacht. Raguël jedoch stand auf und rief die Knechte zu sich und sie gingen und hoben ein Grab aus. (Tob 8,9)
  82. Als sie das Grab ganz ausgehoben hatten, kam Raguël ins Haus zurück, rief seine Frau (Tob 8,11)
  83. Dann trug er seinen Knechten auf, das Grab zuzuwerfen, bevor der Morgen graute. (Tob 8,18)
  84. Befolge das Gesetz und die Gebote; sei immer barmherzig und gerecht, dann wird es dir gut gehen. Begrab mich und deine Mutter in Ehren; gib ihr ein Grab an meiner Seite! Doch bleibt nicht länger in Ninive! (Tob 14,9)
  85. Sie erlebte ein sehr hohes Alter und wurde im Haus ihres Mannes hundertfünf Jahre alt. Ihrer Dienerin schenkte sie die Freiheit. Sie starb in Betulia und man bestattete sie in der Grabhöhle ihres Gatten Manasse. (Jdt 16,23)
  86. Er starb im Jahr 146. Man setzte ihn im Grab seiner Väter in Modeïn bei und ganz Israel hielt eine große Totenklage um ihn. (1Mak 2,70)
  87. Jonatan und Simeon holten ihren Bruder und bestatteten ihn im Grab seiner Väter in Modeïn. (1Mak 9,19)
  88. Simeon ließ ein hohes, weithin sichtbares Denkmal über dem Grab seines Vaters und seiner Brüder errichten. Für die Vorder- und Rückseite verwendete er behauene Steine. (1Mak 13,27)
  89. Dieses Grabmal, das er in Modeïn errichtete, steht noch heute dort. (1Mak 13,30)
  90. So wie er Massen von Menschen unbegraben liegen ließ, so trauerte jetzt auch niemand um ihn; auch er erhielt keinerlei Begräbnis und kein Grab bei seinen Vätern. (2Mak 5,10)
  91. Hatte er zuerst beschlossen, die Juden nicht einmal eines Grabes zu würdigen, sondern sie samt den Säuglingen den Raubvögeln und den wilden Tieren zum Fraß vorzuwerfen, so wollte er sie nun alle den Bürgern von Athen gleichstellen. (2Mak 9,15)
  92. Wer sein Haus mit fremdem Geld baut, ist wie einer, der Steine sammelt für seinen Grabhügel. (Sir 21,8)
  93. Ich selbst war wie ein Graben von einem Fluss und wie ein Wassergraben floss ich in einen Paradiesgarten. (Sir 24,30)
  94. Ich habe gesagt: Ich werde meinen Garten bewässern, ich werde reichlich tränken mein Beet. Aber siehe! Der Graben wurde mir zum Fluss und mein Fluss wurde zum Meer. (Sir 24,31)
  95. Köstlichkeiten, ausgebreitet vor einem verschlossenen Mund, sind Speisegaben, aufgestellt auf einem Grab. (Sir 30,18)
  96. Doch wir hörten nicht auf deine Weisung, dem König von Babel untertan zu sein. Da hast du deine Worte in Kraft gesetzt, die du durch deine Diener, die Propheten, gesprochen hast, dass man die Gebeine unserer Könige und die Gebeine unserer Vorfahren aus ihrer Grabstätte holen werde. (Bar 2,24)

"Grab" im Neuen Testament

  1. Als Jesus an das andere Ufer kam, in das Gebiet der Gadarener, liefen ihm aus den Grabhöhlen zwei Besessene entgegen. Sie waren so gefährlich, dass niemand auf jenem Weg entlanggehen konnte. (Mt 8,28)
  2. Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr errichtet den Propheten Grabstätten und schmückt die Denkmäler der Gerechten (Mt 23,29)
  3. Dann legte er ihn in ein neues Grab, das er für sich selbst in einen Felsen hatte hauen lassen. Er wälzte einen großen Stein vor den Eingang des Grabes und ging weg. (Mt 27,60)
  4. Auch Maria aus Magdala und die andere Maria waren dort; sie saßen dem Grab gegenüber. (Mt 27,61)
  5. Gib also den Befehl, dass das Grab bis zum dritten Tag bewacht wird! Sonst könnten seine Jünger kommen, ihn stehlen und dem Volk sagen: Er ist von den Toten auferstanden. Und dieser letzte Betrug wäre noch schlimmer als alles zuvor. (Mt 27,64)
  6. Pilatus antwortete ihnen: Ihr sollt eine Wache haben. Geht und sichert das Grab, so gut ihr könnt! (Mt 27,65)
  7. Darauf gingen sie, um das Grab zu sichern. Sie versiegelten den Eingang und ließen die Wache dort. (Mt 27,66)
  8. Nach dem Sabbat, beim Anbruch des ersten Tages der Woche, kamen Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen. (Mt 28,1)
  9. Und siehe, es geschah ein gewaltiges Erdbeben; denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat an das Grab, wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. (Mt 28,2)
  10. Sogleich verließen sie das Grab voll Furcht und großer Freude und sie eilten zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden. (Mt 28,8)
  11. Er hauste in den Grabstätten. Nicht einmal mit einer Kette konnte man ihn bändigen. (Mk 5,3)
  12. Bei Tag und Nacht schrie er unaufhörlich in den Grabstätten und auf den Bergen und schlug sich mit Steinen. (Mk 5,5)
  13. Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab. (Mk 6,29)
  14. Josef kaufte ein Leinentuch, nahm Jesus vom Kreuz, wickelte ihn in das Tuch und legte ihn in ein Grab, das in einen Felsen gehauen war. Dann wälzte er einen Stein vor den Eingang des Grabes. (Mk 15,46)
  15. Als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um damit zum Grab zu gehen und Jesus zu salben. (Mk 16,1)
  16. Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging. (Mk 16,2)
  17. Sie sagten zueinander: Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? (Mk 16,3)
  18. Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr. (Mk 16,5)
  19. Da verließen sie das Grab und flohen; denn Schrecken und Entsetzen hatte sie gepackt. Und sie sagten niemandem etwas davon; denn sie fürchteten sich. (Mk 16,8)
  20. Als Jesus an Land ging, lief ihm ein Mann aus der Stadt entgegen, der von Dämonen besessen war. Schon seit Langem trug er keine Kleidung mehr und lebte nicht mehr in einem Haus, sondern in den Grabhöhlen. (Lk 8,27)
  21. Die Frauen in seiner Nachfolge, die mit Jesus aus Galiläa gekommen waren, sahen das Grab und wie der Leichnam bestattet wurde. (Lk 23,55)
  22. Am ersten Tag der Woche gingen die Frauen mit den wohlriechenden Salben, die sie zubereitet hatten, in aller Frühe zum Grab. (Lk 24,1)
  23. Da sahen sie, dass der Stein vom Grab weggewälzt war; (Lk 24,2)
  24. Und sie kehrten vom Grab zurück und berichteten das alles den Elf und allen Übrigen. (Lk 24,9)
  25. Petrus aber stand auf und lief zum Grab. Er beugte sich vor, sah aber nur die Leinenbinden. Dann ging er nach Hause, voll Verwunderung über das, was geschehen war. (Lk 24,12)
  26. Doch auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab, (Lk 24,22)
  27. Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht. (Lk 24,24)
  28. Als Jesus ankam, fand er Lazarus schon vier Tage im Grab liegen. (Joh 11,17)
  29. Die Juden, die bei Maria im Haus waren und sie trösteten, sahen, dass sie plötzlich aufstand und hinausging. Da folgten sie ihr, weil sie meinten, sie gehe zum Grab, um dort zu weinen. (Joh 11,31)
  30. Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt und er ging zum Grab. Es war eine Höhle, die mit einem Stein verschlossen war. (Joh 11,38)
  31. Die Menge, die bei Jesus gewesen war, als er Lazarus aus dem Grab rief und von den Toten auferweckte, legte Zeugnis für ihn ab. (Joh 12,17)
  32. An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten und in dem Garten war ein neues Grab, in dem noch niemand bestattet worden war. (Joh 19,41)
  33. Wegen des Rüsttages der Juden und weil das Grab in der Nähe lag, setzten sie Jesus dort bei. (Joh 19,42)
  34. Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. (Joh 20,1)
  35. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem anderen Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin sie ihn gelegt haben. (Joh 20,2)
  36. Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; (Joh 20,3)
  37. sie liefen beide zusammen, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als Erster ans Grab. (Joh 20,4)
  38. Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen (Joh 20,6)
  39. Da ging auch der andere Jünger, der als Erster an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. (Joh 20,8)
  40. Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. (Joh 20,11)
  41. Brüder, ich darf freimütig zu euch über den Patriarchen David reden: Er starb und wurde begraben und sein Grabmal ist bei uns erhalten bis auf den heutigen Tag. (Apg 2,29)
  42. Man brachte sie nach Sichem und bestattete sie in dem Grab, das Abraham von den Söhnen Hamors in Sichem für Silbergeld gekauft hatte. (Apg 7,16)
  43. Als sie alles vollbracht hatten, was in der Schrift über ihn gesagt ist, nahmen sie ihn vom Kreuzesholz und legten ihn ins Grab. (Apg 13,29)
  44. Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihrer Zunge betrügen sie; Schlangengift ist auf ihren Lippen. (Röm 3,13)
  45. Menschen aus allen Völkern und Stämmen, Sprachen und Nationen werden ihre Leichen dort sehen, dreieinhalb Tage lang; sie werden nicht zulassen, dass die Leichen in einem Grab bestattet werden. (Offb 11,9)

