EEG: Unterschied zwischen den Versionen

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"Im EEG lassen  sich auch Quellen  im  Hirnstamm  erkennen,  während  die MEG  aufgrund  der raschen  Verkleinerung  magnetischer  Signale  mit  dem  Abstand  zur  Quelle  eher  für kortikale  Signale  sensitiv  ist."<ref>Annemarie Müller: Störung der sensomotorischen Integration bei der Amyotrophen Lateralsklerose. (med. Diss.) Jena 2017. Nach: https://www.db-thueringen.de/servlets/MCRFileNodeServlet/dbt_derivate_00040600/Dissertation_Annemarie_Mueller.pdf Zugriff am 03.12.2019.</ref>
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Aktuelle Version vom 4. Dezember 2019, 07:19 Uhr

EEG (Elektroenzephalografie ist eine Methode der medizinischen Diagnostik und der neurologischen Forschung zur Messung der summierten elektrischen Aktivität des Gehirns durch Aufzeichnung der Spannungsschwankungen an der Kopfoberfläche. Das Elektroenzephalogramm (ebenfalls EEG abgekürzt) ist die grafische Darstellung dieser Schwankungen. Das EEG ist neben der Elektroneurografie (ENG) und der Elektromyografie (EMG) eine standardmäßige Untersuchungsmethode in der Neurologie.

Siehe: Hirntoddiagnostik#EEG

Zitate

"Im EEG lassen sich auch Quellen im Hirnstamm erkennen, während die MEG aufgrund der raschen Verkleinerung magnetischer Signale mit dem Abstand zur Quelle eher für kortikale Signale sensitiv ist."[1]



Anhang

Anmerkungen


Einzelnachweise

  1. Annemarie Müller: Störung der sensomotorischen Integration bei der Amyotrophen Lateralsklerose. (med. Diss.) Jena 2017. Nach: https://www.db-thueringen.de/servlets/MCRFileNodeServlet/dbt_derivate_00040600/Dissertation_Annemarie_Mueller.pdf Zugriff am 03.12.2019.