G. Reis

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G. Reis und S. Lofstedt arbeiteten in Schweden. 1956 beschrieben sie 6 Patienten, dan denen sie bei einer radiologischen Untersuchung keine Durchblutung des Gehirns feststellen konnten. In der Autopsie zeigte sich kein Verschluss der Hirnartieren. Sie kamen zu dem Schluss, dass eine erhöhte ICP, möglicherweise in Kombination mit Vasospasmen, die wahrscheinlichste Erklärung für die Röntgenbefunde war.[1]


G. Reis und S. Lofstedt machten im Jahr 1956 deutlich, dass die vollständige Zerstörung des Gehirns mit dem Tod des Menschen gleichzusetzen sei.[2]



Anhang

Anmerkungen


Einzelnachweise

  1. Calixto Machado, Julius Korein, Yazmina Ferrer, Liana Portela, Maria de la C García, José M Manero: The concept of brain death did not evolve to benefit organ transplants. In: J Med Ethics. 2007 Apr; 33(4): 197–200. Nach: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2652772 Zugriff am 22.05.2020.
  2. Johannes Bonelli: Der Status des Hirntoten. In: Imago Hominis · Band 20 · Heft 2, 79. Nach: https://www.imabe.org//fileadmin/imago_hominis/pdf/IH020_079-091.pdf Zugriff am 22.05.2020.