"Grab" im Koran

"Grab" in der Umgangssprache

begraben

"begraben" in heiligen Schriften

"begraben" im Alten Testament

"begraben" ist kein Wort des Alten Testaments.

  1. Du aber wirst in Frieden zu deinen Vätern heimgehen; im glücklichen Alter wirst du begraben werden. (1Mo 15,15)
  2. Fremder und Beisasse bin ich unter euch. Gebt mir ein Grab bei euch als Eigentum, damit ich meine Tote hinausbringen und begraben kann! (1Mo 23,4)
  3. auf dem Feld, das Abraham von den Hetitern erworben hatte. Dort sind Abraham und seine Frau Sara begraben. (1Mo 25,10)
  4. Dort hat man Abraham und seine Frau Sara begraben; dort hat man Isaak und seine Frau Rebekka begraben; dort habe ich Lea begraben, (1Mo 49,31)
  5. Mein Vater hat mich schwören lassen: Siehe, ich werde sterben; in dem Grab, das ich mir im Land Kanaan ausgehauen habe, dort begrabt mich! Jetzt also möchte ich hinaufziehen und meinen Vater begraben; dann komme ich wieder zurück. (1Mo 50,5)
  6. Josef zog hinauf, um seinen Vater zu begraben. Mit ihm zogen alle Diener des Pharao, die Ältesten seines Hauses und alle Ältesten des Landes Ägypten, (1Mo 50,7)
  7. Nachdem Josef seinen Vater begraben hatte, kehrte er nach Ägypten zurück, er, seine Brüder und alle, die mit ihm hinaufgezogen waren, um seinen Vater zu begraben. (1Mo 50,14)
  8. Im ersten Monat kam die ganze Gemeinde der Israeliten in die Wüste Zin und das Volk ließ sich in Kadesch nieder. Dort starb Mirjam und wurde auch dort begraben. (4Mo 20,1)
  9. Die Israeliten zogen von Beerot-Bene-Jaakan nach Moser. Dort starb Aaron, dort wurde er auch begraben. Sein Sohn Eleasar wurde an seiner Stelle Priester. (5Mo 10,6)
  10. dann soll die Leiche nicht über Nacht am Pfahl hängen bleiben, sondern du sollst ihn noch am gleichen Tag begraben; denn ein Gehenkter ist ein von Gott Verfluchter. Du sollst das Land nicht unrein werden lassen, das der HERR, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt. (5Mo 21,23)
  11. Gideon, der Sohn des Joasch, starb in hohem Alter und wurde im Grab seines Vaters Joasch im Ofra der Abiësriter begraben. (Ri 8,32)
  12. Er richtete Israel dreiundzwanzig Jahre lang. Dann starb er und wurde in Schamir begraben. (Ri 10,2)
  13. Jaïr starb und wurde in Kamon begraben. (Ri 10,5)
  14. Jiftach richtete Israel sechs Jahre lang. Dann starb Jiftach, der Gileaditer, und wurde in seiner Stadt in Gilead begraben. (Ri 12,7)
  15. Dann starb er und wurde in Betlehem begraben. (Ri 12,10)
  16. Dann starb der Sebuloniter Elon und wurde in Ajalon im Land Sebulon begraben. (Ri 12,12)
  17. Dann starb Abdon, der Sohn Hillels aus Piraton, und wurde in Piraton, im Land Efraim, auf dem Amalekiterberg begraben. (Ri 12,15)
  18. Wo du stirbst, da sterbe auch ich, da will ich begraben sein. Der HERR soll mir dies und das antun - nur der Tod wird mich von dir scheiden. (Rut 1,17)
  19. Samuel war gestorben und ganz Israel hatte die Totenklage für ihn gehalten und ihn in seiner Stadt Rama begraben. Saul aber hatte die Totenbeschwörer und die Wahrsager aus dem Land vertrieben. (1Sam 28,3)
  20. Dann kamen die Männer Judas und salbten David dort zum König über das Haus Juda. Als man David berichtete, dass die Einwohner von Jabesch-Gilead Saul begraben hatten, (2Sam 2,4)
  21. schickte er Boten zu den Männern von Jabesch-Gilead und ließ ihnen sagen: Seid vom HERRN gesegnet, weil ihr Saul, eurem Herrn, dieses Wohlwollen erwiesen und ihn begraben habt. (2Sam 2,5)
  22. David entschlief zu seinen Vätern und wurde in der Davidstadt begraben. (1Kön 2,10)
  23. Nun ging Benaja, der Sohn Jojadas, hinauf, stieß Joab nieder und tötete ihn. Er wurde auf seinem Besitz in der Steppe begraben. (1Kön 2,34)
  24. Als David die Edomiter geschlagen hatte und sein Heerführer Joab hinaufzog, um die Gefallenen zu begraben, tötete er in Edom alles, was männlich war. (1Kön 11,15)
  25. Er entschlief zu seinen Vätern und wurde in der Stadt seines Vaters David begraben. Sein Sohn Rehabeam wurde König an seiner Stelle. (1Kön 11,43)
  26. Der Prophet hob nun die Leiche auf, legte sie auf den Esel und brachte sie in die Stadt zurück. Er kam in die Stadt des alten Propheten, um die Totenklage zu halten und ihn zu begraben. (1Kön 13,29)
  27. Nachdem er ihn begraben hatte, sagte er zu seinen Söhnen: Wenn ich gestorben bin, bringt mich in das Grab, in dem der Gottesmann beigesetzt ist, und legt meine Gebeine neben die seinen! (1Kön 13,31)
  28. Ganz Israel wird ihm die Totenklage halten und ihn begraben; denn er allein wird vom Haus Jerobeam ein Grab erhalten, weil im Haus Jerobeam nur an ihm sich etwas fand, was dem HERRN, dem Gott Israels, gefiel. (1Kön 14,13)
  29. Rehabeam entschlief zu seinen Vätern und wurde bei seinen Vätern in der Davidstadt begraben. Seine Mutter hieß Naama und war eine Ammoniterin. Sein Sohn Abija wurde König an seiner Stelle. (1Kön 14,31)
  30. Asa entschlief zu seinen Vätern und wurde bei seinen Vätern in der Stadt seines Vaters David begraben. Sein Sohn Joschafat wurde König an seiner Stelle. (1Kön 15,24)
  31. Bascha entschlief zu seinen Vätern und wurde in Tirza begraben. Sein Sohn Ela wurde König an seiner Stelle. (1Kön 16,6)
  32. Omri entschlief zu seinen Vätern und wurde in Samaria begraben. Sein Sohn Ahab wurde König an seiner Stelle. (1Kön 16,28)
  33. Joschafat entschlief zu seinen Vätern und wurde bei seinen Vätern in der Stadt seines Vaters David begraben. Sein Sohn Joram wurde König an seiner Stelle. (1Kön 22,51)
  34. Joram entschlief zu seinen Vätern und wurde bei seinen Vätern in der Davidstadt begraben. Sein Sohn Ahasja wurde König an seiner Stelle. (2Kön 8,24)
  35. Isebel werden auf der Flur von Jesreel die Hunde fressen und niemand wird sie begraben. Dann öffnete er die Tür und eilte davon. (2Kön 9,10)
  36. Doch als sie hinkamen, um sie zu begraben, fanden sie von ihr nur noch den Schädel, die Füße und die Hände. (2Kön 9,35)
  37. Joasch entschlief zu seinen Vätern und Jerobeam bestieg seinen Thron. Joasch wurde in Samaria bei den Königen von Israel begraben. (2Kön 13,13)
