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Über den Zusammenhang zwischen Stress und Depression: „Welche enorme Bedeutung dieser simple Zusammenhang hat, wird daran erkennbar, dass die Depression laut der Weltgesundhheitsorganisation (WHO) längst die kostspieligste aller Erkrankungen ist. Vor allem wegen des Arbeitsausfalls sogar eurer als Krebs. Und ständig nehmen Depresionen zu, vor allem in der westlichen Welt. Zweifellos ist die eine Ursache dafür der stetig steigende Stresslevel in unserem Alltag. Aber die zweite Ursache ist die Zunahme an frühen Trennungen. Hirnforscher und Entwicklungspsychologen schätzen, dass die kindliche Psyche zumindest eineinhalb bis zwei Jahre braucht, um eine sichere Bindung aufzubauen.“<ref>Hans-Otto Thomashoff: Das gelungene Ich. Die vier Säulen der Hirnforschung für ein erfülltes Leben. München 2017, 85.</ref>
 
Über den Zusammenhang zwischen Stress und Depression: „Welche enorme Bedeutung dieser simple Zusammenhang hat, wird daran erkennbar, dass die Depression laut der Weltgesundhheitsorganisation (WHO) längst die kostspieligste aller Erkrankungen ist. Vor allem wegen des Arbeitsausfalls sogar eurer als Krebs. Und ständig nehmen Depresionen zu, vor allem in der westlichen Welt. Zweifellos ist die eine Ursache dafür der stetig steigende Stresslevel in unserem Alltag. Aber die zweite Ursache ist die Zunahme an frühen Trennungen. Hirnforscher und Entwicklungspsychologen schätzen, dass die kindliche Psyche zumindest eineinhalb bis zwei Jahre braucht, um eine sichere Bindung aufzubauen.“<ref>Hans-Otto Thomashoff: Das gelungene Ich. Die vier Säulen der Hirnforschung für ein erfülltes Leben. München 2017, 85.</ref>
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Bereits 1972 publizierte G. Kölle, E. Stoeber und W. Schöntag einen Artikel in der "Medizinischen Klinik" über die Behandlung mit "Immunsuppressiva zur Basisbehandlung viszeraler Form der kindlichen rheumatoiden Arthritis".<ref>G. Kölle, E. Dtoeber, W. Schöntag: Immunsuppressiva zur Basisbehandlung viszeraler Form der kindlichen rheumatoiden Arthritis. In: Med. Klinik 67.1 (1972), 603-607.</ref>
  
 
== Anhang ==
 
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Version vom 26. März 2020, 16:37 Uhr

Kosten der Immunsuppressiva

Zahlen in der Öffentlichkeit

Gabriele Goettle veröffentlichte am 26.9.2011 den Artikel "Guter Schnitt. Anmerkungen zur Organtransplantation". Darin heißt es:[1]

Es gibt eine Statistik, was der Konsum dieser Mittel kostet, und das liegt bei 1 Milliarde 600 Millionen im Jahr. Das ist das eigentliche, das riesige Geschäft, das aus der Transplantationsmedizin gespeist wird.

Seither geistern diese 1,6 Mrd. Euro auf verschiedenen Seiten durch das Internet.[2]

Im Internet gibt es eine "Niederschrift eines Vortrags" von Walter Ramm mit dem Titel "Hirntod und Organtransplantation", veröffentlicht in der "Schriftenreihe der Aktion Leben e.V." I. Auflage 2001, Nr. 12. Darin heißt es auf Seite 15:[3]

Eine Schweizer Pharmafirma, die mit einem Medikament zur Unterdrückung der Abstoßreaktion jährlich 1,4 Milliarden Umsatz macht, veranstaltet PR-Maßnahmen, um die Bereitschaft des Personals zu steigern.

Seither wird im Internet auch auf diese Zahl verwiesen.[4]

Prof. Günther Kirste soll mal eine Zahl von in Deutschland lebenden Transplantierten gesagt haben: "In Deutschland leben mehr als 50.000 Menschen mit einem transplantierten Organ, die nur deshalb leben, weil sie ein transplantiertes Organ haben."[5]

Gesetzt den Fall, dass diese Zahl richtig ist, so ergäben sich bei einem jährlichen Gesamtvolumen von 1,6 Mrd. Euro pro Transplantierten rund 32.000 Euro. - Dann hätten aber andere Patienten, wie die mit Autoimmunerkrankungen oder autoimmunen Entzündungsreaktionen noch kein Immunsuppressivum. Diese gilt es noch herauszurechnen, wenn man die Kosten der Immunsuppressiva für Transplantierte ermitteln will.

