Angelika Sandtmann

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Schriften

Organtransplantation: Wissen wir, was wir tun? (2013)

Angelika Sandtmann veröffentlichte im Merkblatt-Beilage 37 den Artikel "Organtransplantation: Wissen wir, was wir tun?"[1] Darin heißt es:

Tot ist ein Mensch, wenn sein Gehirn irreversibel tot ist, d.h. keine Hirnaktivität mehr vorhanden ist (Null-Linie).

Zum Hirntod gehört mehr als nur eine EEG-Nullinie, siehe: HTD

Wie schwierig allerdings allein die Kriterien für den Hirntod sind, belegt die Tatsache, dass weltweit 33 verschiedene Definitionen des Hirntods existieren.

Wo ist die Quellenangabe zu diesen 33 verschiedenen Definitionen?

Transplantationsmediziner beschwichtigen, dass nur die Apparate auf der Intensivstation die Lebensprozesse vorübergehend aufrechterhalten und bei Abschalten z.B. der Beatmungsmaschine nach wenigen Minuten unweigerlich der Herztod eintreten werde. Doch eine amerikanische Studie hat aufgedeckt,³ dass von 12.000 Hirntoten nach Abschalten der Beatmungsgeräte immerhin 175 Menschen mindestens eine Woche bis zu 14 Jahre weitergelebt [g] haben!

Grundregel: Wenn Hirntod, dann keine Eigenatmung; wenn Eigenatmung, dann kein Hirntod.
Siehe: Alan Shewmon

Den möglichen Schmerzen kann vorsorglich durch eine Vollnarkose begegnet werden.

Siehe: Schmerzen und Narkose

Wir wissen nicht, welche Auswirkungen es für den Organspender im Todesmoment und danach haben kann, wenn ihm wesentliche Organe fehlen und diese in anderen Menschen weiterleben.

Es dürften wohl die gleichen Auswirkungen sein, wenn wir jemanden bestatten oder im Krematorium verbrennen lassen.

Das neu geschenkte Leben ist nach wie vor eines, das unter dem Zeichen der Krankheit steht. Denn je nach Ausgangssituation bleibt die Grundkrankheit, die den Empfänger an den Rand des Todes gebracht hat, bestehen.

Die TX hat aber diese Menschen vor dem drohenden Tod gerettet.

Doch es werden auch andere Stimmen laut, die darin ein körperliches Erinnerungsvermögen, z.B. ein Zellgedächtnis, erblicken und damit die hirnzentrierte Auffassung vom Menschen über Bord werfen.

Erinnerung läuft immer und ausschließlich über das Gehirn.

{{Zitat2Der Transplantationsmedizin sind fundamentale Widersprüche eigen, nicht nur zwischen der Herbeiführung des Todes auf der einen und der Lebensrettung auf der anderen Seite, sondern auch zwischen der bewusst anonymen und gleichzeitig real doch sehr schicksalsverbindenden Beziehung zwischen Spender und Empfänger.}} Bei der Organentnahme wird kein Tod des Menschen herbeigeführt.

... sogar Schwangerschaften konnten von hirntoten Frauen über Monate ausgetragen werden.

Siehe: schwangere Hirntote

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Anhang

Anmerkungen


Einzelnachweise

  1. xyz://wfgw.diemorgengab.at/WfGWmblB37.htm Zugriff am 15.04.2019.