  38. Joasch entschlief zu seinen Vätern und wurde in Samaria bei den Königen von Israel begraben. Sein Sohn Jerobeam wurde König an seiner Stelle. (2Kön 14,16)
  39. Man brachte ihn auf Pferden nach Jerusalem; dort wurde er bei seinen Vätern in der Davidstadt begraben. (2Kön 14,20)
  40. Jotam aber entschlief zu seinen Vätern und wurde bei seinen Vätern in der Stadt seines Vaters David begraben. Sein Sohn Ahas wurde König an seiner Stelle. (2Kön 15,38)
  41. Ahas entschlief zu seinen Vätern und wurde bei seinen Vätern in der Davidstadt begraben. Sein Sohn Hiskija wurde König an seiner Stelle. (2Kön 16,20)
  42. Manasse entschlief zu seinen Vätern und wurde im Garten seines Hauses, im Garten Usas, begraben. Sein Sohn Amon wurde König an seiner Stelle. (2Kön 21,18)
  43. Rehabeam entschlief zu seinen Vätern und wurde in der Davidstadt begraben. Sein Sohn Abija wurde König an seiner Stelle. (2Chr 12,16)
  44. Joschafat entschlief zu seinen Vätern und wurde bei seinen Vätern in der Davidstadt begraben. Sein Sohn Joram wurde König an seiner Stelle. (2Chr 21,1)
  45. Was übrig bleibt, wird durch den Tod begraben und seine Witwen weinen nicht. (Hi 27,15)
  46. Ihr Blut haben sie wie Wasser vergossen rings um Jerusalem und niemand hat sie begraben. (Ps 79,3)
  47. Siehe: Es kommen Tage - Spruch des HERRN - , da wird man nicht mehr vom Tofet reden oder vom Tal Ben-Hinnom, sondern vom Mordtal und im Tofet wird man Tote begraben, weil anderswo kein Platz mehr ist. (Jer 7,32)
  48. Die Leute aber, denen sie prophezeien, werden auf den Straßen Jerusalems liegen, hingestreckt durch Hunger und Schwert. Niemand wird sie begraben, weder die Männer noch die Frauen, die Söhne oder die Töchter. So gieße ich ihre eigene Bosheit über sie aus. (Jer 14,16)
  49. Eines qualvollen Todes müssen sie sterben; man wird sie nicht beklagen und nicht begraben; sie werden zum Dünger auf dem Acker. Durch Schwert und Hunger kommen sie um; ihre Leichen werden zum Fraß für die Vögel des Himmels und die Tiere des Feldes. (Jer 16,4)
  50. Groß und Klein muss sterben in diesem Land; man wird sie nicht begraben und nicht beklagen. Niemand ritzt sich ihretwegen wund oder schert sich kahl. (Jer 16,6)
  51. Sag ihnen: So spricht der HERR der Heerscharen: Ebenso zerbreche ich dieses Volk und diese Stadt, wie man Töpfergeschirr zerbricht, sodass es nicht wiederhergestellt werden kann. Im Tofet wird man Tote begraben, weil sonst kein Platz ist zum Begraben. (Jer 19,11)
  52. Du aber, Paschhur, und alle deine Hausgenossen, ihr werdet in die Verbannung ziehen; nach Babel wirst du kommen, dort wirst du sterben und dort begraben werden, du und alle deine Freunde, denen du Lügen geweissagt hast. (Jer 20,6)
  53. Wie ein Esel begraben wird, wird er begraben. Man schleift ihn weg und wirft ihn hin, draußen vor den Toren Jerusalems. (Jer 22,19)
  54. An jenem Tag wird es geschehen, da gebe ich Gog einen Platz für sein Grab in Israel: das Tal der Durchreisenden, östlich vom Meer. Es versperrt den Durchreisenden den Weg. Dort wird man Gog und all seine Pracht begraben und den Ort Tal der Pracht Gogs nennen. (Hes 39,11)
  55. Sieben Monate lang wird das Haus Israel sie begraben, um das Land rein zu machen. (Hes 39,12)
  56. Das ganze Volk des Landes wird sie begraben und das wird ihm Ansehen verschaffen an dem Tag, an dem ich mich als herrlich erweise - Spruch GOTTES, des Herrn. (Hes 39,13)
  57. Wenn diese Männer durch das Land ziehen und einer von ihnen Menschengebein findet, soll er die Stelle kennzeichnen, bis die Totengräber es im Tal der Pracht Gogs begraben. (Hes 39,15)
  58. Ja, sie sind weggegangen wegen der Verwüstung; doch Ägypten wird sie einsammeln, Memfis sie begraben. Was sie an Kostbarem mit ihrem Silber erwarben - das Unkraut wird sich seiner bemächtigen und Dornen werden in ihren Zelten wachsen. (Hos 9,6)
  59. Ich sprang auf, ließ das Mahl stehen, bevor ich davon gekostet hatte, hob den Leichnam vom Platz auf und legte ihn in eine der Hütten, bis die Sonne untergegangen war, um ihn dann zu begraben. (Tob 2,4)
  60. Jetzt habe ich Angst: Denn der Dämon liebt sie und tut ihr keinen Schaden an, wer sich ihr aber nahen will, den tötet er. Ich bin der einzige Sohn für meinen Vater. Ich will nicht sterben und das Leben meines Vaters und meiner Mutter aus Schmerz über mich ins Grab bringen. Sie haben keinen anderen Sohn, um sie zu begraben. (Tob 6,15)
  61. und sagte: Schick eine von den Mägden! Sie soll in der Kammer schauen, ob er lebt. Wenn er tot ist, wollen wir ihn begraben, damit niemand etwas erfährt. (Tob 8,12)
  62. So endeten die Worte von Tobits Bekenntnisgesang. Er starb in Frieden, hundertzwölf Jahre alt, und wurde ehrenvoll in Ninive begraben. (Tob 14,1)
  63. An dem gleichen Tag, an dem du deine Mutter neben mir begräbst, an diesem Tag verweile keine Nacht länger in Ninives Grenzen! Denn ich sehe, dass lauter Unrecht und lauter Arglist darin begangen werden, und sie schämen sich nicht. Sieh, Kind, was Nadab dem Achikar antat, der ihn aufgezogen hat: Wurde Achikar nicht lebendig in der Erde begraben? Gott aber hat ihm diese Niedertracht ins Angesicht vergolten: Achikar kam wieder heraus ans Licht, Nadab aber ging in die ewige Finsternis ein, weil er versucht hatte, Achikar zu töten. Weil Achikar Barmherzigkeit übte, entging er der Schlinge des Todes, die ihm Nadab gelegt hatte. Nadab aber geriet in die Todesschlinge und sie wurde ihm zum Verderben. (Tob 14,10)
  64. Versteht jetzt also, Kinder, was Barmherzigkeit tut und was Unrecht tut: Es tötet. Doch, siehe, meine Seele schwindet. Und sie legten ihn nieder auf sein Lager und er verschied. Er wurde ruhmvoll begraben. (Tob 14,11)
  65. Die Leichen deiner Frommen haben sie rings um Jerusalem zerstreut und ihr Blut haben sie vergossen und keiner hat sie begraben. (1Mak 7,17)
  66. In der Nähe von Baskama ließ er Jonatan umbringen und begraben. (1Mak 13,23)
  67. Gemeinsam hatten alle durch eine einzige Todesart unzählige Tote. Es waren nicht genügend Lebende da, um sie zu begraben; denn mit einem Schlag war ihre beste Nachkommenschaft vernichtet worden. (Weis 18,12)