Annette Bruhns veröffentlichte am 30.6.2009 im Stern den Artikel "Neues Leben mit Nebenwirkung" mit der Aussage, leider ohne Quelle:[6]

Mindestens 15 000 Euro kosten Immunsuppressiva allein im ersten Jahr.

Zahlen der GKV

Der GKV veröffentlicht jährlich seine Ausgaben für Mittel mit hemmender Wirkung auf das Immunsystem. In seiner Veröffentlichung vom 21.01.2019 zeigt sich die Ausgabenentwicklung für Immunsuppressiva wie folgt (Ausgaben in Mio. Euro):[7]

Teil-Indikationsgruppe 2013 2014 2015 2016 2017
RA und andere Systemerkrankungen 1.507,1 1.888,4 2.062,3 2.073,2 2.177,2
Multiple Sklerose 266.0 297,8 420,1 474,4 548,5
Psoriasis (Schuppenflechte) 52,5 86,2 141,4 290,2 462,4
Multiples Myelom 162,1 236,1 286,0 340,4 411,9
Transplantation 316,0 337,8 343,5 346,5 350,6
Anteil der TX an der Gesamtsumme 12,9% 10,7% 9,7% 8,9% 8,1%
Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie 81,4 99,7 130,8 174,8 180,3
Entzündliche Darmerkrankungen 0,0 15,4 55,9 87,8 102,8
Übrige Teil-Indikationsgruppen 70,4 89,6 96,9 100,7 119,3
Summe 2.455,4 3.151,0 3.536,9 3.886,0 4.353,1
Differenz zum Vorjahr 366,0 695,6 385,8 349,2 467,1
Zuwachsrate 17,5% 28,3% 12,2% 9,9% 12,0%

Diese öffentlich zugänglichen korrekten Zahlen zeigen dieses auf:

  • Der Anteil der für TX beträgt etwa 10% und schrumpft jährlich weiter.
  • 4 Indikationsgruppen verbrauchen mehr Immunsuppressiva als die Transplantierten.
  • Die Kostensteigerung für Transplantierte beträgt ca. 10% für 5 Jahre (2013-2017).
  • Die Kostensteigerung für Immunsuppressiva beträgt ca. 90% für 5 Jahre (2013-2017).

Patente

Angemeldete Patente haben meist einen Schutz von 25 Jahren. Bei Medikamenten gilt das Patent nicht ab Einführung des Medikaments, sondern ab Anmeldung des Wirkstoffes. Von dieser Patentanmeldung bis zur Zulassung des Medikament vergehen meist über 15 Jahre. Damit hat das eingeführte Medikament einen wirksamen Patentschutz von knapp 10 Jahren. Danach darf jeder Pharmaproduzent diesen Wirkstoff selbst herstellen und frei vermarkten. Damit fällt der Preis für dieses Medikament nach Ablauf des Patentschutzes. In diesen knappen 10 Jahren muss der Hersteller des Medikaments die bis zur Zulassung des Medikaments entstandenen Kosten durch den Verkauf des Medikaments erwirtschaftet haben. Danach gibt es durch den Konkurrenzdruck keinen nennenswerten Gewinn.

Der chronologische Ablauf eines Medikaments im einfachen Schema:

Beschreibung des Schrittes Dauer
Erforschung eines neuen Wirkstoffes Jahre, Jahrzehnte[Anm. 1]
Anmeldung zum Patent Wochen, Monate
Erforschen der Wirksamkeit in Tierversuchen Jahre
Erforschen der Wirksamkeit in Studien Jahre
Markteinführung des Medikaments Wochen, Monate
Verkauf des Medikaments mit Patentschutz ca. 10 Jahre
Verkauf des Medikaments ohne Patentschutz Jahre, Jahrzehnte
Medikament wird vom Markt genommen

Die für den Hersteller eines Medikaments entstandenen Kosten setzen sich hauptsächlich zusammen aus:

  1. Erforschung des Wirkstoffes
    Die Erforschung eines neuen Wirkstoffes erfordert oft jahrelange Arbeit. Dabei gibt es zwei grundsätzliche Wege:
    a) Man versucht die Reaktionen und chemischen Abläufe des menschlichen Körpers zu verstehen.
    b) Man arbeitet mit Versuch und Irrtum (trial and error) und hofft so, nach vielen Irrtümern eine Lösung zu finden.
  2. Durchführung von Tierversuchen
    Die Wirksamkeit des Wirkstoff muss in Tierversuchen nachgewiesen werden. Dabei ist auch darauf zu achten, ob ungewollte Nebenwirkungen festzustellen sind, wie z.B. Missbildungen, so bei Thalidomid.
  3. Durchführung von Studien
    Nachdem die Wirksamkeit des neuen Wirkstoffes an Tieren nachgewiesen wurde, geht es in Studien an den Nachweis der Wirksamkeit des Wirkstoffes an Menschen. Hierzu müssen Studien durchgeführt werden, die meist mehrere Jahre dauern. - In diesen Studien wird nicht nur die Wirksamkeit des Medikaments in den Blick genommen, sondern auch evtl. Nebenwirkungen. Es soll nicht wieder vorkommen, dass Nebenwirkungen eines Wirkstoffes, wie bei Thalidomid, zu nicht wahrgenommenen bzw. unterdrückten Nebenwirkungen führen. Bei Thalidomid führte es in den 60er-Jahren letztlich zum Contergan-Skandal.[8]

