Wissen

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Wissen wird ähnlich wie unsere Gefühle in unserem Gehirn abgespeichert. Durch entsprechendes Training unseres Gehirns können wir unser Fähigkeit des Lernens und damit die Summe des Wissens vergrößern und im Alter den Prozess des geistigen Verfalls verlangsamen.

Hirntoten haben ihr ganzes Wissen durch den physiologischen Verlust des Datenträgers "Gehirn" dauerhaft verloren.

Fähigkeit Patientenverfügung Hirntod
Kommunikation sich mitteilen können unmöglich unmöglich
Können gehen, sprechen, singen, musizieren, balancieren unmöglich unmöglich
Wahrnehmung sehen, hören, riechen, schmecken, tasten möglich unmöglich
Bewusstsein denken, planen, erfinden, kreativ etwas erschaffen möglich unmöglich
Erinnerung was man erlebt hat möglich unmöglich
Wissen was wir gelernt haben möglich unmöglich
Gefühle Liebe, Hass, Vertrauen, Angst, Hoffnung, Sorge möglich unmöglich
Eigenatmung atmet selbstständig, wenn auch schwer möglich unmöglich
Hirnstammreflexe Licht-, Lidschluss-, ... Atem-Reflex vorhanden nicht vorhanden
Homöostase Körpertemperatur, Wasserhaushalt gestört sehr gestört
Herzschlag vorhanden vorhanden
Verbesserung des Zustandes? sehr unwahrscheinlich völlig unmöglich
gewünscht Mord?
Das "unmöglich" ist beim Hirntod deswegen dauerhaft, weil die Gehirnzellen im Großhirn, Kleinhirn und Hirnstamm seit Eintritt des Hirntodes so schwer geschädigt sind, dass sie nicht nur nie wieder funktionieren werden (irreversibel). Sie befinden sich darüber hinaus in einem Sterbeprozess, der schon so weit fortgeschritten ist, dass dieser unaufhaltsamen geworden ist und der nach Tagen mit der Auflösung des Gehirns Autolyse endet.

Anhang

Anmerkungen


Einzelnachweise