"begraben" im Neuen Testament

  1. Ein anderer aber, einer seiner Jünger, sagte zu ihm: Herr, lass mich zuerst weggehen und meinen Vater begraben. (Mt 8,21)
  2. Jesus erwiderte: Folge mir nach; lass die Toten ihre Toten begraben! (Mt 8,22)
  3. Zu einem anderen sagte er: Folge mir nach! Der erwiderte: Lass mich zuerst weggehen und meinen Vater begraben! (Lk 9,59)
  4. Jesus sagte zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich Gottes! (Lk 9,60)
  5. Es geschah aber: Der Arme starb und wurde von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben. (Lk 16,22)
  6. Brüder, ich darf freimütig zu euch über den Patriarchen David reden: Er starb und wurde begraben und sein Grabmal ist bei uns erhalten bis auf den heutigen Tag. (Apg 2,29)
  7. Da sagte Petrus zu ihr: Warum seid ihr übereingekommen, den Geist des Herrn auf die Probe zu stellen? Siehe, die Füße derer, die deinen Mann begraben haben, stehen vor der Tür; auch dich wird man hinaustragen. (Apg 5,9)
  8. Wir wurden ja mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod, damit auch wir, so wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, in der Wirklichkeit des neuen Lebens wandeln. (Röm 6,4)
  9. und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift, (1Kor 15,4)
  10. Mit Christus wurdet ihr in der Taufe begraben, mit ihm auch auferweckt, durch den Glauben an die Kraft Gottes, der ihn von den Toten auferweckt hat. (Kol 2,12)