Es ist daher durchaus legitim und gerechtfertigt, wenn Hersteller in den meist knapp 10 Jahren, in denen ein Medikament mit neuem Wirkstoff mit Patentschutz auf dem Markt ist, versucht seine Ausgaben wieder herein zu holen. Nach Ablauf des Patentschutzes gibt es keinen nennenswerten Gewinn, da die Konkurrenz mit Dumpingpreisen vergleichbare Präparate unter anderem Namen auf den Markt bringt.

Gruppen mit Immunsuppressiva

Wikipedia Bei Wikipedia steht zu Immunsuppresivum:
Immunsuppressiva sind Medikamente, welche die Funktionen des Immunsystems vermindern. Eine immunsuppressive Therapie wird bei folgenden Indikationen angewendet:

  • um die Abstoßungsreaktionen nach einer Gewebs- oder Organtransplantation zu kontrollieren
  • zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen oder Erkrankungen, deren Ursache eine Fehlfunktion des Immunsystems ist
  • Therapie von nicht autoimmunen Entzündungsreaktionen, etwa schweres [allergisches Asthma allergisches Asthma]

Patienten mit Immunsuppressiva Oft hört man nur davon, dass Transplantierte Immunsuppressiva einnehmen müssten. Die Zahl der in Deutschland lebenden Transplantierten wird auf rund 50.000 geschätzt.[9] Neben dieser Personengruppe benötigen jedoch noch weitere Personen sporadisch oder dauerhaft Immunsuppressiva. Dazu gehören vor allem Menschen mit Autoimmunerkrankung. "Autoimmunerkrankung ist in der Medizin ein Überbegriff für Krankheiten, deren Ursache eine überschießende Reaktion des Immunsystems gegen körpereigenes Gewebe ist. Irrtümlicherweise erkennt das Immunsystem körpereigenes Gewebe als zu bekämpfenden Fremdkörper. Dadurch kommt es zu schweren Entzündungsreaktionen, die zu Schäden an den betroffenen Organen führen.", so Wikipedia.

Im Einzelnen sind dies:

  • Menschen mit autoimmunbedingter rheumatischer Erkrankungen
    Die "Deutsche Rheuma Liga" gibt in einer nicht datierten PDF-Datei[10] an, dass etwa 20 Mio. Menschen in Deutschland eine rheumatische Erkrankung haben. Davon seien rund 20.000 Kinder und Jugendliche. Die jährlichen Behandlungskosten würden jährlich 28 Mrd. Euro betragen.
    In einer weiteren undatierten PDF-Datei[11] gibt die "Deutsche Rheuma Liga" an, dass etwa 7 Mio. Menschen schwere chronische Rückenschmerzen hätten, ca. 6 Mio. Menschen Kniegelenksarthrose und rund 4 Mio. Menschen Polyarthrose in den Händen.
  • Menschen mit Sarkoidose
    Bei Sarkoidose] wird in der Langzeittherapie auch Immunsuppressiva wie Azathioprin und Chloroquin verwendet.

Fumarsäuredimethylester wirkt auf bislang nicht exakt bekanntem Weg immunmodulierend und ist zugelassen bei rheumatoider Arthritis und Multipler Sklerose.[12]

https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:Suche&limit=50&offset=0&ns0=1&search=immunsuppressiva

Weitere Infos

Über den Zusammenhang zwischen Stress und Depression: „Welche enorme Bedeutung dieser simple Zusammenhang hat, wird daran erkennbar, dass die Depression laut der Weltgesundhheitsorganisation (WHO) längst die kostspieligste aller Erkrankungen ist. Vor allem wegen des Arbeitsausfalls sogar eurer als Krebs. Und ständig nehmen Depresionen zu, vor allem in der westlichen Welt. Zweifellos ist die eine Ursache dafür der stetig steigende Stresslevel in unserem Alltag. Aber die zweite Ursache ist die Zunahme an frühen Trennungen. Hirnforscher und Entwicklungspsychologen schätzen, dass die kindliche Psyche zumindest eineinhalb bis zwei Jahre braucht, um eine sichere Bindung aufzubauen.“[13]

