Robert Truog

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Für Robert Truog und Walter Robinson ist Hirntod kein Tod. Stattdessen ist es eine nützliche Maßnahme, um die Organtransplantation zu erleichtern. Truog und Robinson schlagen vor, dass Personen, die neurologisch verwüstet oder unmittelbar vor dem Tod stehen, ihre Organe spenden dürfen, ohne dass sie für tot erklärt werden müssen, anstatt sich an eine Totgeburtsregel vor der Transplantation wichtiger Organe zu halten.[1]


Anhang

Anmerkungen


Einzelnachweise

  1. https://www.researchgate.net/publication/264539339_Brain_Death_Dead_and_Parental_Denial_The_Case_of_Jahi_McMath_vol_23_pg_371_2014 Zugriff am 15.06.2019.