"begraben" im Koran

"begraben" in der Umgangssprache

begrub

"begrub" in heiligen Schriften

"begrub" im Alten Testament

  1. Dann begrub Abraham seine Frau Sara in der Höhle des Grundstücks von Machpela gegenüber von Mamre, das jetzt Hebron heißt, im Land Kanaan. (1Mo 23,19)
  2. Seine Söhne Isaak und Ismael begruben ihn in der Höhle von Machpela gegenüber Mamre, auf dem Feld des Hetiters Efron, des Sohnes Zohars, (1Mo 25,9)
  3. Debora, die Amme Rebekkas, starb. Man begrub sie unterhalb von Bet-El unter der Eiche. Er gab ihr den Namen Träneneiche. (1Mo 35,8)
  4. Als Rahel gestorben war, begrub man sie an der Straße nach Efrata, das jetzt Betlehem heißt. (1Mo 35,19)
  5. dann verschied er. Er starb und wurde mit seinen Vorfahren vereint, betagt und satt an Jahren. Seine Söhne Esau und Jakob begruben ihn. (1Mo 35,29)
  6. Als ich aus Paddan-Aram kam, starb mir unterwegs Rahel im Land Kanaan; nur noch eine kurze Strecke war es bis Efrata. Ich begrub sie dort auf dem Weg nach Efrata, das jetzt Betlehem heißt. (1Mo 48,7)
  7. Seine Söhne brachten ihn ins Land Kanaan und begruben ihn in der Höhle des Feldes von Machpela. Abraham hatte das Feld gegenüber von Mamre als eigene Grabstätte von dem Hetiter Efron erworben. (1Mo 50,13)
  8. Daher nannte man den Ort Kibrot-Hataawa, denn dort begrub man das gierige Volk. (4Mo 11,34)
  9. während die Ägypter alle Erstgeborenen begruben, die der HERR bei ihnen erschlagen hatte, und während der HERR an ihren Göttern ein Strafgericht vollstreckte. (4Mo 33,4)
  10. Man begrub ihn im Tal, in Moab, gegenüber Bet-Pegor. Bis heute kennt niemand sein Grab. (5Mo 34,6)
  11. Man begrub ihn in Timnat-Serach, im Gebiet seines Erbbesitzes auf dem Gebirge Efraim, nördlich vom Berg Gaasch. (Jos 24,30)
  12. Die Gebeine Josefs, die die Israeliten aus Ägypten mitgebracht hatten, begrub man in Sichem auf dem Grundstück, das Jakob von den Söhnen Hamors, des Vaters Sichems, für hundert Kesita erworben hatte; es war den Nachkommen Josefs als Erbbesitz zuteilgeworden. (Jos 24,32)
  13. Auch Eleasar, der Sohn Aarons, starb und man begrub ihn auf dem Hügel Pinhas’, seines Sohnes, den man diesem im Gebirge Efraim gegeben hatte. (Jos 24,33)
  14. und man begrub ihn in Timnat-Heres, im Gebiet seines Erbbesitzes auf dem Gebirge Efraim, nördlich vom Berg Gaasch. (Ri 2,9)
  15. Seine Brüder und die ganze Familie seines Vaters kamen herab; sie hoben ihn auf, brachten ihn hinauf und begruben ihn zwischen Zora und Eschtaol im Grab seines Vaters Manoach. Simson hatte Israel zwanzig Jahre lang gerichtet. (Ri 16,31)
  16. Samuel starb und ganz Israel versammelte sich und hielt für ihn die Totenklage. Man begrub ihn in seinem Haus in Rama. Danach brach David auf und zog in die Steppe Paran hinab. (1Sam 25,1)
  17. Dann nahmen sie die Gebeine, begruben sie unter der Tamariske von Jabesch und fasteten sieben Tage lang. (1Sam 31,13)
  18. Sie nahmen Asaël mit und begruben ihn im Grab seines Vaters in Betlehem. Dann marschierte Joab mit seinen Männern die ganze Nacht hindurch in Richtung Hebron, das sie bei Tagesanbruch erreichten. (2Sam 2,32)
  19. Man begrub Abner in Hebron. Und der König begann am Grab Abners laut zu weinen und auch das ganze Volk weinte. (2Sam 3,32)
  20. Und David gab seinen Leuten den Befehl, sie zu töten; sie taten es. Sie schlugen ihnen Hände und Füße ab und hängten die Leichen am Teich von Hebron auf. Den Kopf Ischbaals aber nahmen sie und begruben ihn im Grab Abners in Hebron. (2Sam 4,12)
  21. Als Ahitofel sah, dass sein Rat nicht ausgeführt wurde, sattelte er seinen Esel, brach auf und kehrte in seine Heimatstadt zurück. Dann bestellte er sein Haus und erhängte sich. So starb er und man begrub ihn im Grab seines Vaters. (2Sam 17,23)
  22. und begrub sie zusammen mit den Gebeinen Sauls und seines Sohnes Jonatan in Zela im Land Benjamin, im Grab von Sauls Vater Kisch. Man tat alles, was der König befohlen hatte, und da ließ sich Gott um des Landes willen erbitten. (2Sam 21,14)
  23. Ganz Israel begrub ihn und hielt ihm die Totenklage, wie der HERR durch seinen Knecht, den Propheten Ahija, vorausgesagt hatte. (1Kön 14,18)
  24. Abija entschlief zu seinen Vätern; man begrub ihn in der Davidstadt. Sein Sohn Asa wurde König an seiner Stelle. (1Kön 15,8)
  25. So starb der König; man brachte ihn nach Samaria und begrub ihn dort. (1Kön 22,37)
  26. Seine Diener brachten ihn nach Jerusalem und begruben ihn bei seinen Vätern in seinem Grab in der Davidstadt. (2Kön 9,28)
  27. Jehu entschlief zu seinen Vätern; man begrub ihn in Samaria. Sein Sohn Joahas wurde König an seiner Stelle. (2Kön 10,35)