Bereits 1972 publizierte G. Kölle, E. Stoeber und W. Schöntag einen Artikel in der "Medizinischen Klinik" über die Behandlung mit "Immunsuppressiva zur Basisbehandlung viszeraler Form der kindlichen rheumatoiden Arthritis".[14]

Anhang

Anmerkungen

  1. So wird seit Jahrzehnten an einem absolut zuverlässigen Wirkstoff gegen HIV und Krebs geforscht. Der große Durchbruch ist dabei noch nicht gemacht. - Gleiches gilt für andere meist tödlich verlaufende Erkrankungen, wie z.B.: Fibrose, ALS oder die gefürchtete Multiple Sklerose. Dazu kommen noch weitere seltene Krankheiten, gegen die es bis heute kein Medikament gibt, oft deswegen, weil wegen der Seltenheit der Erkrankung kein wirtschaftliches Interesse zur Erforschung eines Medikaments gibt.

Einzelnachweise

  1. http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&dig=2011/09/26/a0103&cHash=681d6d03aa Zugriff am 15.12.2014.
  2. http://www.krause-schoenberg.de/organ_fakten_organspende_aktuell.htm
  3. http://www.aktion-leben-fulda.de/html/img/pool/213_organspende.pdf Zugriff am 15.12.2014.
  4. Kinesiana: Organspendeausweis - Ja oder nein
    https://hirntoddebatte.wordpress.com/tag/organspende/page/8
    • Walter Ramm: Hirntod und Organtransplantation
    http://www.aktion-leben.de/organspende/organtransplantation/hirntod-und-organtransplantation
    • Forenbeitrag am 14.11.2008
    https://de.groups.yahoo.com/neo/groups/mikra/conversations/messages/1548
    Jeweils Zugriff am 15.12.2014.
  5. http://aktuell.evangelisch.de/artikel/2687/organspende-das-ding-mit-der-angst Zugriff am 15.12.2014.
  6. http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelwissen/d-65886403.html Zugriff am 19.1.2015.
  7. https://www.arzneimittel-atlas.de/arzneimittel/l04-immunsuppressiva/ausgaben/index_ger.html Zugriff am 09.03.2019.
  8. Dezember 1960 wurde erstmals auf die Schäden von Thalidomid öffentlich hingewiesen. Es folgten zahlreiche weitere Meldungen. November 1961 wurde Contergan vom deutschen Markt genommen. Bis dahin gab es allein in Deutschland rund 4.000 Contergan-Kinder. Von denen ist rund die Hälfte bereits verstorben. Nicht eingerechnet sind die zahlreichen durch Thalidomid verursachten Tot- und Fehlgeburten.
    Der Strafprozess gegen den Hersteller wurde 1968 eröffnet. Am 10. April 1970 schlossen die Eltern der Geschädigten mit dem Hersteller einen Vergleich. Dazu gehörte ein weiterer Klageverzicht und ein Entschädigungsbetrag von 100 Millionen Deutsche Mark, den der Hersteller in die Stiftung „Hilfswerk für behinderte Kinder“, später umbenannt in Conterganstiftung, einzahlte. Am 283. Verhandlungstag, dem 18. Dezember 1970, wurde das Strafverfahren wegen geringfügiger Schuld der Angeklagten und mangelnden öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung nach § 153 StPO eingestellt. (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Contergan-Skandal Zugriff am 17.12.2014.
  9. http://aktuell.evangelisch.de/artikel/2687/organspende-das-ding-mit-der-angst Zugriff am 15.12.2014.
  10. https://www.rheuma-liga.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Mediencenter/Presseinformationen/Pressemitteilungen/Zahlen_und_Fakten.pdf Zugriff am 18.12.2014.
  11. https://www.rheuma-liga.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Mediencenter/Presseinformationen/Pressemappen/aktiv_ggn_rheumaschmerz/8_Fakten_Rheuma_Partner.pdf Zugriff am 18.12.2014.
  12. https://de.wikipedia.org/wiki/Immunsuppressivum Zugriff am 11.4.2015.
  13. Hans-Otto Thomashoff: Das gelungene Ich. Die vier Säulen der Hirnforschung für ein erfülltes Leben. München 2017, 85.
  14. G. Kölle, E. Dtoeber, W. Schöntag: Immunsuppressiva zur Basisbehandlung viszeraler Form der kindlichen rheumatoiden Arthritis. In: Med. Klinik 67.1 (1972), 603-607.