  28. Sabad, der Sohn Schimats, und Josabad, der Sohn Schomers, seine Diener, waren es, die ihn erschlugen. So starb er und man begrub ihn bei seinen Vätern in der Davidstadt. Sein Sohn Amazja wurde König an seiner Stelle. (2Kön 12,22)
  29. Er entschlief zu seinen Vätern; man begrub ihn in Samaria. Sein Sohn Joasch wurde König an seiner Stelle. (2Kön 13,9)
  30. Elischa starb und man begrub ihn. In jenem Jahr fielen moabitische Räuberscharen in das Land ein. (2Kön 13,20)
  31. Als man einmal einen Toten begrub und eine dieser Scharen erblickte, warf man den Toten in das Grab Elischas und floh. Sobald aber der Tote die Gebeine Elischas berührte, wurde er wieder lebendig und richtete sich auf. (2Kön 13,21)
  32. Asarja entschlief zu seinen Vätern; man begrub ihn bei seinen Vätern in der Davidstadt. Sein Sohn Jotam wurde König an seiner Stelle. (2Kön 15,7)
  33. Man begrub ihn in seinem Grab im Garten Usas und sein Sohn Joschija wurde König an seiner Stelle. (2Kön 21,26)
  34. Die Diener Joschijas hoben den Toten auf einen Wagen, brachten ihn von Megiddo weg nach Jerusalem und begruben ihn in seinem Grab. Dann nahmen die Bürger des Landes Joahas, den Sohn Joschijas, salbten ihn und machten ihn zum König an seines Vaters Stelle. (2Kön 23,30)
  35. brachen alle kriegstüchtigen Männer auf, nahmen die Leiche Sauls und die Leichen seiner Söhne und brachten sie nach Jabesch. Sie begruben ihre Gebeine unter der Eiche in Jabesch und fasteten sieben Tage lang. (1Chr 10,12)
  36. Er entschlief zu seinen Vätern und man begrub ihn in der Stadt seines Vaters David. Sein Sohn Rehabeam wurde König an seiner Stelle. (2Chr 9,31)
  37. Abija entschlief zu seinen Vätern; man begrub ihn in der Davidstadt. Sein Sohn Asa wurde König an seiner Stelle. In seinen Tagen hatte das Land zehn Jahre Ruhe. (2Chr 13,23)
  38. Er war zweiunddreißig Jahre alt, als er König wurde, und regierte acht Jahre in Jerusalem. Er ging dahin, von niemand bedauert. Man begrub ihn in der Davidstadt, aber nicht in den Gräbern der Könige. (2Chr 21,20)
  39. Man begrub ihn bei den Königen in der Davidstadt; denn er hatte an Israel, für Gott und sein Haus, Gutes getan. (2Chr 24,16)
  40. Als sie abzogen und ihn schwerkrank zurückließen, verschworen sich seine Diener gegen ihn wegen der Blutschuld am Sohn des Priesters Jojada und erschlugen ihn auf seinem Bett. Man begrub ihn in der Davidstadt, aber nicht in den Gräbern der Könige. (2Chr 24,25)
  41. Man brachte ihn auf Pferden nach Jerusalem und begrub ihn bei seinen Vätern in der Stadt Judas. (2Chr 25,28)
  42. Usija entschlief zu seinen Vätern und man begrub ihn bei seinen Vätern auf dem Feld bei der Grabstätte der Könige; denn man sagte: Er war aussätzig. Sein Sohn Jotam wurde König an seiner Stelle. (2Chr 26,23)
  43. Jotam entschlief zu seinen Vätern und man begrub ihn in der Davidstadt. Sein Sohn Ahas wurde König an seiner Stelle. (2Chr 27,9)
  44. Ahas entschlief zu seinen Vätern und man begrub ihn in Jerusalem, innerhalb der Stadt, legte ihn also nicht in die Gräber der Könige von Israel. Sein Sohn Hiskija wurde König an seiner Stelle. (2Chr 28,27)
  45. Hiskija entschlief zu seinen Vätern und man begrub ihn beim Aufgang zu den Gräbern der Nachkommen Davids. Bei seinem Tod erwiesen ihm ganz Juda und die Einwohner Jerusalems die Ehre. Sein Sohn Manasse wurde König an seiner Stelle. (2Chr 32,33)
  46. Manasse entschlief zu seinen Vätern und man begrub ihn im Garten seines Hauses. Sein Sohn Amon wurde König an seiner Stelle. (2Chr 33,20)
  47. Mein Brot gab ich den Hungernden und Kleider den Nackten; und wann immer ich sah, dass jemand aus meinem Volk starb und hinter die Mauer von Ninive geworfen wurde, begrub ich ihn. (Tob 1,17)
  48. Und wenn Sanherib - als er sich zurückgezogen hatte und aus Juda geflohen war in den Tagen des Gerichts, das der König des Himmels an ihm hielt wegen der Lästerungen, mit denen er Gott gelästert hatte - wann immer also Sanherib jemanden tötete, begrub ich ihn. Denn er tötete viele Söhne Israels in seinem Zorn. Ich aber pflegte ihre Leichname zu entwenden und begrub sie. Sanherib suchte sie, fand sie aber nicht. (Tob 1,18)
  49. Nun also: Als ihr gebetet habt, du und Sara, war ich es, der euer Gebet vor die Herrlichkeit des Herrn getragen hat und es dort in Erinnerung rief, und ebenso als du die Toten begrubst. (Tob 12,12)
  50. Er sorgte ehrenvoll für seine Schwiegereltern im Alter. Dann begrub er sie in Ekbatana in Medien und er erbte das Haus Raguëls und das seines Vaters Tobit. (Tob 14,13)
  51. Als er nämlich bei den Garbenbindern auf dem Feld stand, traf ihn ein Hitzschlag; er musste sich zu Bett legen und starb in seiner Heimatstadt Betulia. Man begrub ihn bei seinen Vätern auf dem Feld zwischen Dotan und Jibleam. (Jdt 8,3)

"begrub" im Neuen Testament

  1. Und seine Jünger kamen, holten den Leichnam und begruben ihn. Dann gingen sie und berichteten es Jesus. (Mt 14,12)
  2. Die jungen Männer standen auf, hüllten ihn ein, trugen ihn hinaus und begruben ihn. (Apg 5,6)
  3. Im selben Augenblick brach sie vor seinen Füßen zusammen und starb. Die jungen Männer kamen herein, fanden sie tot, trugen sie hinaus und begruben sie neben ihrem Mann. (Apg 5,10)

"begrub" im Koran

"begrub" in der Umgangssprache

Grube

"Grube" in heiligen Schriften

"Grube" im Alten Testament

  1. Die Knechte Isaaks gruben im Bachtal und fanden dort einen Brunnen mit frischem Wasser. (1Mo 26,19)
  2. Als sie einen anderen Brunnen gruben, stritten sie auch um ihn; so gab er ihm den Namen Sitna - Streit - . (1Mo 26,21)
  3. Denn entführt hat man mich aus dem Land der Hebräer und auch hier habe ich nichts getan, dass man mich hätte in die Grube werfen müssen. (1Mo 40,15)
  4. Da schickte der Pharao hin und ließ Josef rufen. Man holte ihn schnell aus der Grube, schor ihm die Haare, er wechselte seine Obergewänder und kam zum Pharao. (1Mo 41,14)
  5. Alle Ägypter gruben in der Umgebung des Nil nach Trinkwasser, denn das Nilwasser konnten sie nicht trinken. (2Mo 7,24)
  6. Brunnen, den Heerführer gruben, den die Edlen des Volkes aushoben mit dem Zepter, mit ihren Stäben. Aus der Wüste nach Mattana, (4Mo 21,18)
  7. Als die Israeliten sahen, dass sie in Gefahr gerieten und dass das Volk bedrängt wurde, versteckten sie sich in Höhlen, Schlupflöchern, Felsspalten, Gruben und Zisternen. (1Sam 13,6)
  8. Sie nahmen Abschalom und warfen ihn im Wald in eine tiefe Grube und errichteten über ihm einen riesigen Steinhaufen. Alle Israeliten aber flohen, jeder in sein Zelt. - (2Sam 18,17)
  9. und er rief: So spricht der HERR: Macht in diesem Tal Grube neben Grube! (2Kön 3,16)
  10. du würdest mich doch in die Grube tauchen, sodass meinen Kleidern vor mir ekelt. (Hi 9,31)
  11. Zur Grube rufe ich: Mein Vater bist du!, Meine Mutter, meine Schwester!, zum Wurm. (Hi 17,14)
  12. Ein Loch hat er gegraben und es ausgeschaufelt, da fiel er in die Grube, die er selber gemacht hat. (Ps 7,16)
  13. Völker versanken in der Grube, die sie selbst gegraben, im Netz, das sie heimlich gelegt, hat ihr Fuß sich verfangen. (Ps 9,16)
  14. Denn du überlässt mein Leben nicht der Totenwelt; du lässt deinen Frommen die Grube nicht schauen. (Ps 16,10)
  15. Von David. Zu dir rufe ich, HERR, mein Fels, wende dich nicht schweigend ab von mir! Bliebst du vor mir stumm, würde ich denen gleich, die zur Grube hinuntersteigen. (Ps 28,1)
  16. HERR, du hast meine Seele heraufsteigen lassen aus der Totenwelt, hast mich am Leben erhalten, sodass ich nicht in die Grube hinabstieg. (Ps 30,4)
  17. Denn grundlos haben sie mir Grube und Netz versteckt, grundlos haben sie sie mir gegraben. (Ps 35,7)
  18. Er zog mich herauf aus der Grube des Grauens, aus Schlamm und Morast. Er stellte meine Füße auf Fels, machte fest meine Schritte. (Ps 40,3)
  19. Du aber, Gott, du wirst sie hinabstürzen in die tiefste Grube. Blutgierige Männer und Betrüger erreichen nicht die Mitte ihres Lebens. Ich aber setze mein Vertrauen auf dich. (Ps 55,24)
  20. Sie haben meinen Schritten ein Netz gelegt, gebeugt meine Seele, sie haben mir eine Grube gegraben, doch fielen sie selbst hinein. [Sela] (Ps 57,7)
  21. Schon zähle ich zu denen, die hinabsteigen in die Grube, bin wie ein Mensch, in dem keine Kraft mehr ist. (Ps 88,5)
  22. Du brachtest mich in die unterste Grube, in Finsternisse, in Tiefen. (Ps 88,7)
  23. um ihm Ruhe zu schaffen vor bösen Tagen, bis dem Frevler die Grube gegraben ist. (Ps 94,13)
  24. er sandte sein Wort, um sie zu heilen und sie zu befreien aus ihren Gruben. (Ps 107,20)
  25. Stolze graben mir Gruben, sie, die nicht leben nach deiner Weisung. (Ps 119,85)
  26. Eile, HERR, gib mir Antwort, denn es erlischt mein Lebensgeist! Verbirg vor mir nicht dein Angesicht, sonst gleiche ich denen, die hinabfahren in die Grube. (Ps 143,7)
  27. Der Mund fremder Frauen ist eine tiefe Grube; wen der HERR verdammt, der fällt hinein. (Spr 22,14)
  28. denn die Dirne ist eine tiefe Grube, die fremde Frau ein enger Brunnen. (Spr 23,27)
  29. Wer eine Grube gräbt, fällt selbst hinein, wer einen Stein hochwälzt, auf den rollt er zurück. (Spr 26,27)
  30. Wer Rechtschaffene irreführt auf einen bösen Weg, der fällt in seine eigene Grube; die Schuldlosen aber erlangen Gutes. (Spr 28,10)
  31. Wer eine Grube gräbt, kann hineinfallen, wer eine Mauer einreißt, den kann die Schlange beißen, (Pred 10,8)
  32. ja, ehe die silberne Schnur zerreißt, die goldene Schale bricht, der Krug an der Quelle zerschmettert wird, das Rad zerbrochen in die Grube fällt, (Pred 12,6)
  33. Doch in die Unterwelt wirst du hinabgestürzt, in die tiefste Grube. (Jes 14,15)
  34. Grauen, Grube und Garn über dich, Bewohner der Erde. (Jes 24,17)
  35. Wer dem Lärm des Grauens entflieht, fällt in die Grube; wer aus der Grube heraufkommt, verfängt sich im Garn, denn die Schleusen aus der Höhe wurden geöffnet und die Fundamente der Erde erbebten. (Jes 24,18)
  36. Sie werden gefesselt in einer Grube zusammengetrieben, eingeschlossen in einem Kerker/ und nach vielen Tagen zur Rechenschaft gezogen. (Jes 24,22)
  37. Ja, die Unterwelt dankt dir nicht, der Tod lobt dich nicht. Die in die Grube hinabgestiegen sind, hoffen nicht mehr auf deine Treue. (Jes 38,18)
  38. Darf man Gutes mit Bösem vergelten? Doch sie haben mir eine Grube gegraben. Gedenke, dass ich vor dir stand, um Gutes über sie zu reden und deinen Zorn von ihnen abzuwenden! (Jer 18,20)
  39. Geschrei soll man hören aus ihren Häusern, wenn du plötzlich Kriegshorden über sie kommen lässt. Denn sie haben mir eine Grube gegraben, um mich zu fangen, und meinen Füßen haben sie Schlingen gelegt. (Jer 18,22)
  40. Grauen, Grube und Garn über dich, Bewohner von Moab - Spruch des HERRN. (Jer 48,43)
  41. Wer dem Grauen entflieht, fällt in die Grube, wer aus der Grube heraufsteigt, verfängt sich im Garn, denn ich bringe über Moab das Jahr seiner Heimsuchung - Spruch des HERRN. (Jer 48,44)
  42. Grauen und Grube wurde uns zuteil, Verwüstung und Verderben. (Kla 3,47)
  43. Sie stürzten in die Grube mein Leben und warfen Steine auf mich. (Kla 3,53)
  44. Da rief ich deinen Namen, HERR, tief unten aus der Grube. (Kla 3,55)
  45. Unser Lebensatem, der Gesalbte des HERRN, ist gefangen in ihren Gruben. Wir aber hatten gedacht: In seinem Schatten werden wir leben unter den Völkern. (Kla 4,20)
  46. Da hörten Völker von ihm. In ihrer Grube wurde er gefangen. Sie schleppten ihn an Haken ins Land Ägypten. (Hes 19,4)
  47. Da setzte man Völker gegen ihn ein aus den Provinzen ringsum. Sie warfen ihr Netz über ihn; in ihrer Grube wurde er gefangen. (Hes 19,8)
  48. Ich stoße dich zu denen hinab, die in die Grube gesunken sind, zum Volk der Vorzeit. Ich weise dir einen Wohnsitz zu in den Tiefen der Erde, wie ewige Trümmer, bei denen, die in die Grube gesunken sind, damit du nicht mehr bewohnt wirst. Aber im Land der Lebenden gebe ich eine Zierde. (Hes 26,20)
  49. Dies, damit keiner der Bäume am Wasser sich seiner Größe wegen erhebt und mit seinem Wipfel in die Wolken ragt und keiner der vom Wasser getränkten Bäume in seiner Größe gegen sie aufsteht. Denn sie alle werden dem Tod ausgeliefert und sie müssen in das Land der Tiefe hinab inmitten der Menschensöhne, zu denen, die in die Grube hinabgestiegen sind. (Hes 31,14)
  50. Durch das Getöse ihres Sturzes lasse ich Völker erzittern, wenn ich sie in die Unterwelt hinabsteigen lasse, hinab zu denen, die in die Grube hinabgestiegen sind. Dann trösten sich im Land der Tiefe alle Bäume von Eden, die erlesenen und besten des Libanon, alle, die Wasser getrunken haben. (Hes 31,16)
  51. Menschensohn, jammre über die Pracht Ägyptens und geleite sie hinab in das Land der Tiefe, sie und die Töchter mächtiger Nationen, bring sie zu denen, die in die Grube hinabgestiegen sind! (Hes 32,18)
  52. Im tiefsten Grund einer Grube gab man ihm sein Grab. Sein Heer liegt rings um sein Grab. Sie alle hat man erschlagen, sie fielen unter dem Schwert, sie, die einst im Land der Lebenden Schrecken verbreitet haben. (Hes 32,23)
  53. Dort liegt Elam und all sein Gefolge rings um sein Grab. Sie alle hat man erschlagen, sie fielen unter dem Schwert, in das Land der Tiefe sind sie hinabgestiegen, Unbeschnittene, sie, die einst im Land der Lebenden ihren Schrecken verbreitet haben. Sie aber haben ihre Schande zu tragen mit denen, die in die Grube hinabgestiegen sind. (Hes 32,24)
  54. Mitten unter denen, die man erschlug, hat man ihm mit seinem ganzen Gefolge ein Lager bereitet. Rings um ihn her sind seine Gräber, sie alle sind Unbeschnittene, die man mit dem Schwert erschlug. Denn im Land der Lebenden hatte sich der Schrecken vor ihnen verbreitet, sie aber haben ihre Schande zu tragen, mit denen, die in die Grube hinabgestiegen sind. Mitten unter Erschlagene legte man sie. (Hes 32,25)
  55. Dort liegen Edom, seine Könige und all seine Fürsten, die man trotz ihrer Stärke zu denen gelegt hat, die das Schwert erschlug. Sie, ja sie liegen da bei den unbeschnittenen Männern, bei denen, die in die Grube hinabgestiegen sind. (Hes 32,29)
  56. Dort sind Fürsten des Nordens, sie alle und alle Sidonier; sie stiegen hinab mit denen, die man erschlug. Trotz ihrer schreckenerregenden Stärke sind sie zuschanden geworden; bei den Unbeschnittenen liegen sie, bei denen, die das Schwert erschlug. Sie haben ihre Schande zu tragen mit denen, die in die Grube hinabgestiegen sind. (Hes 32,30)
  57. Darauf befahl der König, Daniel herzubringen, und man warf ihn zu den Löwen in die Grube. Der König sagte noch zu Daniel: Möge dein Gott, dem du so unablässig dienst, dich erretten. (Dan 6,17)
  58. Und man nahm einen großen Stein und wälzte ihn auf die Öffnung der Grube. Der König versiegelte ihn mit seinem Siegel und den Siegeln seiner Großen, um zu verhindern, dass an der Lage Daniels etwas verändert würde. (Dan 6,18)
  59. Als er sich der Grube näherte, rief er mit schmerzlicher Stimme nach Daniel und fragte: Daniel, du Diener des lebendigen Gottes! Hat dein Gott, dem du so unablässig dienst, dich vor den Löwen erretten können? (Dan 6,21)
  60. Darüber war der König hoch erfreut und befahl, Daniel aus der Grube herauszuholen. So wurde Daniel aus der Grube herausgeholt; man fand an ihm nicht die geringste Verletzung, denn er hatte seinem Gott vertraut. (Dan 6,24)
  61. Nun aber ließ der König die Männer herbeiholen, die Daniel verklagt hatten, und ließ sie mit ihren Kindern und Frauen in die Löwengrube werfen. Sie waren noch nicht am Boden der Grube angelangt, da stürzten sich die Löwen auf sie und zermalmten ihnen alle Knochen. (Dan 6,25)
  62. In der Grube waren sieben Löwen; man gab ihnen täglich zwei Menschen und zwei Schafe zu fressen. Jetzt aber gab man ihnen nichts, damit sie Daniel fressen sollten. (Dan 14,32)
  63. Habakuk antwortete: HERR, ich habe Babylon nie gesehen und die Grube kenne ich nicht. (Dan 14,35)
  64. Da fasste ihn der Engel des HERRN am Schopf, trug ihn an seinen Haaren fort und versetzte ihn mit der Gewalt seines Geistes nach Babylon an den Rand der Grube. (Dan 14,36)
  65. Am siebten Tag kam der König, um Daniel zu betrauern. Er trat an die Grube und schaute hinein. Da sah er Daniel sitzen (Dan 14,40)
  66. Dann ließ er Daniel herausziehen und statt seiner die Männer in die Grube werfen, die ihn hatten vernichten wollen. Und vor seinen Augen wurden sie sofort aufgefressen. (Dan 14,42)
  67. eine tiefe Grube haben sie in Schittim ausgehoben. Ich aber bin für sie alle eine Züchtigung. (Hos 5,2)
  68. Sie haben eine tiefe Grube gegraben wie in den Tagen von Gibea. Doch der HERR wird ihrer Schuld gedenken und sie heimsuchen für ihre Sünden. (Hos 9,9)
  69. Er aber sprach zu ihnen: Wer von euch, der ein einziges Schaf hat, wird es nicht packen und herausziehen, wenn es ihm am Sabbat in eine Grube fällt? (Mt 12,11)
  70. Lasst sie, es sind blinde Blindenführer. Und wenn ein Blinder einen Blinden führt, werden beide in eine Grube fallen. (Mt 15,14)
  71. Er sprach aber auch in Gleichnissen zu ihnen: Kann etwa ein Blinder einen Blinden führen? Werden nicht beide in eine Grube fallen? (Lk 6,39)
  72. Sie stieg mit ihm in die Grube hinab und verließ ihn während seiner Gefangenschaft nicht, bis sie ihm das königliche Zepter brachte und Gewalt über seine Bedrücker. Sie überführte alle, die ihn beschuldigt hatten, als Lügner und verlieh ihm ewigen Ruhm. (Weis 10,14)
  73. Mit seinen Lippen wird der Feind süß sprechen, doch in seinem Herzen wird er darauf sinnen, dich in die Grube zu stürzen. Mit seinen Augen wird der Feind Tränen vergießen, findet er aber den richtigen Zeitpunkt, wird er nicht satt von Blut. (Sir 12,16)
  74. Der Weg der Sünder ist eben gebaut aus Steinen, sein Ende ist die Grube des Hades. (Sir 21,10)
  75. Wer eine Grube gräbt, fällt selbst hinein, wer eine Schlinge legt, verfängt sich in ihr. (Sir 27,26)

"Grube" im Neuen Testament

"Grube" ist kein Wort des Neuen Testaments.

"Grube" im Koran

"Grube" in der Umgangssprache

Anhang

Anmerkungen


Einzelnachweise